Test ASUS PG279QM: G-Sync-Gaming-Monitor mit Reflex Latency Analyzer

27 Zoll großer Gaming-Monitor mit einer Bildwiederholungsrate von 240 Hz überzeugt bei den Bildaufbauzeiten und Latenzen vollkommen

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Einleitung

Der ASUS PG279QM ist ein Gaming-Monitor, der die Gruppe der Hardcore-Gamer in jedem Punkt glücklich machen möchte. Dafür steht als Grundgerüst ein 27 Zoll großes IPS-Display mit WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixeln) mit einer Bildwiederholrate von 240 Hz zur Verfügung. Fast schon zu erwarten war die Angabe der Reaktionszeit mit nur 1 ms.

Tearing soll durch das native G-Sync-Modul verhindert werden, und mit dem neuartigen NVIDIA Reflex Latency Analyzer sollen Spieler die Latenz ihrer Gaming-Hardware selbstständig messen können. Eine DisplayHDR-400-Zertifizierung ist zusätzlich mit an Bord.

Als weitere Features werden ein verstellbarer Standfuß, eine Aura-Sync-Beleuchtung und gleich drei HDMI-2.0-Eingänge sowie ein DisplayPort genannt. Der sRGB-Farbraum soll zu 150 % und der DCI-P3-Farbraum zu 95 % abgedeckt werden. Damit könnte er auch als Allrounder interessant sein, wobei Gaming stark im Vordergrund stehen sollte.

Detaillierte Informationen zu den Ausstattungsmerkmalen und den Spezifikationen finden Sie im Datenblatt des ASUS PG279QM.

Lieferumfang

Der Karton des ASUS PG279QM wirkt wie ein großer Werbeflyer des Monitors und wiegt zudem knapp über 10 kg, was bei einer möglichen Abholung von einer Poststelle beachtet werden sollte. Im Inneren trennen zwei große Styroporteile den Bildschirm vom Standfuß und Zubehör, um Beschädigungen beim Transport vorzubeugen.

Lieferumfang des ASUS PG279QM
Lieferumfang des ASUS PG279QM

Der Lieferumfang, neben dem Monitor selbst, besteht aus einem Netzteil mit Stromkabel, einer Schnellanleitung, den Garantiebestimmungen und jeweils einem Kabel für HDMI, DisplayPort und USB. Zusätzlich werden eine Abdeckung für die Rückseite des Monitors und einige Republic-for-Gamers-Aufkleber mitgeliefert.

Abdeckung für die Displayrückseite
Abdeckung für die Rückseite

Ein individuelles Messprotokoll ist ebenfalls beigelegt. Dies soll die guten Farbeigenschaften des Monitors dokumentieren. Die meisten der dort aufgeführten Werte konnten wir in unseren späteren Test auch bestätigen. Dies betrifft ebenso die sRGB-Farbraumabdeckung, die hier mit 97,4 % angegeben wird. Die in den technischen Daten ausgewiesene Abdeckung von 150 % geht also in einigen Bereichen über den sRGB-Farbraum hinaus, deckt diesen aber in Teilen nicht vollständig ab.

Messprotokoll zum Asus PG279QM
Messprotokoll
ROG-Aufkleber
ROG-Aufkleber

Optik und Mechanik

Das Standbein ist bereits am Monitor befestigt, sodass nur noch der Standfuß werkzeuglos verschraubt werden muss. Optisch finden wir den Standfuß sehr ansprechend – sowohl die Form als auch die bronzefarbenen Elemente, die die Kombination sehr hochwertig erscheinen lassen. Anwender, die den Monitor möglichst nahe an einer Wand betreiben möchten, sollten beachten, dass der hintere Zacken des Standfußes etwa 4 cm misst.

Standfuß des Asus PG279QM in der Detailansicht
Standfuß in der Detailansicht

Das Standbein ist wie der Standfuß sehr stabil und wirkt trotzdem edel. Im oberen Bereich befindet sich das ROG-Logo, und unten wurde ein Loch für das Kabelmanagement frei gelassen. Befestigt wurde das Standbein mittig, wodurch es die darunter liegenden VESA-100-Bohrungen verdeckt, die für eine alternative Halterung genutzt werden können.

