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TESTBERICHT: BenQ BL3200PT

Einleitung

Nach dem BenQ BL2710PT testen wir hier mit dem BenQ BL3200PT die größte Variante der Monitor-Serie. Wir werden dabei aufzeigen, dass nicht nur die Bildschirmfläche vergrößert, sondern auch am Design und den Funktionen Änderungen vorgenommen wurden. Auch wenn sie aus einer Serie stammen, sind daher nur die grundlegenden technischen Eigenschaften der Geräte vergleichbar.

Der BenQ BL3200PT besitzt ein 32 Zoll VA-Panel, welches mit 2.560 x 1.440 Pixeln auflöst. Es besitzt damit die gleiche Auflösung wie die 27 Zoll Variante, aber eine deutlich größere Bildfläche. Versprochen wird außerdem ein Kontrast von 3000:1, eine maximale Helligkeit von 300 cd/m², eine Reaktionszeit von vier Millisekunden und eine sRGB Farbraumabdeckung von 100 Prozent. Vertrieben wird das Gerät zudem unter dem "Flicker Free" Logo, welches einen Betrieb ohne Backlight-Flimmern verspricht.

Der Hersteller hat das Gerät mit einem flexiblen Standfuß ausgerüstet, der auch einen Pivotmodus ermöglicht. Bei den Anschlüssen wurde ebenfalls nicht gegeizt und so stehen neben VGA, DVI, DisplayPort und HDMI auch ein USB 3.0 Hub und ein Kartenleser zur Verfügung. Ein besonderes Feature ist zudem die kabelgebundene Fernbedienung des Gerätes, die in der Serie nur bei der 32 Zoll Version vorhanden ist. Die hauseigene Software Display Pilot, zum Bedienen des OSDs per Maus, wird ebenfalls angeboten, genau wie unzählige vordefinierte Bildmodi.

Lieferumfang

Das Gerät wurde in einem großen, aber recht schmalen, Karton verpackt. Das Zubehör und der Standfuß wurden dabei von zwei großen Styroporteilen von einander getrennt.

Lieferumfang des BenQ BL3200PT.

Ein Handbuch oder eine CD lagen unserem Exemplar nicht bei, laut Online-Handbuch sollte dies aber der Fall sein. Kabel wurden dafür in ausreichender Zahl beigelegt. Vorhanden sind Kabel für VGA, DVI, DisplayPort, HDMI, USB, Audio und die Stromzufuhr. Beigelegt wurde außerdem eine kabelgebundene Fernbedienung. Damit werden alle Anschlussvarianten abgedeckt und es müssen keine weiteren Kabel für den Betrieb des Gerätes erworben werden.

Hands on BenQ BL3200PT (Video)

Optik und Mechanik

Beindruckend ist nach dem Aufstellen des BenQ BL3200PT natürlich in erster Linie die Größe des Monitors. Für einen Größenvergleich haben wir ihn daher zusammen mit einem Dell U2711 abgelichtet, der die gleiche Auflösung besitzt und als Vorgängerversion des U2713H alles andere als schlank gestaltet wurde.

Ein Größenunterschied von fünf Zoll ist bei Monitoren aber relativ viel, so dass der Dell im direkten Vergleich sogar etwas mickrig wirkt. Dabei wurde der Rahmen des BenQ mit einer Tiefe von etwa 1,5 Zentimetern deutlich schmaler gestaltet als beim abgebildeten Modell von Dell.

Größenvergleich mit einem Dell U2711.

Die Front des Monitors wurde schlank und dezent gestaltet. Der Modellname ist oben rechts kaum zu erahnen, genau wie die rechts eingelassenen Touchtasten im unteren Rahmen. Deutlicher erkennbar ist dagegen das Herstellerlogo im unteren linken Bereich. Der matte schwarze Rahmen besitzt im unteren Teil mittig zudem eine glänzende Fläche mit den Buchstaben QHD.

Der glänzende Bereich verbirgt einen Helligkeits- und Anwesenheitssensor und die Buchstaben QHD beschreiben die Auflösung des Gerätes. Es handelt sich allerdings nicht um ein 4K-Display, wie es bei der Bezeichnung "Quarter HD" vermutet werden könnte, sondern es ist damit die vierfache Auflösung einer 720p-Auflösung, also 2.560 x 1.440 Pixel gemeint.

Schlichtes Design mit Helligkeits- und Anwesenheitssensor im Rahmen.

Der BenQ BL3200PT macht auch von hinten eine gute Figur. Im äußeren Bereich wurde das gleiche matte Material des Frontrahmens verwendet, mittig die Imitation des gebürsteten Aluminiumlooks des Standfußes und im unteren Bereich gibt es zusätzlich auch noch einen glatten spiegelnden Abschnitt. Trotz des Materialmixes wirkt die Rückseite zusammen mit dem silbernen Standfuß, welcher ein Loch für die Kabelführung besitzt, ansprechend.

Rückseite mit Standfuß an den VESA100-Bohrungen.

Der Standfuß wird von unten mit einer Schraube am Standbein befestigt, wofür kein Werkzeug benötigt wird. Der Monitor wird anschließen mit einem Schnellverschlusssystem mit dem Standbein verbunden. Wir hatten schon einige Monitore mit schweren und stabilen Standfüßen im Test, dieser gehört aber klar zu den schwerste Exemplaren. Die Kombination wiegt zusammen stolze 12 Kilogramm, wovon der Standfuß vier Kilogramm für sich beansprucht.

Der Standfuß in der Detailansicht.

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15 Kommentare vorhanden


Sehr guter Test, ich habe schon lage darauf gewartet. Danke.

