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TESTBERICHT: Samsung 2233RZ Teil 3


Bild links und Mitte: Die Modellbezeichnung ist in der linken oberen Ecke platziert. Rechts befindet sich neben dem Energystar-Aufkleber der dynamische Kontrastwert. Bild rechts: Am rechten unteren Rand klebt ein NVIDIA-Aufkleber, als Hinweis auf die Zertifizierung für die "GEFORCE 3D VISION"–Tauglichkeit.

Die Lüftungseinlässe befinden sich oberhalb der Erhöhung auf der Rückseite, unter dem das integrierte Netzteil verstaut ist. Da der Monitor kaum Abwärme produziert, sind die Lüftungsschlitze einigermaßen schmal gehalten. Sorgen vor dem Eindringen kleiner Insekten sind nicht ganz unbegründet: Ein Teil des Backlights schimmert durch die Schlitze.

Obwohl die Lüftungsschlitze recht schmal gehalten sind, kann man in das Gehäuseinnere Blicken.

Lüftungsschlitze auf der Gehäuserückseite.

Was die Geräuschentwicklung angeht, so arbeitet der SyncMaster 2233RZ nicht ganz lautlos. Lauscht man an der Gehäuserückseite, so ist bei voller Helligkeit ein leichtes Summen zu vernehmen. Dimmt man das Backlight auch nur um eine Stufe, so schwillt das Summen zu einem leisen Sirren an. Aus normaler Arbeitsposition ist davon aber nichts zu hören.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
50 W 44,0 W
k.A. 37,5 W
k.A. 25,0 W
< 1 W 0,5 W
< 1 W 0,4 W

Der Energieverbrauch liegt im grünen Bereich und ist mit einem Maximalwert von 44 Watt recht niedrig. Der Durchschnittsverbrauch bei einer Helligkeit von ca. 220 cd/m² liegt bei sparsamen 37,5 Watt. Regelt man die Helligkeitseinstellung auf 0 herunter, so benötigt der 22-Zöller noch 25 Watt. Im Standby-Modus (Betriebsleuchte blinkt) zieht der Monitor noch 0,5 Watt aus der Steckdose, schaltet man das Gerät am Power-Knopf aus, werden immer noch 0,4 Watt verbraucht. Damit liegt der SyncMaster 2233RZ deutlich unter den Energieangaben des Herstellers.

Die Verarbeitung des Samsung ist zwar ganz ordentlich, jedoch nicht auf höchstem Niveau. Das Kunststoffgehäuse knarzt und knackt gelegentlich und lässt sich leicht durchbiegen. Das Panel ist allerdings absolut perfekt in den Rahmen eingefügt. Das Standfußkonzept kann bezüglich Standfestigkeit nicht überzeugen und auch ergonomisch hat der Samsung bis auf die Verstellung des Neigungswinkels nichts zu bieten.

Anschlüsse

Bei den Abschlüssen wurde beim SyncMaster 2233RZ wirklich gegeizt. Der einzig vorhandene Videoeingang ist ein Dual-Link DVI-Anschluss auf der rechten Seite der Standsäule. Links befindet sich der Netzstecker. Damit lässt sich der 22-Zöller ausschließlich mit einem Gerät gleichzeitig verbinden und zwar ausschließlich digital. Eine analoge Verbindung des Monitors mit der Grafikkarte ist bei diesem Modell ausgeschlossen.

Links ist der Anschluss für den Netzstecker und rechts der DVI-D Eingang.

Eine Kabelführung am Display ist nicht vorhanden. Im Lieferumfang befindet sich nur eine orangefarbene Kabelführung im "Blütendesign" passend zur Gehäuserückseite.

Eine Plastikklemme im Blütendesign fungiert als Kabelführung.

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