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Test Monitor Asus VN279QLB
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Helligkeit, Schwarzpunkt und Kontrast

Asus Vn279qlb Monitor Kontrast
Helligkeits- und Kontrastverlauf

Der Helligkeitsregler des VN279QLB ermöglicht Leuchtdichten zwischen 102 und 314 cd/m². Die Maximalhelligkeit von 300 cd/m² im Datenblatt wird also gut erreicht. Der Regelbereich ist am unteren Ende knapp gewählt, in sehr dunklen Räumen möchte mancher Anwender vielleicht noch ein wenig weiter herunter regeln.

Für sehr helle Umgebungen reicht die Leistung ebenfalls aus, wenn nicht allzu viel Sonnenlicht im Spiel ist. Bei unserer empfohlenen Arbeitsplatzhelligkeit von 140 cd/m² steht der Helligkeitsregler erst in Position 17.

Die Schwarzwerte sind nicht ganz so niedrig wie von AMVA-Panels gewohnt, aber doch weitaus niedriger als bei allen IPS- oder TN-Konkurrenten. Wir messen zwischen 0,036 und 0,109 cd/m², das Kontrastverhältnis erreicht im Durchschnitt hervorragende 2.850:1.

Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität

Asus Vn279qlb Monitor Homogen
Helligkeitsverteilung und Farbhomogenität beim weißen Testbild

Für die Helligkeitsverteilung gibt es nur eine zufriedenstellende Bewertung. Der mittlere Bereich des Panels ist am hellsten, alle größeren Abweichungen liegen wie ein Ring drum herum. Messtechnisch gesehen kommen zwar nur die Ecke unten links und die Mitte oben in die Nähe der Sichtbarkeitsschwelle für das bloße Auge (20 %), dennoch ist eine solche Verteilung generell nicht glücklich. Der Mittelwert liegt nur bei 90,7 Prozent.

Bei der Farbreinheit ist das Ergebnis deutlich besser. Das mittlere deltaE von nur 1,1 ist gut, der Maximalwert von 2,5 in der Ecke oben rechts auch. Dafür gibt es eine gute Note.

Mit dem bloßen Auge betrachtet erscheint das obere Viertel des Bildschirms etwas dunkler. Auffällige Verfärbungen sind nicht zu sehen. Der äußerste Bildschirmrand wirkt überall ein wenig unruhig, besonders in den Eckzonen unten links und rechts.

Bei größeren Blickwinkeln wird das Panel von einem grauen Schimmer überzogen. Horizontal betrachtet ist er ab etwa 60 Grad nur schwach zu sehen, vertikal und diagonal ist er deutlich auffälliger.

Blickwinkel

Die Blickwinkelstabilität des AMVA+ Panels Panels bewegt sich durchaus auf sehr gutem Niveau. Die moderate Entspiegelung des Panels kann bei größeren Blickwinkeln jedoch dazu führen, dass Reflexionen von hellen Strukturen der Umgebung wahrnehmbar werden.

Asus Vn279qlb Monitor Blickwinkel
Blickwinkelstabilität des Asus VN279QLB

Das Foto zeigt den Bildschirm des VN279QLB bei horizontalen Blickwinkeln von +/- 75 Grad und vertikalen von +45 und -30 Grad. Farbverfälschungen treten praktisch keine auf. Lediglich der Kontrast lässt bei größeren Blickwinkeln nach. Dieser Effekt wird jedoch erst bei Blickwinkeln über 60 Grad deutlich.

Selbst bei Blickwinkeln von 75 Grad liefert der Asus noch ein stimmiges Bild, auch wenn es schon deutlich ausgegraut ist. Damit liefert der VN279QLB mit AMVA+ Panel bei der Blickwinkelstabilität ein überzeugendes Ergebnis, das man sonst nur von Monitoren mit IPS-Panels gewohnt ist.

Farbwiedergabe

Bei Monitoren für den Consumer- und Office-Bereich testen wir zunächst die Farbwiedergabe in der Werkseinstellung nach dem Reset sowie – falls vorhanden – in einem sRGB-Modus. Anschließend wird der Monitor mit Quato iColor Display kalibriert.

Für die Messungen verwenden wir eine eigene Software, als Messgeräte werden ein X-rite i1 DisplayPro Colorimeter und ein X-rite i1 Pro Spektrofotometer eingesetzt.

