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TESTBERICHT: BenQ X2200W Teil 4


Um den Standfuß vom Bildschirm zu entfernen, müssen lediglich die im Quicksetup-Guide beschriebenen Plastiklaschen zurückgezogen werden. Der Fuß lässt sich problemlos und leicht lösen. Wer die VESA100-Halterung nutzt, muss noch den Monitorarm am Kippgelenk abschrauben.

Durch sein geringes Gewicht von gerade einmal 5,5 Kilogramm und der geringen Tiefe von 17,2 Zentimetern lässt sich der BenQ X2200W problemlos transportieren und fast überall platzieren.

Die silberne Zierleiste sieht schick aus, und ist durch den tiefen Einbau sehr dezent.

Die wenigen Lüftungsschlitze des 22-Zöllers geben zwar den Blick ins Gehäuseinnere frei. Das Backlight ist jedoch kaum zu sehen, weshalb der 22-Zöller vergleichsweise "insektensicher" sein dürfte. Da der Monitor im Betrieb nicht besonders warm wird, ist trotz des weitestgehend geschlossenen Gehäuses und des integrierten Netzteils eine ausreichende Wärmeabgabe gewährleistet.

Bei einer Helligkeitseinstellung von 80 aufwärts bleibt der BenQ X2200W mucksmäuschen still. Sobald der Wert auf unter 80 sinkt, ist in unmittelbarem Abstand zum Gehäuse (< 10 cm) ein sehr leiser konstanter Ton vernehmbar, der mit abnehmender Helligkeit tiefer und lauter wird. Vergleichbar ist die Toncharakteristik in etwa mit dem Freizeichen eines Telefons. Sitzt man vor dem Bildschirm, ist das Geräusch auch in leiser Umgebung nicht wahrnehmbar und somit eher theoretischer Natur.

Durch die wenigen Lüftungsschlitze dringt kaum Licht der Hintergrundbeleuchtung nach außen.

Der Energieverbrauch des BenQ X2200W ist gering; bei maximaler Helligkeit verbraucht er lediglich 40,5 Watt, schaltet man PerfectMotion noch hinzu, steigt der Stromverbrauch um etwa 2 Watt auf 42,3 Watt. Für ein 22-Zoll-Gerät ist das ausgesprochen sparsam, zumal der Monitor bei nicht voll aufgedrehter Helligkeit noch weniger Strom verbraucht.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
45W 42,3 W
2 W 1,0 W
- 0,5 W

Die Verarbeitung des TFT-Monitors ist insgesamt gut; der X2200W macht einen soliden Eindruck und hat eine gute "Anfassqualität". Der Standfuß könnte schwerer und die Einarbeitung des Panels etwas besser sein: Hier knarzt es etwas, wenn man mit den Fingern gegen die Ränder drückt und der Abstand zwischen Panel und Gehäuse ist nicht immer ganz gleichmäßig. Gegen Fingerabdrücke ist der X2200W unempfindlich, weil BenQ entgegen des aktuellen Trends auf einen Hochglanzrahmen verzichtet hat.

Anschlüsse

Neben dem DVI- und dem D-Sub-Eingang bietet der 22-Zöller von BenQ die Möglichkeit, weitere Geräte wie zum Beispiel DVD-, HD DVD- oder Blu-ray-Player, TV-Receiver oder Spielekonsolen via HDMI-Eingang anzuschließen.

Damit bietet sich das Display im Widescreen-Format in kleineren Räumen als TV-Ersatz an, sofern ein digitaler Zuspieler vorhanden ist. Auch Konsolenspieler dürfte der BenQ X2200W mit dem zusätzlichen Digitaleingang, 2 ms Reaktionszeit und der PerfectMotion-Technologie reizen.

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