Monitorstandbein in der Detailansicht von hinten
Standbein in der Detailansicht von hinten

Der Monitor setzt auf ein modernes rahmenloses Design. Bei eingeschaltetem Bild wird aber ein Bereich von etwa 7 mm nicht für die Bilddarstellung genutzt, wodurch ein optischer Rahmen entsteht. Auf dem unteren Rahmen wurde mittig ebenfalls das ROG-Logo platziert, ansonsten ist die Front sehr schlicht gehalten worden.

Die Rückseite teilt sich dagegen diagonal in einen schlichten Bereich mit den Tasten für das OSD und ein futuristisch gestaltetes Areal auf. Letzteres besitzt viele Einfräsungen, die an die Außenhaut von Raumschiffen in Computerspielen erinnern. Außerdem wurde dort sehr groß das ROG-Logo angebracht. Es ist glänzend, weil sich unter dem Logo LEDs befinden, die den Bereich farblich ausleuchten können. Für einen Gamer-Monitor eine sehr passende und ansprechende Rückseite, die aber auch ein bisschen traurig stimmt, da der Proband in der Praxis fast nur von vorn und selten von hinten betrachtet wird.

ASUS PG279QM von vorn
ASUS PG279QM von vorn
ASUS PG279QM von hinten
ASUS PG279QM von hinten

Die Höhe kann beim ASUS PG279QM stufenlos und sehr geschmeidig eingestellt werden, trotzdem blieb der Bildschirm an jeder gewünschten Position sicher an seinem Platz. Der Abstand vom Schreibtisch zur unteren Monitorkante beträgt in der geringsten Einstellung 5 cm. Das eigentliche Bild beginnt bei etwa 7 cm. In der höchsten Einstellung beläuft sich der Abstand zur unteren Monitorkante auf 15 cm.

Höchste Position des Bildschirms
Höchste Position des Bildschirms
Niedrigste Position des Bildschirm
Niedrigste Position des Bildschirm

Die Neigung ist etwas strammer, aber ebenfalls stufenlos und angenehm einzustellen. Der Einstellbereich ist mit 5 Grad nach vorn und 20 Grad nach hinten allerdings nicht sehr umfangreich.

Minimale Neigungseinstellung
Minimale Neigungseinstellung
Maximale Neigungseinstellung
Maximale Neigungseinstellung

Gedreht werden kann der Monitor ebenfalls, und dies auch mit einer Hand, allerdings nur um 25 Grad in beide Richtungen. Eine Drehung in den Pivot-Modus gehört genauso zum Repertoire, und auch hier ist eine leichtgängige Einstellung möglich. An einem bestimmten Punkt rastet der ASUS PG279QM nicht ein, wodurch eine manuelle Ausrichtung vorgenommen werden muss.

Pivot-Modus und Drehung nach links
Pivot-Modus und Drehung nach links
Pivot-Modus und Drehung nach rechts
Pivot-Modus und Drehung nach rechts

Der Monitorrahmen besteht aus Plastik, der Standfuß und das Standbein sind dagegen aus Metall und machen daher fast die Hälfte des Gesamtgewichtes der Kombination aus. Die Verarbeitungsqualität und auch das gewählte Design konnten uns überzeugen und wurden für die Zielgruppe passend gewählt, ohne zu verspielt zu wirken. Dadurch kann der ASUS PG279QM auch in einer gediegeneren Umgebung eine gute Figur machen.

Technik

Betriebsgeräusch

Der ASUS PG279QM erzeugte im Betrieb ein minimales Geräusch, das aber schon aus wenigen Zentimetern Abstand nicht mehr wahrnehmbar war. Das Netzteil war im Betrieb komplett lautlos. Andere störende Effekte wie Surrgeräusche oder ein hochfrequentes Pfeifen konnten nicht ausgemacht werden. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

Hersteller Gemessen
Betrieb maximal 53,4 W
Betrieb typisch 42 W
140 cd/m² 36,3 W
Betrieb minimal 29,1 W
Energiespar­modus (Standby) < 0,5 W 21,6 W
Ausgeschaltet (Soft Off) < 0,3 W 20,1 W

Gamer sind hohe Stromverbräuche ihrer Komponenten gewohnt und werden sich daher auch nicht von den rund 36 Watt abschrecken lassen, die sich der ASUS PG279QM bei 140 cd/m² genehmigt. Dies führt bezogen auf die Bildschirmfläche zu einer Energieeffizienz von 0,8 cd/W. Bei voller Helligkeit werden sogar über 50 Watt benötigt. Wird die LED-Beleuchtung zugeschaltet, steigt der Bedarf, je nach Betriebsart, um etwa 1 Watt.