Farbraumabdeckung

Asus Vn279qlb Monitor Fra Srgb 1
Asus Vn279qlb Monitor Fra Srgb 2
Abdeckung des sRGB-Farbraums

Die Farbraumuntersuchung zeigt, dass der VN279QLB den sRGB-Farbraum mit 97 Prozent sehr gut abdeckt.

Die Erläuterungen zu den folgenden Charts haben wir für Sie zusammengefasst: DeltaE Abweichung für Farbwerte und Weißpunkt, DeltaC Abweichung für Grauwerte, und Gradation.

Nach dem Reset im OSD sind folgende Werte vorgegeben: Modus Standard, Farbeinstellung Anwender, Helligkeit 90 und Kontrast 80. Einen Gamma-Einsteller gibt es nicht.

Vergleich der Werkseinstellung mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Asus Vn279qlb Monitor Werk Std
Farbwiedergabe in der Werkseinstellung

Die Werkseinstellung ist etwas warm, der Weißpunkt liegt mit 5925K fast 600K unter der Referenz 6500K. Die gemessenen Graustufen bleiben alle in einem Bereich von -100K, daher sind die deltaC-Abweichungen und sogar der Rangewert erfreulich klein. Die Gammakurve verläuft flach bei 2,2 und somit eher an Rec.709 als an sRGB, das ist aber kein großes Problem. Die Grauwiedergabe ist insgesamt gut.

Der VN279QLB besitzt auch einen sRGB-Modus, der dem „Splendid“ Menü zugeordnet wurde. In unserem Testlabor wurde dies leider übersehen, deshalb haben wir auch die Buntfarben in der Werkseinstellung beurteilt. Hier fällt nur die große Abweichung bei der Grundfarbe Grün auf, die übrigen Grund- und auch die Mischfarben liegen im Durchschnitt bei einem guten deltaE von nur 1,58.

Für normale Arbeiten im Bereich Office, Internet und auch Video ist die Farbwiedergabe tadellos, selbst für farbverbindliches Arbeiten bekommt sie schon eine gute Bewertung, was bei Consumer-Monitoren recht selten vorkommt. Auch ein reiner sRGB-Modus dürfte hier kaum bessere Ergebnisse liefern.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF Datei heruntergeladen werden.

Vergleich des kalibrierten Monitors mit dem sRGB-Arbeitsfarbraum

Durch die Kalibrierung und Profilierung wird eine möglichst hohe Neutralität und Linearität der Farbwiedergabe erzielt. Farbechtheit (im Rahmen der Monitorgrenzen) erreicht man erst im Zusammenspiel mit farbmanagementfähiger Software.

Asus Vn279qlb Monitor Kal Srgb
Farbwiedergabe nach der Kalibrierung

Vor der Kalibrierung mit iColor 3.8 und dem Xrite i1 Pro haben wir zunächst den Weißpunkt im Benutzermodus justiert. Hierfür mussten die Rot- und Grün-Regler sehr kräftig um 20 bzw. 16 Punkte abgesenkt werden, der Helligkeitsregler ging dafür von 17 auf 26 kräftig nach oben. Der anschließend gemessene Gammawert von 2,27 war uns eigentlich zu hoch, konnte aber mit Bordmitteln nicht justiert werden.

Derart starke Anpassungen an den Farbreglern weisen meist auf starke Nichtlinearitäten in der Farbsteuerung des Monitors hin, denen man mit einer Matrixkalibrierung nicht zufriedenstellend beikommen kann. Beim VN279QLB war das nicht so, hier ergab sich bei der Kalibrierung die gewünschte glatte und wenig gespreizte Korrekturkurve.

Die Charts zeigen, dass die Farbwiedergabe durch die Kalibration nochmals deutlich verbessert wird. Die Grauwiedergabe ist jetzt sehr gut, die Abweichungen sind durchweg sehr klein geworden. Die Gammakurve folgt jetzt dem leicht ansteigenden sRGB-Verlauf.

Bei den Farben ist das Ergebnis beinahe sehr gut, kleine Abzüge gibt es für die ein wenig größeren deltaE-Werte bei den Primärfarben. Die Farbraumabdeckung sinkt durch die Kalibrierung ein wenig ab auf 96 Prozent, der Kontrast geht gleichfalls zurück auf 2.430:1.

