Test ASUS PG279QM: G-Sync-Gaming-Monitor mit Reflex Latency Analyzer
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Overdrive 240 Hz

240 Hz, Overdrive „Aus“

Diagramm 240 Hz ("Aus"): gute Schaltzeiten
240 Hz („Aus“): gute Schaltzeiten
Diagramm 240 Hz ("Aus"): keine Überschwinger
240 Hz („Aus“): keine Überschwinger

Ohne eine Overdrive-Aktivierung fallen bei 240 Hz die Ergebnisse fast identisch zu 60 Hz aus, mit einer kleinen und einer großen Ausnahme. Die kleine Ausnahme ist der bessere CtC-Wert, der bei nur 7,2 ms liegt. Interessanter ist aber der Latenzwert, der nun endlich auf einem Niveau ist, das wir bei einem Gaming-Monitor erwarten würden.

240 Hz, Overdrive „Normal“

Auf der Overdrive-Stufe „Normal“ werden sowohl im Durchschnitt als auch beim GtG -und CtC-Wechsel bessere Ergebnisse erzielt, als das bei 60 Hz und der Einstellung „Extrem“ der Fall war. Die Überschwinger fallen ähnlich hoch, aber kürzer aus.

Die Overdrive-Stufe „Esport“ verhält sich übrigens sehr ähnlich wie die Stufe „Normal“ und wurde von uns daher nicht zusätzlich ausführlich vermessen.

Diagramm 240 Hz ("Normal"): sehr gute Schaltzeiten
240 Hz („Normal“): sehr gute Schaltzeiten
Diagramm 240 Hz ("Normal"): minimale Überschwinger
240 Hz („Normal“): minimale Überschwinger

240 Hz, Overdrive „Extrem“

Auf der höchsten Overdrive-Stufe wird die versprochene 1 ms des Herstellers bei einem Grauwechsel mit 1,7 ms knapp verpasst. Der CtC-Wert liegt dafür aber bei nur 1 ms und auch der Durchschnitt bei sehr guten 3,4 ms. Mit einem kurzen Peak bei den Überschwingern wird allerdings der Helligkeitsverlauf gesprengt. Wie sich dieser Effekt optisch auswirkt, beschreiben wir im Abschnitt „Subjektive Beurteilung“.

Diagramm 240 Hz ("Extrem“): sehr gute Schaltzeiten
240 Hz („Extrem“): sehr gute Schaltzeiten
Diagramm 240 Hz ("Extrem“): leichte Überschwinger
240 Hz („Extrem“): leichte Überschwinger

Netzdiagramme

In den folgenden Netzdiagrammen sehen Sie alle Messwerte zu den unterschiedlichen Helligkeitssprüngen unserer Messungen im Überblick. Im Idealfall würden sich die grünen und die roten Linien eng am Zentrum befinden. Jede Achse repräsentiert einen in dem Pegel und der Dynamik definierten Helligkeitssprung des Monitors, gemessen über Lichtsensor und Oszilloskop.

Diagramm: 60 Hz, Overdrive "Aus"
60 Hz, Overdrive „Aus“
Diagramm: 240 Hz, Overdrive "Aus"
240 Hz, Overdrive „Aus“
Diagramm: 60 Hz, Overdrive "Normal"
60 Hz, Overdrive „Normal“
Diagramm: 240 Hz, Overdrive "Normal"
240 Hz, Overdrive „Normal“
Diagramm 60 Hz, Overdrive "Extrem"
60 Hz, Overdrive „Extrem“
Diagramm: 240 Hz, Overdrive "Extrem"
240 Hz, Overdrive „Extrem“

Latenzzeit

Die Latenzzeit fällt auf der höchsten Overdrive-Stufe bei 60 Hz mit 26,8 ms schlecht aus. Sie geht jedoch mit der Erhöhung der Hertz-Ansteuerung stark zurück. Schon bei 100 Hz werden gute 8,8 ms (kürzester Messwert aus zahlreichen Versuchen) erzielt. Bei 240 Hz wird für die Latenz sogar nur 1 ms benötigt. Hinzugerechnet werden muss die halbe mittlere Bildwechselzeit, wodurch eine Gesamtlatenz von 2,7 ms entsteht. Dies dürfte selbst für Hardcore-Gamer ein ansprechender Wert sein.

Backlight

Das Hintergrundlicht des Monitors wird nicht durch Pulsbreitenmodulation (PWM) reduziert, deshalb entstehen auch keine Unterbrechungen im Lichtstrom (Flackern). Somit ist der ASUS PG279QM selbst bei reduzierter Helligkeit für längere Sessions geeignet.