Ein Problem hatten wir im Standby und im ausgeschalteten Zustand. Bei beiden Tests wurden rund 20 Watt benötigt, obwohl der Hersteller Werte von unter einem Watt angibt. Wir haben den Test mit HDMI- oder DisplayPort-Kabel, vollständig ohne Kabel, mit ein- und ausgeschaltetem Eco-Modus und auch mit unterschiedlichen Sleep-Einstellungen der beiden Anschlüsse ausprobiert. Zudem führten wir Messungen im ausgeschalteten Zustand über einen Zeitraum von über zwei Stunden durch und ermittelten dort dauerhaft etwa 20 Watt. In der EU sind Geräte, die in diesem Modus mehr als 1 Watt benötigen, nicht zugelassen. Daher gehen wir davon aus, dass es sich bei unserem Testgerät um einen Defekt, zum Beispiel beim Netzteil, handelte und der Verbrauch im Standby und ausgeschalteten Zustand in der Verkaufsversion auch unter 1 Watt liegen wird.

Anschlüsse

Die Anschlüsse des ASUS PG279QM werden nach unten abgeführt, aber es gibt eine Kante, die genutzt wird, um die Abdeckung zu befestigen und so einen aufgeräumteren Look zu erzeugen. Diese Kante erschwert den Anschluss der Kabel etwas, da sie nicht gerade von unten eingeführt werden können, sondern um die Kante gebogen werden müssen.

Anschlüsse des Asus PG279QM: Strom, HDMI, DisplayPort, USB 3.0 und Audio
Strom, HDMI, DisplayPort, USB 3.0 und Audio

Ganz links außen befindet sich die Buchse für den Anschluss des Netzteils. Hinter der folgenden Abdeckung ist ein Anschluss platziert, der nur vom Service genutzt werden kann. Es folgen drei HDMI-2.0-Eingänge, ein DisplayPort, zwei USB-3.0-Buchsen und der Kopfhörerausgang. Seitliche Schnittstellen besitzt der ASUS PG279QM nicht.

Über die drei HDMI-Eingänge kann die native Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln mit bis zu 144 Hz angesteuert werden. Die vollen 240 Hz sind nur über den DisplayPort möglich.

16 KOMMENTARE

  1. Noch eine Ergänzung: ich habe gerade im Test den Teil mit dem Stromverbrauch gelesen und bei meinen gerade mal gemessen. Die 2 Minuten wo die Hintergrundbeleuchtung noch an ist liege ich bei 35 Watt. Im Standby sind es dann immer noch 22 Watt. Wäre super, wenn ihr Asus mal um eine Stellungnahme bittet. Vor allem, wenn dies in der EU nichtzulässig ist.

    • Hi, ich habe den Monitor auch seit Samstag. Habe kein Strommessgerät, könntest du nachmessen ob er im ausgeschalteten Zustand (per Knopf am Monitor) auch noch so viel Strom zieht? Das wäre dann wirklich schlimm für mich. Zu deiner Frage unten, mir ist auch aufgefallen, dass wenn ich den PC ausmache, der Monitor anbleibt anstatt dunkel zu werden. Ich schalte ihn dann aber direkt aus.

      • Hey Phil, komplett ausgeschaltet (am Knopf auf der Rückseite) sind es noch 20 Watt wie hier im Test geschildert. Ich habe den Monitor gestern zurück gesendet. Der Asus Supprt meinte es wäre ein Windows Problem 😂

        • Uff. Danke für die Info. Ich hoffe mal dass Asus das Problem irgendwann ernst nimmt und ein Firmware Update liefert, will den Monitor eigentlich nicht wieder hergeben. So lange werde ich ihn über die Steckdosenleiste ausschalten. Sollte natürlich nicht sein bei einem 900€ Monitor. 20W würden mich im Jahr ca. 50€ kosten (wenn der Monitor 24/7 „ausgeschaltet“ wäre). Das ist echt zu viel für ein einziges ausgeschaltetes Gerät.