Beim Video "Big Bucks Bunny" ist beim Wechsel zu besonders hellen Szenen eine Änderung der Helligkeit sichtbar. Ist diese Änderung auf die Kamera, die das ganze filmt, zurückzuführen oder ändert der Monitor die Helligkeit eigenständig.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Da ist tatsächlich die Videokamera Schuld und nicht der Monitor.
Danke für den Test. Der Monitor ist aber in Deutschland seit ca. 6 Wochen nicht mehr zu bekommen. Hab den seit dem 25.06. bei einem Händler in Vorbestellung.

Auf Anfrage bei Benq Deutschland erhielt ich folgende Antwort: " Aufgrund einer Panelshortage und der großen Nachfrage kommt es leider zu Lieferengpässen bei diesem Model. Bitte entschuldigen sie die Verzögerung..."

Weiterhin leider kein Liefertermin.

Traurig für einen Hersteller dessen Kerngeschäft unter anderem Monitore sind.
Hallo @ all,

Danke für den Test. Ich besitze noch einen guten alten Dell 2709W mit S-PVA Panel und 16:10. Duch altersbedingte Weitsichtigkeit fällt es mir schwieriger ohne Brille am PC zu arbeiten. Deshalb suche ich einen größeren Monitor, der aber eine nicht zu hohe Auflösung besitzt. Sind Icons und Systemtexte bei so einem Gerät eigentlich physikalisch größer oder kleiner in der nativen Auflösung (DPI-Skalierung kommt für mich nicht in Frage)?

Ist die Panelqualität (Schwarzwert, Gleichmäßigkeit der Beleuchtung, Kontrastumfang) mit der meines Monitors mit S-PVA Panel vergleichbar, oder müsste ich da große Abstriche machen?

MfG

Black Widowmaker
Also Schrift und Icons sind beim BenQ kleiner als beim Dell. Der Dell hat ein Pixelgröße von 0,303 und der BenQ von 0,276 - also eher wie ein 24 Zoll-Gerät. Wenn es noch größer sein soll, dann käme nativ ein Full HD 28 Zoll Gerät in Frage, was eine Pixelgröße von 0,32 besitzt.
Schöner Testbericht.
Es wäre schön wenn es auch Beispiele für Alternativen geben würde.
Sie schreiben der Monitor ist nicht für "Hardcoregamer" geeignet.Wegen der fehlenden 120Hz Unterstützung.
Nun, welcher 32" Monitor ab dieser Auflösung macht das denn?
Lg.
32 Zoll Monitore mir 120 oder 144 Hz kenne ich nicht. Da dies unser erstes 32 Zoll Modell war, ist es schwierig in diesem Test Alternativen zu nennen. Für Hardcoregamer ist wohl eher die Latenz eine KO Kriterium.
Danke.
Also sind alle Monitore über 27" für Gelegenheitsspieler.Frage ja nur weden dem Fazit.Demnach ist für Pro Gamer bei 27" Ende.Oder ist das villeicht ein Kritikpunkt, den man "streichen" sollte?Denn ich kann auch keinen über 27" mit 120Hz geschweige denn 144Hz finden.
LG.
Mich würde interessieren, wieviele Farben der BenQ darstellen kann und auf welcher Technologie das beruht. Laut Produktdatenblatt sollen es 1,07 Milliarden sein, aber beruhen die auf einer 10-bit Technik? Ist eine entsprechende Grafikkarte wie NVidia Quadro erforderlich, um den vollen Farbumfang darstellen zu können?
Guter Test. Ich habe mir letzte Woche dieses Gerät zugelegt.
Leider musste ich feststellen dass 2 oder mehr senkrechte Linien (Wie z. B. bei dem Namen "Willi" die beiden Ls, bei gewissen Fonts mit wenig Abstand), die sehr nahe beieinander dargestellt werden, bei meinem Gerät zu Farbsäumen um die Linien führen, die ich mit den Einstellung bestenfalls abmildern aber nicht ganz beseitigen konnte.
Eigentlich ein toller Monitor, die Fernbedienung ist ein sehr großer Vorteil gegenüber anderen Geräten.
Leider ist die technische Ausstattung eher mau.
Die volle Auflösung gibt es nur über den Displayport. Über HDMI und DVI zeigt er nur 1920x1080. Das ist sehr enttäuschend. Es ist also nicht möglich, 2 Quellen hochauflösend zu betreiben. Schade, dass darauf in den Tests nicht hingewiesen wird, welche Eingänge welche Auflösung bieten. Andere Monitore z.B. LG34UM95P sind da besser. Der liefert die volle Auflösung an allen Eingängen.
@timewindx - selbstverständlich ist über DVI die volle native Auflösung möglich. Dazu braucht es allerdings ein voll beschaltetes DVI "Dual Link" Kabel. Bei mir (Windows 7 mit Radeon 3600) funktioniert das wunderbar.
Hello,

leider ist Deutsch nicht meine Muttersprache... :-o

I would be interested in purchasing this monitor however one aspect covered by the review may be a show-stopper:

"Einen Deinterlacer scheint der Monitor nicht zu besitzen. 50 Hz konnten zwar eingestellt und auch wiedergegeben werden, aber bereits im Menü des Players konnte ein recht starkes Zittern des Bildes festgestellt werden."

The problem is that I will also use it with my UPC cable-TV HDR box which outputs 1080i via HDMI... . Is this possible with this monitor, given the comment from the review?

Thanks for any advice you may be able to provide on the topic!

- Traveller (forum member)
The monitor can display 1080i.
^Thx KoreaEnte

I took the chance before seeing your positive comment and I'm pleased to confirm your statement!

So far, so good with the BL3200PT :)

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