Diagramm: LED-Backlight mit kontinuierlicher Helligkeitsregelung
LED-Backlight mit kontinuierlicher Helligkeitsregelung

NVIDIA Reflex Latency Analyzer

Der NVIDIA Reflex Latency Analyzer ist ein im Monitor verbautes Tool zur Messung der Systemlatenz, das im internen G-Sync-Modul implementiert wurde. Es erkennt die Klicks, die von der Maus kommen, und misst dann die Zeit, die für die resultierenden Pixel erforderlich ist, um den Bildschirm zu aktualisieren. Der ASUS PG279QM ist einer von aktuell nur neun Displays auf dem Markt, die diese neue Technik unterstützen.

Monitor, Grafikkarte und Maus im Zusammenspiel
Monitor, Grafikkarte und Maus im Zusammenspiel

Für die Messung muss die Maus mit dem Monitor und dafür der integrierte USB-Hub mit dem PC verbunden werden. Anschließend wird ein Messfeld bestimmt, das für die Analyse verwendet wird. Dies sollte typischerweise beim Mündungsfeuer einer Waffe liegen, da es aufleuchtet, sobald auf die Maus gedrückt wird. Der Test funktioniert also nur bei Spielen, bei denen eine Maustaste eine direkte optische Reaktion hervorruft. Der grüne Kasten ist lediglich für die Einrichtung notwendig, im weiteren Spielverlauf ist er nicht mehr sichtbar. Zusätzlich muss das Leistungs-Overlay von GeForce Experience im Spiel aktiviert werden, um die Echtzeitmessungen anzeigen zu lassen.

Die Position des Messbereiches kann frei bestimmt werden
Die Position des Messbereiches kann frei bestimmt werden

Durchgeführt werden kann der Test mit jeder Maus, die mit dem USB-Port des Monitors verbunden ist. Die Latenz der Maus wird aber nur bei ausgewählten Mäusen gemessen. Logitech ist ein Partner, der passende Eingabegeräte für diesen Test anbieten soll – unsere G203 wird allerdings nicht unterstützt. Eine Liste mit allen aktuell unterstützten Mäusen gibt es direkt bei NVIDIA.

Die Messergebnisse hängen von den korrekten Einstellungen ab – vor allem des Messfeldes, aber auch der restlichen Grafikeinstellungen im Spiel und der konkreten Situation im Spiel. Nachfolgend haben wir zwei Beispiele aufgelistet, die im Actiontitel Gears 5 mit einer ASUS ROG RTX 2080 Ti unter verschiedenen Settings erzielt wurden. Als CPU kam ein vergleichsweiser schwacher AMD Ryzen 5 3600 zum Einsatz.

Gears 5: „Ultra-Setting“
Gears 5: „Ultra-Setting“
Gears 5: Verringerte Bildqualität
Gears 5: Verringerte Bildqualität

Die Ergebnisse fallen relativ schlecht aus, was an vielen Parametern liegen kann – nicht zuletzt an der Position des Messfeldes und der eingesetzten Hardware. Wirklich aussagekräftig werden Tests daher erst, wenn der Analyzer weiter verbreitet ist und sich ein einheitliches Messverfahren herausbildet, mit dem die Ergebnisse untereinander verglichen werden können. Dies wird idealerweise ein Free-to-Play-Shooter sein, bei dem ein bestimmter Level ausgewählt und das Messfeld ebenfalls an einer vorgegebenen Stelle platziert wird.

Wichtig zu verstehen ist, dass es sich um einen reinen Analyzer handelt. Er misst also die vorhandenen Gegebenheiten und optimiert sie nicht. Anhand der Messergebnisse könnten aber Optimierungen vorgenommen oder auf Fehlersuche gegangen werden. Wenn das Tool von einer größeren Masse genutzt wird, werden sich Kombinationen von Komponenten ergeben, die die besten Ergebnisse erzielen. Jede Person ohne diesen Analyzer kann diese Komponenten ebenfalls kaufen und die gleichen Ergebnisse erzielen, allerdings ohne die Gewissheit zu haben, dass es beim eigenen System alles identisch gut läuft. So etwas ist eben lediglich mit dem Analyzer erzielbar, und auch eigene Anpassungen oder Optimierungen sind nur so nachvollziehbar. Denn nur eine potente Grafikkarte ist nicht ausreichend, um in diesem Bereich die besten Ergebnisse zu erzielen, was die nachfolgenden Beispiele gut zeigen.

16 KOMMENTARE

  1. Noch eine Ergänzung: ich habe gerade im Test den Teil mit dem Stromverbrauch gelesen und bei meinen gerade mal gemessen. Die 2 Minuten wo die Hintergrundbeleuchtung noch an ist liege ich bei 35 Watt. Im Standby sind es dann immer noch 22 Watt. Wäre super, wenn ihr Asus mal um eine Stellungnahme bittet. Vor allem, wenn dies in der EU nichtzulässig ist.