Nach der Kalibrierung kann der VN279QLB mit überraschenden Qualitäten bei farbkritischen Anwendungen überzeugen. Viele Käufer werden sich mit der ohnehin schon guten Werkseinstellung zufrieden geben, für engagierte Foto- und Grafikanwender lohnt sich allerdings der Kauf eines Colorimeters.

Die ausführlichen Testergebnisse können als PDF Datei heruntergeladen werden.

Interessante Themen

29 Gedanken zu „Test Monitor Asus VN279QLB“

  1. Hallo liebe Leute,

    besitze seit einigen Tagen diesen Monitor und würde gerne wissen, ob es einen Unterschied in der Bildaufbauzeit und der Latenz gibt, zwischen dem Game- und dem Theater-Modus (beide auf Tracefree 60).

    Frage, weil mir die Gamma im Game-Modus zu hoch ist und man die ja nicht über den Monitor ändern kann.

    Danke schonmal für die Antworten.

    Antworten
  2. Hallo

    Ich habe mir gestern diesen den VN279QLB gekauft und bin an sich sehr zufriden. Er ersetzt einen alten Samsung 24″ TN-Monitor.

    Der Monitor ist über HDMI an eine AMD HD 7950 angeschlossen.
    Ich habe da ein ähnliches Problem wie oben von
    th3ri0n geschildert. Beim Start einer Vollbild-3D-Anwendung wird scheinbar die Verbindung neu intialisiert und der Monitor schaltet in einen blasseren, milchigeren Modus. Stelle ich die Anwendung auf Fenstermodus oder verlasse sie per Alt+Tab, wird neu initialisiert und das Bild stimmt wieder.
    Das gleiche Bild erreiche ich übrigens global, wenn ich im Treiber der Graka auf eingeschränktes RGB umstelle. Ich schätze also es hat was damit zu tun und es wird auf diesen Modus umgeschaltet.

    Der Samsung hat eine Einstellung PC/AV, dadurch tritt dieses Problem nicht auf.

    Hat jemand eine Idee oder ähnliche Erfahrungen?

    Antworten
  3. Jop, genau da. Mit Fleck auf dem Display, der nicht weg ging, sowie einem leisen Surren von der Elektronik. Hatte mich im Kommentar weiter oben vertan, der erste ASUS hatte diese beiden Probleme. Der zweite ASUS hatte „nur“ das Gamma bei unter 1.9 statt 2.2. Was mir aber auch schon auf den Senkel ging, da man es nicht beeinflussen kann. Außerdem ist er in der Mittelstellung nicht waagerecht eingerastet, sondern war schief. Und naja, da ich meinen BenQ mehr oder minder nur verliehen hatte, bin ich dann lieber wieder zu dem zurück. Ich geb nicht mehr Geld aus für etwas, wo ich keinen Mehrwert bekomme. Wobei ich nicht sagen will, dass es nicht auch ASUS-Modelle frei von Fehlern gibt, aber bei zwei Fehlversuchen ist mein Limit erreicht.

    Antworten
  4. Hey SirXe, das mit der Verunreinigung kommt mir sehr bekannt vor… hast wohl den bekommen, den ich auch schon hier hatte und leider zurückschicken musste (war ansonsten gut). Vielleicht sollte mal jemand den Rücksendegrund beim Widerruf genau angeben, dann können die das Exemplar wenigstens als B-Ware deklarieren und schicken es nicht 10x vergeblich raus.

    „Deutlich besseres Bild“ kann ich aber so nicht unterschreiben. Ich bin nämlich wieder beim BenQ gelandet. Klar, der ASUS hat die bessere sRGB-Abdeckung. Aber um Längen besser wird das Bild dadurch auch nicht. Ist halt alles Einstellungssache.

    Was mir auch auffiel, die zwei ASUS brauchten völlig verschiedene Einstellungen der Farbwerte. Die Zeiten, wo man Prad- oder sonstige Einstellungen zu Hause übernehmen konnte, sind komplett vorbei. Nur bei der Helligkeit kommt’s noch hin.