  2. Hallo,

    ich habe den Monitor bei Alternate bestellt und heute wurde er geliefert. Super Teil und ich bin sehr zufrieden. Das einzige was mich etwas stört: Nachdem der Monitor in den Standby Modus geht, bleibt die Hintergrundbeleuchtung noch 2 Minuten eingeschaltet. Könnt ihr das bestätigen?

  3. Allgemein guter Test, danke.
    Nur fällt alles mit dem Fazit, der Bewertung und der Preis-Leistung, und diese ist genau wie schon beim Test von Oliver Jachmann des ASUS PG32UQX.

    Zusammenfassend, negative Punkte/Kritik:
    – Betriebsgeräusch. Wenn bereits Ihr Exemplar Geräusche macht (Testexemplare sind ja meist golden-samples), gibt es eine Serienstreuung und Menschen mit besserem Gehör werden noch mehr Betriebsgeräusche hören.
    – Idle Stromverbrauch. Wird bis zum Erscheinung gelöst; wenn nicht, schlecht. HWunboxed berictet ähnliches.
    – immer noch kein HDMI 2.1
    – natives G-Sync, unnötig teuer. NVIDIA Reflex Latency Analyzer eine teure Spielerei ohne echten Merhwert im Betrieb
    – G-Sync hat varible overdrive – wurde hier selbst bei 144 Hz nicht richtig eingestellt wie HWUnboxed zeigt; Bildartefakte hat es genug. Für was also das teure G-Sync?
    – wie immer das billige AG-Coating was die ganze Bildqualität verschlechtert, wie auch bei den hunderten Millionen anderen LCD-Produkten welche die südkoreanische/taiwanesische LCD-Industrie so ausspuckt. Kostenersparnis bis zum geht nicht mehr. Gutes AR-coating oder semig-glossy Mischung gibt es für die Monitor Kundschaft halt nicht. Diese ist diesbezüglich unwissend und Tester wie Sie bemängeln dies schon seit vielen Jahren nicht
    – sehr schlechter 700:1 Kontrast
    – Graustufen, schlechte Ausleuchtung, wieder Lichthöfe, backlight-bleed, IPS-glow, Bildhomogenität/Helligkeitsabweichung von bis zu 20 %
    – Die hohe Abdeckung des DCI-P3 Farbraums bringt nichts, da: Wieder nur 8-bit + FRC und kann kein echtes HDR. Nicht mal HDR 600 Zertifizierung für bessere Darstellung.
    Für was der hohe Farbraum? Um sich extrem übersättigte bonbonfarben und sonnenverbrannte Menschen anzuschauen?
    – mittelmäßig schnelles Panel von LG, für 240 Hz nicht geeignet. Laut HWUnboxed nur 80 % innerhalb der Refreshspanne bei 240 Hz.
    Vor allem bei den Schwarz-Übergängen hat das Panel so seine Probleme. GtG ist auch nicht pralle.

    Bleibt die gute Verstellbarkeit, OSD, Bedienung, ordentliche sRGB-Kalibrierung ab Werk.

    850 € …
    Kann der GIGABYTE AORUS FI27Q-X alles für 670 €, treibt aber den Preis nicht unnötig durch G-Sync und Latency-Analyzer Spielerei in die Höhe.

    Bewertung wie üblich bei einer Redaktion auf LCD-Monitore spezialisiert: 4.2 Gut.
    Das was ich beim Test zum ASUS PG32UQX geschrieben habe, schreibe ich hier nicht erneut.
    Glaubwürdigkeit sinkt immer noch.
    Sieht somit nicht danach aus dass sich etwas bei der Redaktion geändert hat.
    Weder wurde darüber gesprochen, noch die Meinungen der Redaktion oder Bewertungen geändert.

