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TESTBERICHT: Asus VG248QE Teil 4


Bildqualität

Ausgeliefert wird der Monitor im Standardmodus mit folgenden Voreinstellungen, die für die nachfolgenden Betrachtungen als Grundlage dienen: Helligkeit 90, Kontrast 80 und eine Farbtemperatur im Anwendermodus in der alle drei Farben auf dem Wert 100 stehen.

Graustufen

Der Monitor wird wie meist üblich viel zu hell voreingestellt, was allerdings mit wenigen Klicks zu ändern ist. Abstriche müssen in der Standardeinstellung aber in zwei Bereichen gemacht werden: Der Kontrast ist nämlich zu hoch voreingestellt, die dunklen Abstufungen können so zwar alle vom Hintergrund differenziert werden, bei den hellen fallen dagegen auf beiden Seiten die äußeren Abstufungen raus. Wird der Kontrastwert verringert, bessert sich das Bild deutlich, wir empfehlen daher eher einen Wert um 50. Durch einfache Einstellungen nicht eliminierbar sind die Kanten die bei einigen Testbildern mit Farbabstufungen erkennbar sind, die Übergänge werden also nicht immer ganz fließend dargestellt.

Ein "Fliegengitter", eine deutlich sichtbare Pixelstruktur, die wir bei einigen 3D-Modellen beobachten konnten, ist trotz verfügbarem 3D Modus nicht auszumachen, auch nicht bei sehr naher Betrachtung. Vorhanden ist dagegen ein Glitzereffekt wie man ihn eigentlich nur von Geräten mit IPS-Panel kennt. Dieser Effekt wird wahrscheinlich auf eine Technik zurückzuführen sein, die für den 3D Modus benötigt wird.

Graustufen und -verlauf.

Ausleuchtung

Das linke Foto zeigt ein komplett schwarzes Bild ungefähr so wie man es mit bloßem Auge sieht, hier werden die auffälligen Schwächen sichtbar. Das rechte Foto mit längerer Belichtungszeit hebt dagegen die Problemzonen hervor und dient nur der deutlicheren Darstellung.

Die Ausleuchtung des Monitors ist gut. Auch mit bloßem Auge ist eine leichte Wolkenbildung erkennbar, dafür sind keine auffälligen Lichthöfe auszumachen. Die Effekte an den äußeren Kanten entstehen durch den Blickwinkel.

Mit einem weiteren Bild eines leicht schrägen Blickwinkels von oben, haben wir diesen Effekt versucht einzufangen. Der Effekt verhält sich ähnlich wie der typische IPS-Glow, auch wenn es sich bei dem Testgerät um einen Monitor mit TN-Panel handelt.

Schwarzer Hintergrund bei einer Belichtungszeit von 1/20 (links) und 1/10 (rechts).

Blick auf den schwarzen Hintergrund von schräg oben (Belichtungszeit 1/20).

Helligkeit, Kontrast und Schwarzwert

Helligkeits- und Kontrastverlauf des Asus VG248QE.

Die Herstellerangaben von 350 cd/m² konnten in unserem Test mit einem Spitzenwert von 421 cd/m² deutlich übertroffen werden. Als geringster Wert waren 82 cd/m² messbar, was auch in stark abgedunkelten Räumen ein angenehmes Arbeiten erlaubt. Neben dem hohen Einstellungsspielraum der Helligkeit konnte auch der Kontrast des Gerätes überzeugen. Bei jeder Helligkeit wurde ein Kontrast von über 1100:1 gemessen.

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