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TESTBERICHT: Samsung 2263DX Teil 2


Optik und Mechanik

Optisch präsentiert sich der Samsung SyncMaster 2263DX als ein Modell der gehobenen Mittelklasse. Der Displayrahmen, wie auch der Standfuß sind in Klavierlackoptik gehalten. Am unteren Ende des Displayrahmens wird das Element durch Acrylglas optisch aufgewertet. Der Rand ist mit 18 mm an den Seiten, 24 mm oben und 50 mm unten (wobei die unteren 20 mm weiter eingelassen sind als der Rest) angemessen, wenn man die 22 Zoll Panelfläche als Maßstab nimmt. Auffallend ist der breite Rahmen unten, der vom Design her eher an TV-Geräte erinnert. Als störend hat sich diese Rahmendicke nicht erwiesen.

Das Firmenlogo ist unten mittig platziert und könnte subjektiv dezenter ausfallen, da es im Vergleich zur Restoberfläche sehr kontrastreich erscheint und bei dauernder Betrachtung doch merklich ins Auge fällt. In der linken unteren Ecke befindet sich im eingelassenen Teil des Rahmens die Beschriftung für die berührungsempfindlichen LED-Bedienelemente. Links oben am Displayrand findet man die Modellbezeichnung SyncMaster 2263DX. Oben in der Mitte ist die Webcam zu sehen, die mit 3.0 Megapixels beschriftet ist. Frühere Presseberichte sprachen bei der Markteinführung von einer 2.0 MP-Kamera. Hier hat Samsung also noch einmal nachgelegt.

Das Firmenlogo zentriert unten und der Schriftzug oben links.

Die Beschriftung der Webcam oben mittig und die Beschriftung der OSD-Funktionstasten unten rechts am Displayrand.

Die Oberfläche des Standfußes ist ebenfalls im Klavierlack-Finish gehalten und weist eine ovale Grundfläche auf. Vor Inbetriebnahme muss der Fuß zuerst zusammengesetzt werden. Dies kann man ohne Werkzeug erledigen, sollte an der Schraubverbindung aber nicht zu fest drehen, da das Metall leicht verbiegt. Einmal zusammengebaut, wird der Standfuß mit seiner Metalllasche in den Monitor gesteckt. Ein Einrastgeräusch wurde beim Zusammenstecken nicht wahrgenommen. Dennoch sitzt das Display sehr stabil auf dem Fuß.

Der Standfuß in Einzelteilen und zusammengebaut. Auch hier edle Klavierlack-Optik pur.

Warum der Standfuß nur so wenig Gewicht hat, zeigt sich hier: Außer einer kleinen Blechplatte besteht der Rest aus Plastik.

Außer einer kleinen Blechplatte besteht der Rest aus Plastik. Die Feststellschraube macht nur einen bedingt stabilen Eindruck und man kann den Halter leicht verbiegen. Die Drehrichtungen sind mit LOCK und RELEASE angegeben, damit Irrtümer ausgeschlossen werden können.

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