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  5. Asus Nummer 3 ist unterwegs…

    1. Pixelfehler
    2. Verunreinigung in der Bildmitte von ca 2×2 Pixeln größe

    Hoffe drei wird besser, weil das Bild ist top und imo deutlich besser als Benq 2760HS

    Antworten
  6. Die Probleme mit der Helligkeit etc. sind wahrscheinlich auf einen beschnittenen Output range zurückzuführen. Es wird „limited-range“ ausgegeben, 16-235, statt „full range“ 0-255. Bei AMD gibt es im Treiber da ein Setting für, zumindest per HDMI. Bei NVIDIA muss man es manuell machen, siehe http://hardforum.com/showthread.php?t=1729604

    Ich hatte den ASUS schon 2x hier und habe ihn mit dem BenQ GW2760HS verglichen. Der ASUS hat die Vorteile:

    – Viel besserer Standfuß
    – Kein Klavierlack
    – Bessere Kontrolle über Overdrive
    – dünnerer Rahmen, sieht alles robuster aus

    Nachteile:

    – Unterer Teil des Bildschirms kriegt schneller einen grün/blaustich als beim BenQ, wenn man von oben draufguckt.
    – Gamma war einmal ca. 2.1 und einmal ca. 1.9 laut PixperAn (ich weiß, ist eigentlich eine Kurve). Aber man kann das Gamma beim ASUS überhaupt nicht beeinflussen.
    – Einer hat leise gesurrt, der andere hatte einen kleine Unreinheit mitten auf dem Display, die nicht wegging.

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  7. Ich habe dieses Helligkeitsproblem gelöst,in dem ich mir cru 1.1 gedownloadet hab und dann die 1080p Auflösung gelöscht habe.1920×1080 bleibt weiterhin bestehen.Der Nvidia Treiber zeigt dann nur noch 1920×1080 und nicht mehr 1080p.Seitdem Top!!!MfG

    Antworten
  8. Heute den Asus bekommen, gefällt mir besser als der BenQ GW2760HS, gleichmäßiger ausgeleuchtet. Im Moment habe ich ihn per HDMI anegschlossen, (Mac Mini 2010, HDMI/HDMI) und auch dieses Kontrast Problem. Dh. in einem Graustufenkeil sehe ich erst Werte von ca. 10% schwarz, darunter erscheint alles weiß. Mini Display Port auf Display Port Kabel habe ich bestellt, mal schauen ob es dann funktioniert. Der BenQ hatte damit bei HDMI Anschluß keine Probleme. Weiß jemand etwas dazu?
    Grüsse!

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  9. Hallo,

    ich habe mir den Monitor auf Grund des guten Testurteils bestellt. Leider musste ich feststellen, dass der Monitor für mich ungeeignet war. Neben einem 24″ Monitor mit 1920×1200 macht die Pixelmatrix einfach keinen guten Eindruck, was nach lektüre des Tests erstmal nicht zu erwarten war. Meine Meinung ist, dass das Bild bei einem Sitzabstand von 50cm zu grob und zu matschig wirkt.
    Extrem negativ ist mir bei meinem Exemplar die Farbdarstellung aufgefallen. Der sRGB Modus ist viel zu warm und hat einen extremen Rotstich. Dies mag sich von Modell zu Modell unterscheiden sollte aber trotzdem an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.
    Fazit: Ich kann die gute Wertung nicht komplett nachvollziehen. Sowohl der subjektive Eindruck der Pixeldichte (3-), als auch die Farbdarstellung(4-) erhalten von mir keine guten Noten. Vergleichen konnte ich den Bildschirm mit einem Samsung T240 und dem EIZO S2431W.

    Antworten
  10. Hallo,

    der Monitor hört sich wirklich interessant an. Kann jemand was zur sichtbaren Pixelmatrix sagen, ab welchem Abstand diese zu sehen ist?

    Grüße

    Antworten
  11. Über Displayportkabel sind die Farben zu „grell“, als über HDMI oder HDMI-DVI Kabel.

    Habe es nun mit einem 2m Displayport und einem 3m Displayportkabel probiert. Das gleiche Fehlerbild.

    Ich habe mit der gleichen Grafikkarte zuvor einen Samsung 32″ LCD Monitor über ein 5m HDMI-HDMI Kabel und für meinen PC ein LG Flatron 23″ über DVI-DVI Kabel gleichzeitig betrieben. Zu wenig „Saft“ für Displayport ist also eher unwahrscheinlich. Frag sich nur welcher Displayport nun kaputt ist, Grafikkarte oder am Monitor?

