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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: NEC PA301W-BK![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht
Der PA301W ergänzt die PA-Reihe von NEC um eine langerwartete 30-Zoll große Variante mit 2.560 x 1.600 Pixeln. Nachdem uns bereits die kleineren PA241W und PA271W überzeugen konnten, sind wir auf die Leistungen des großen Nachzüglers gespannt. Das P-IPS Panel stammt von LG und sollte de facto der bereits länger erhältlichen H-IPS Ausführung entsprechen, die in fast allen aktuellen 30-Zoll Computerbildschirmen verbaut wird. Mit der WCG-CCFL Hintergrundbeleuchtung geht der Gerätefarbraum deutlich über sRGB hinaus. In ungemanagter Umgebung verspricht die flexible Farbraumemulation eine akkurate Darstellung ohne gefürchtete "Bonbonfarben".
Der NEC PA301W (Foto: NEC) Die Elektronik orientiert sich an den anderen Bildschirmen der PA-Reihe: Eine programmierbare 14bit 3D-LUT und interne Rechengenauigkeit von 16bit pro Kanal bilden die Eckdaten einer leistungsfähigen Signalverarbeitung. Zusammen mit den gewohnt umfangreichen Bordmitteln und einer sorgfältigen Werksabstimmung erwarten wir uns eine Softwarekalibrierung auf dem Niveau einer Hardwarekalibrierung. Verlustbehaftete Korrekturen über die Grafikkarten-LUT sollten faktisch ausbleiben. Auch wenn SpectraView II nicht direkt von NEC in Europa vertrieben wird: Mit der neuesten Version dieser Software, die zudem eine interessante Erweiterung erfuhr, kann auch ein europäischer PA301W hardwarekalibriert werden. Über den DisplayPort-Eingang können optional Signale mit 10bit pro Kanal zugespielt werden. Voraussetzung ist eine Unterstützung auf Soft- und Hardwareseite. Das Panel des NEC PA301W wird weiterhin mit 8bit pro Kanal angesteuert. Tonwertverluste, die durch die leistungsstarke Elektronik vermieden wurden, muss man trotzdem nicht befürchten: Eine (vermutlich panelinterne) FRC-Schaltung bereitet das Signal geeignet auf. Auch die Zuspielung mit 10bit pro Kanal bleibt sinnvoll möglich. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (EyeOne Pro) durchgeführt. Für die Ermittlung des minimalen Schwarzwertes wurde ein Colorimeter (X-Rite DTP94) verwendet.
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