    • Da hat jemand beim HWUnboxed Video nicht ganz aufgepasst
      – Das ist ein AU Optronics Panel und schnell genug für 240Hz
      – HDMI 2.1 braucht man bei 1440p nicht
      – Variable overdrive ist gut konfiguriert. Ich bezweifle dass du den Monitor selbst bei 144Hz in Aktion gesehen hast und bewerten kannst wie schlimm der overshoot ist
      – HWUnboxed hatte einen Kontrast for 939:1 nach einer kalibrierung gemessen
      – HDR ohne OLED oder miniLED FALD ist sowieso nutzlos

      Das nächste mal vllt. nicht nur aufs Papier gucken, sondern auf den Monitor selber 😉

      • Es ist nicht schnell genug für 240 Hz.
        Das Refresh-Fenster für die 0 – 255 Übergänge ist nicht mal ansatzweise in der Nähe von 95 %. Overshoot, ghosting etc. ist reichlich vorhanden.
        Medium oder Esport preset? Sind beide nicht sonderlich konfiguriert.
        Die Test-Ufo Bilder zeigen deutlich wie es verschmiert.
        Das schnellste IPS-Panel in dem 360 Hz Gerät von Asus ist gerade mal für ~ 200 Bildrate ausreichend.

        VO wär gut wenn es die Messergebnisse zeigen, tun diese aber nicht.

        Stimmt, HDMI 2.1 braucht man nicht, wäre aber dennoch schön, da aktuell.
        Wenn es ein paar Euro spart, von mir aus, davon kommt aber nichts vom Endkunden an – der Monitor ist dämlich teuer.

        Mit dem Kontrast muss man schaue wer richtig liegt 😀
        Nun, selbst mit 1000:1 ist es eine Niete, wenn ich schaue das bereits IPS-Panel 1400:1 erreichen.
        Z.B. die IPS mit IGZO Technik; aber diese sind ja zu fein für den ollen Desktop-Konsumenten, diesen nimmt man liebe seit Jahren aus wie eine Gans.

        Nein, für die Möhre hier gibt es keine Entschuldigungen bei 850 €, und die prad Redaktion hat schon längst jede Glaubwürdigkeit verloren.
        In ihrem LCD-Glashaus sitzen sie schon seit Jahren und bewerten LCD-Produkte viel zu gut, ohne echte Kritik, weil es ihnen passt.

    • „850 € …
      Kann der GIGABYTE AORUS FI27Q-X alles für 670 €, treibt aber den Preis nicht unnötig durch G-Sync und Latency-Analyzer Spielerei in die Höhe.“

      Kann er nicht. Statt 80% schafft er nur 50% innerhalb der 240Hz Spanne, ohne das „unnötige“ G-Sync-Modul hat er keinen variablen Overdrive was zu 40% Inverse Ghosting bei 120Hz und knapp 60% bei 60Hz führt. Außerdem hat er ein BGR-Pixel-Layout was Text in manchen Anwendungen unscharf darstellt. Dies wurde auch alles im HWUB Video besprochen.

  4. Sicher dass euch beim Testen kein Fehler unterlaufen ist? Laut Hardware Unboxed sind im sRGB Modus Einstellungen wie Helligkeit und Kontrast immer noch verstellbar.

    • Nun wir testen dies und schreiben es nur, wenn es auch so ist. Im Handbuch steht zudem: In the sRGB mode, the following function(s) are not user-configurable: Color Temp., Brightness, Contrast, Gamma, Six-axis Saturation.

    • Ich habe den Fehler gefunden. Es gibt bei diesem Monitor 2 sRGB-Modi. Der eine sRGB-Modus unter „Image -> Display SDR Input“ ist standardmäßig voreingestellt und ist der von dem Hardware Unboxed berichtet hat. Prad hat den kompletten Test mit diesem Modus aktiv durchgeführt, deshalb konnten sie auch keinen P3 Farbraum messen. Der andere sRGB-Modus ist unter „Gaming -> GameVisual“ zu finden und scheint redundant zu sein wenn der andere bereits aktiv ist. Dieser Modus sperrt auch die Einstellungen wie Helligkeit usw.

  5. Hallo,
    Spekulationen von „Reddit“ soll dieser Monitor im Juni zum Verkauf stehen.
    Genaueres kann ich leider auch nicht sagen.
    Ich bin auch schon sehr spät auf diesen Monitor.

    Beste Grüße

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