    Antworten
  12. Also bei mir läuft der Monitor ohne Probleme am Displayport (an einer Radeon 7870).
    Hatte noch keine Probleme mit dem Kontrast oder Verbindungsabbrüchen.
    Hast Du mal ein anderes DP-Kabel ausprobiert ?

    Antworten
  13. Hallo, habe mir diesen Monitor gekauft, ist wirklich sehr gut. Habe jedoch nun ein Problem.

    Habe den Monitor über ein DVI-HDMI Kabel angeschlossen, das läuft alles gut. Da ich schon immer mal Displayport testen wollte, habe ich mir ein „ASSMANN Anschlusskabel Displayport 2m AWG28 2xgeschirmt 20-pin schwarz“ gekauft.

    Der Monitor funktioniert damit zwar, jedoch zwei Probleme. 1. Der Kontrast ist viel zu Grell, wird komischerweise normal wenn ich im Nvidia-Treiber den Farbton-Schieberegler nach oben ziehe.. drücke danach auf abbrechen aber die Farben sind dennoch ok und bleiben so. Unerklärlich.

    2. Problem: Ich starte eine 3D-Anwendung, verliert der Monitor scheinbar die Verbindung zur Grafikkarte und baut erneut das Signal zum Displayport auf (das Monitor eigene Hinweisfenster erscheint). Im Spiel sind durch diesen „reset“ die Kontraste wieder völlig falsch. Beende ich das Spiel, oder wechsel mit Alt+Tab auf Windows – verliert er erneut die Verbindung, Monitor wird für 2 Sekunden schwarz, und baut das Bild wieder auf.

    Also was ist das für ein Phänomen, es gibt doch gar keine Displayport Treiber die ich noch brauche… ist das Kabel Defekt? Aber ich habe doch ein Bild? Kommt mein Nvidia-Treiber mit Displayport nicht klar?

    Ich hoffe ihr habt nen Tipp! 😉

    gruß th3ri0n

    Antworten
  14. Bei einer Kalibrierung wird der Helligkeitswert vorgegeben und am Punkt wo die Messsonde aufliegt entsprechend gemessen und dann kann die Helligkeit entsprechend angepasst werden. Damit werden aber Stellen die vorher heller oder dunkler waren, nicht auf einmal gleichmäßiger ausgeleuchtet.

    Antworten
  15. „Helligkeitsverteilung hat ja nichts mit einer Kalibrierung zu tun und welche kalibrierte Variante? “

    Ihr testet ja den Monitor nachdem er kalibriert worden ist nochmals.Die Helligkeit wird doch dadurch auch reguliert. Ich dachte das eventuel nach der kalibrierung mit veränderter Helligkeit die Helligkeitsverteilung anderst ausfällt.

    Kann natürlich auch sein das ich da etwas falsch verstehe, was kalibrierung angeht.

    Antworten
  16. Helligkeitsverteilung hat ja nichts mit einer Kalibrierung zu tun und welche kalibrierte Variante? Das verstehe ich nicht. WQHD ist für Leute die CAD machen oder Bilder bearbeiten sicherlich eine tolle Gechischte. Wer aber Text lesen will auf Internetseiten oder in Office-Dokumenten, für den ist dieser Monitor ideal. Ich persönlich würde mir nie einen Monitor mit WQHD kaufen, solange das Skalieren unter Windows nicht besser gelöst ist, bzw. es auch in allen Programmen die ich verwende korrekt umgesetzt wird.

    Antworten
  17. Hallo danke für die Info.
    Ist übrigens ein toller Test wie von euch gewohnt.

    Ist denn die Helligkeitsverteilung bei der kalibrierten variante besser?

    Bei einem Sitzabstand vin ca. 80 cm ist da die Panelauflösung ausreichend oder empfiehlt sich da schon eine WHQD auflösung?

    Antworten
  18. Ein IPS Panel hat einen noch besseren Blickwinkel, wobei der vom AMVA Panel völlig in Ordnung ist. Aber das AMVA+ Panel hat den deutlich besseren statischen Kontrast. Ich würde mir diesbezüglich keine Gedanken machen.

    Antworten
  19. Hallo,
    sind bei dem AMVA+ Panel die Farben genau so gut wie bei einem IPS Panel?

    Zum spielen wäre dieser Monitor ja besser zum spielen als der Dell U2713HM.

    Wo liegt dann der Vorteil vom IPS Panel.

    Antworten

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