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TESTBERICHT: BenQ X2200W Teil 2


Nicht ganz Startbereit: Es fehlt zumindest ein digitales Kabel - weder ein HDMI- noch ein DVI-Kabel sind im Lieferumfang enthalten.

Der Standfuß wird einfach an die Unterseite des TFTs „geklickt“. Falsch machen kann man dabei nichts; es sind außerdem alle Schritte zum Auf- und Abbau des Monitors auf dem Quicksetup-Guide abgebildet.

Optik und Mechanik

Das Äußere des 22-Zöllers wirkt bis auf einige wenige Design-Elemente angenehm schlicht. Der BenQ X2200W macht durch die flache und geschwungene Bauweise einen eleganten Eindruck – und das ohne schmutzanfällige Klavierlackoptik.

Der rechteckige Standfuß fügt sich harmonisch ins Gesamtbild ein, wobei die stilisierte Rennflagge Geschmackssache bleibt. Die mattschwarze Rückseite des Displays wirkt hochwertig und wie aus einem Guss.

Die Front des BenQ X2200W sieht angenehm schlicht aus.

Der Rahmen des Monitors ist an den Seiten 2,2 cm breit und oben 2,0 cm. An der Unterseite befindet sich der Einschaltknopf; darunter schließt sich eine leicht zurück versetzte silberne Leiste an. Inklusive der Leiste ist der Rahmen hier 6,6 cm breit, ohne sind es noch 4,4 cm.

Der Abstand zur Tischplatte liegt bei 6 cm kann nicht angepasst werden, da dem BenQ X2200W eine Höhenverstellung fehlt. Die Gesamthöhe bis zum Bild beträgt somit 12,6 cm, was für die meisten Anwender passen dürfte.

Das schwarze Plastikgehäuse macht einen wertigen Eindruck. Die wenigen Lüftungsschlitze trüben die elegante Optik nicht.

Der Standfuß des 22-Zöllers besteht komplett aus Plastik und ist infolge dessen auch nicht besonders schwer. Was für den Transport praktisch ist, hat auch seine Schwächen: Es fehlt das nötige Gewicht, um den Bildschirm beim Neigen auf dem Tisch zu halten.

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