    • Hi, ich habe den Monitor auch seit Samstag. Habe kein Strommessgerät, könntest du nachmessen ob er im ausgeschalteten Zustand (per Knopf am Monitor) auch noch so viel Strom zieht? Das wäre dann wirklich schlimm für mich. Zu deiner Frage unten, mir ist auch aufgefallen, dass wenn ich den PC ausmache, der Monitor anbleibt anstatt dunkel zu werden. Ich schalte ihn dann aber direkt aus.

      • Hey Phil, komplett ausgeschaltet (am Knopf auf der Rückseite) sind es noch 20 Watt wie hier im Test geschildert. Ich habe den Monitor gestern zurück gesendet. Der Asus Supprt meinte es wäre ein Windows Problem 😂

        • Uff. Danke für die Info. Ich hoffe mal dass Asus das Problem irgendwann ernst nimmt und ein Firmware Update liefert, will den Monitor eigentlich nicht wieder hergeben. So lange werde ich ihn über die Steckdosenleiste ausschalten. Sollte natürlich nicht sein bei einem 900€ Monitor. 20W würden mich im Jahr ca. 50€ kosten (wenn der Monitor 24/7 „ausgeschaltet“ wäre). Das ist echt zu viel für ein einziges ausgeschaltetes Gerät.

  2. Hallo,

    ich habe den Monitor bei Alternate bestellt und heute wurde er geliefert. Super Teil und ich bin sehr zufrieden. Das einzige was mich etwas stört: Nachdem der Monitor in den Standby Modus geht, bleibt die Hintergrundbeleuchtung noch 2 Minuten eingeschaltet. Könnt ihr das bestätigen?

  3. Allgemein guter Test, danke.
    Nur fällt alles mit dem Fazit, der Bewertung und der Preis-Leistung, und diese ist genau wie schon beim Test von Oliver Jachmann des ASUS PG32UQX.

    Zusammenfassend, negative Punkte/Kritik:
    – Betriebsgeräusch. Wenn bereits Ihr Exemplar Geräusche macht (Testexemplare sind ja meist golden-samples), gibt es eine Serienstreuung und Menschen mit besserem Gehör werden noch mehr Betriebsgeräusche hören.
    – Idle Stromverbrauch. Wird bis zum Erscheinung gelöst; wenn nicht, schlecht. HWunboxed berictet ähnliches.
    – immer noch kein HDMI 2.1
    – natives G-Sync, unnötig teuer. NVIDIA Reflex Latency Analyzer eine teure Spielerei ohne echten Merhwert im Betrieb
    – G-Sync hat varible overdrive – wurde hier selbst bei 144 Hz nicht richtig eingestellt wie HWUnboxed zeigt; Bildartefakte hat es genug. Für was also das teure G-Sync?
    – wie immer das billige AG-Coating was die ganze Bildqualität verschlechtert, wie auch bei den hunderten Millionen anderen LCD-Produkten welche die südkoreanische/taiwanesische LCD-Industrie so ausspuckt. Kostenersparnis bis zum geht nicht mehr. Gutes AR-coating oder semig-glossy Mischung gibt es für die Monitor Kundschaft halt nicht. Diese ist diesbezüglich unwissend und Tester wie Sie bemängeln dies schon seit vielen Jahren nicht
    – sehr schlechter 700:1 Kontrast
    – Graustufen, schlechte Ausleuchtung, wieder Lichthöfe, backlight-bleed, IPS-glow, Bildhomogenität/Helligkeitsabweichung von bis zu 20 %
    – Die hohe Abdeckung des DCI-P3 Farbraums bringt nichts, da: Wieder nur 8-bit + FRC und kann kein echtes HDR. Nicht mal HDR 600 Zertifizierung für bessere Darstellung.
    Für was der hohe Farbraum? Um sich extrem übersättigte bonbonfarben und sonnenverbrannte Menschen anzuschauen?
    – mittelmäßig schnelles Panel von LG, für 240 Hz nicht geeignet. Laut HWUnboxed nur 80 % innerhalb der Refreshspanne bei 240 Hz.
    Vor allem bei den Schwarz-Übergängen hat das Panel so seine Probleme. GtG ist auch nicht pralle.

    Bleibt die gute Verstellbarkeit, OSD, Bedienung, ordentliche sRGB-Kalibrierung ab Werk.

    850 € …
    Kann der GIGABYTE AORUS FI27Q-X alles für 670 €, treibt aber den Preis nicht unnötig durch G-Sync und Latency-Analyzer Spielerei in die Höhe.

