Asus: Designo-Trio besitzt IPS-/VA-Panels

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Der Elektronikkonzern Asus gönnt seiner Monitorserie Designo neuen Zuwachs. Gemeinsamer Nenner des Display-Trios ist der dynamische Kontrast von 50.000.000:1, die Blickwinkel sollen die Maximalausprägung von 178 Grad haben. Wer jetzt an hochwertige Paneltechnologie denkt, der liegt richtig: In den Displays der 2009 vorgestellten Designo-Linie war bislang jedoch nur die günstigere TN-Technik verbaut. Zwei der Neuvorstellungen, der 23-Zöller ML239H und das 24-Zoll-Modell ML249H sind die ersten Serienvertreter, die über IPS- und VA-Displays verfügen.

Sind immer häufiger anzutreffen: Monitore mit hochwertiger Paneltechnologie. (Foto: Asus)

Über den Dritten im Bunde, einen mit ML229H bezeichneten 21,5-Zoll-Einsteiger, ist indes genau nicht bekannt, von welchem Typ sein Panel ist. Alle neuen Monitore haben eine schlanke Optik und werden mit folgenden Spezifikationen beschrieben: Sie besitzen Full-HD-Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixel und verfügen über eine LED-Hintergrundbeleuchtung. Alle Bildschirme bringen eine Lichtstärke von 250cd/m2 mit.

Das Top-Modell ML249H besitzt ein statisches Kontrastverhältnis von 3.000:1 und hat eine Reaktionszeit von acht Millisekunden (Grau zu Grau). Anhand der verhältnismäßig langen Schaltdauer deutet es sich an – der 24-Zöller ist derjenige Monitor mit VA-Panel. Das kleinere Schwestermodell ML239H bietet fünf Millisekunden und einen Kontrast von 1.000:1, hierbei handelt es sich um IPS-Paneltechnologie. Im Hinblick auf die Anschlussausstattung ist lediglich von VGA-Port und HDMI-Eingang die Rede, eine genauere Zuordnung gibt es noch nicht. DVI wird per HDMI-auf-DVI-Kabel ermöglicht.

Kopfhörerausgang und Kensington-Diebstahlsicherung komplettieren das Schnittstellenangebot. Aufgrund des LED-Backlights erweisen sich die neuen Asus-Monitore als recht sparsam: Im Betrieb liegt die Leistungsaufnahme des ML239H beispielsweise bei 40 Watt, im Stand-by-Modus bei weniger als 0,5 Watt. Als zusätzliche Stromsparfunktion spendierte Asus dem Trio noch einen Eco-Modus. Sparsam geht es allerdings auch bei den Ergonomiefunktionen zu – sie beschränken sich auf Möglichkeiten zum Neigen und Drehen. Die Ausführungen in 23 und 24 Zoll sollen bald im Handel sein und jeweils 269 beziehungsweise 299 Euro kosten.

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