4K120, USB-C-Dock und 100 Watt PD: Lenovo ThinkVision T32UD-4v mit Webcam

Lenovo ThinkVision T32UD-4v mit 4K120

Von Lenovo kommt ein weiterer neuer Business-Bildschirm, der sich in die ThinkVision-Serie einordnet. Der IPS-basierte T32UD-4v misst 31,5 Zoll in der Diagonalen, löst mit 3840 x 2160 Bildpunkten (4K-UHD, 16:9) bei bis zu 120 Hz auf und verfügt über eine Windows-Hello-Webcam mit Microsoft-Teams-Zertifizierung. Ein Mikrofon dürfte ebenso mit von der Partie sein wie integrierte Lautsprecher.

Lenovo ThinkVision T32UD-4v (Bild: Lenovo)
ThinkVision T32UD-4v mit USB-C-Dock (Bild: Lenovo)

KI-Funktionalität für Videokonferenzen

Im Übrigen wird mit KI-Funktionen geworben, die Videokonferenzen erleichtern sollen – mutmaßlich handelt es sich beispielsweise um eine Gesichtserkennung und automatische Zentrierung des Nutzers, wie es auch beim ThinkVision P34WD-4v (PRAD-News) der Fall ist. Laut Datenblatt ist darüber hinaus mit 350 cd/m² Helligkeit, 99 Prozent sRGB und 95 Prozent DCI-P3 zu rechnen.

USB-C-Dockingstation mit 100 Watt PD

An Schnittstellen finden sich HDMI 2.1, DisplayPort 1.4, RJ-45, USB-A, USB-C (davon einer mit DP-Alt-Modus und 100 Watt PD) sowie ein Kopfhörerausgang. Ob neben der Dockingstation auch ein KVM-Switch an Bord ist, geht aus dem bisherigen Infomaterial leider nicht hervor. Die Ergonomie scheint mit Neigung, Drehung, Höhenanpassung (155 mm), Pivot und VESA-Aufnahme (100 x 100 mm) ordentlich zu sein.

Der mit einem ausklappbaren Kopfhörerhaken versehene Lenovo ThinkVision T32UD-4v soll voraussichtlich ab Februar 2027 verfügbar sein und 799 Euro (UVP) kosten. Die Garantiedauer dürfte drei Jahre betragen.

PRAD-Einschätzung

Mit 4K-UHD und 120 Hz dürften eine scharfe Bildqualität und ein flüssiges Mausgefühl geboten werden. Die IPS-Technologie verspricht derweil eine solide Blickwinkelstabilität, wobei Lenovo auch mit KI-gestützten Datenschutzfunktionen wirbt. Letztere umfassen vermutlich eine Personen-Erkennung, bei der dann die Blickwinkel-Eigenschaften so verändert werden, dass nur bei zentraler Betrachtungsposition die Inhalte auf dem Bildschirm sichtbar bleiben. Alternativ oder zusätzlich wäre schlicht die Einblendung eines Warnhinweises, dass sich Personen hinter einem befinden, denkbar.

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Daniel Boll

… treibt den PRAD-Texten als Lektor die Fehler aus und kümmert sich außerdem um News sowie Top-10-Artikel. Seit 2015 gehört er zum Team und findet nach wie vor, dass ein flüssiger Schreibstil wichtig zum Verstehen komplexer Inhalte ist.

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