    Bewertung wie üblich bei einer Redaktion auf LCD-Monitore spezialisiert: 4.2 Gut.
    Das was ich beim Test zum ASUS PG32UQX geschrieben habe, schreibe ich hier nicht erneut.
    Glaubwürdigkeit sinkt immer noch.
    Sieht somit nicht danach aus dass sich etwas bei der Redaktion geändert hat.
    Weder wurde darüber gesprochen, noch die Meinungen der Redaktion oder Bewertungen geändert.

    • Da hat jemand beim HWUnboxed Video nicht ganz aufgepasst
      – Das ist ein AU Optronics Panel und schnell genug für 240Hz
      – HDMI 2.1 braucht man bei 1440p nicht
      – Variable overdrive ist gut konfiguriert. Ich bezweifle dass du den Monitor selbst bei 144Hz in Aktion gesehen hast und bewerten kannst wie schlimm der overshoot ist
      – HWUnboxed hatte einen Kontrast for 939:1 nach einer kalibrierung gemessen
      – HDR ohne OLED oder miniLED FALD ist sowieso nutzlos

      Das nächste mal vllt. nicht nur aufs Papier gucken, sondern auf den Monitor selber 😉

      • Es ist nicht schnell genug für 240 Hz.
        Das Refresh-Fenster für die 0 – 255 Übergänge ist nicht mal ansatzweise in der Nähe von 95 %. Overshoot, ghosting etc. ist reichlich vorhanden.
        Medium oder Esport preset? Sind beide nicht sonderlich konfiguriert.
        Die Test-Ufo Bilder zeigen deutlich wie es verschmiert.
        Das schnellste IPS-Panel in dem 360 Hz Gerät von Asus ist gerade mal für ~ 200 Bildrate ausreichend.

        VO wär gut wenn es die Messergebnisse zeigen, tun diese aber nicht.

        Stimmt, HDMI 2.1 braucht man nicht, wäre aber dennoch schön, da aktuell.
        Wenn es ein paar Euro spart, von mir aus, davon kommt aber nichts vom Endkunden an – der Monitor ist dämlich teuer.

        Mit dem Kontrast muss man schaue wer richtig liegt 😀
        Nun, selbst mit 1000:1 ist es eine Niete, wenn ich schaue das bereits IPS-Panel 1400:1 erreichen.
        Z.B. die IPS mit IGZO Technik; aber diese sind ja zu fein für den ollen Desktop-Konsumenten, diesen nimmt man liebe seit Jahren aus wie eine Gans.

        Nein, für die Möhre hier gibt es keine Entschuldigungen bei 850 €, und die prad Redaktion hat schon längst jede Glaubwürdigkeit verloren.
        In ihrem LCD-Glashaus sitzen sie schon seit Jahren und bewerten LCD-Produkte viel zu gut, ohne echte Kritik, weil es ihnen passt.

    • „850 € …
      Kann der GIGABYTE AORUS FI27Q-X alles für 670 €, treibt aber den Preis nicht unnötig durch G-Sync und Latency-Analyzer Spielerei in die Höhe.“

      Kann er nicht. Statt 80% schafft er nur 50% innerhalb der 240Hz Spanne, ohne das „unnötige“ G-Sync-Modul hat er keinen variablen Overdrive was zu 40% Inverse Ghosting bei 120Hz und knapp 60% bei 60Hz führt. Außerdem hat er ein BGR-Pixel-Layout was Text in manchen Anwendungen unscharf darstellt. Dies wurde auch alles im HWUB Video besprochen.

  4. Sicher dass euch beim Testen kein Fehler unterlaufen ist? Laut Hardware Unboxed sind im sRGB Modus Einstellungen wie Helligkeit und Kontrast immer noch verstellbar.

    • Nun wir testen dies und schreiben es nur, wenn es auch so ist. Im Handbuch steht zudem: In the sRGB mode, the following function(s) are not user-configurable: Color Temp., Brightness, Contrast, Gamma, Six-axis Saturation.

    • Ich habe den Fehler gefunden. Es gibt bei diesem Monitor 2 sRGB-Modi. Der eine sRGB-Modus unter „Image -> Display SDR Input“ ist standardmäßig voreingestellt und ist der von dem Hardware Unboxed berichtet hat. Prad hat den kompletten Test mit diesem Modus aktiv durchgeführt, deshalb konnten sie auch keinen P3 Farbraum messen. Der andere sRGB-Modus ist unter „Gaming -> GameVisual“ zu finden und scheint redundant zu sein wenn der andere bereits aktiv ist. Dieser Modus sperrt auch die Einstellungen wie Helligkeit usw.

  5. Hallo,
    Spekulationen von „Reddit“ soll dieser Monitor im Juni zum Verkauf stehen.
    Genaueres kann ich leider auch nicht sagen.
    Ich bin auch schon sehr spät auf diesen Monitor.

    Beste Grüße

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