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TESTBERICHT: BenQ X2200W Teil 7


Darunter befindet sich ein Einstellungsbalken zur Schärfeanpassung. Dieser ist in fünf Schritte unterteilt, wobei der Anzeiger eine halbe Sekunde benötigt, um auf Knopfdruck eine Stufe weiter zu springen. Subjektiv ist für uns kein Unterschied ersichtlich, ob die Einstellung auf 5 oder auf 1 steht.

Über den Untermenüpunkt Farbe gelangt man zu den Farbtemperatur- und RGB-Einstellungen. Zur Auswahl stehen "Standard", "Benutzer", "Rötlich" und "Bläulich". Bevor man an den Farbeinstellungsbalken eine Veränderung vornehmen kann, muss die Farbtemperatur auf "Benutzer" gestellt werden.

Die RGB-Balken sind wie auch die Helligkeits- und Kontrastbalken in 100 Schritte aufgeteilt, denen aber wohl 256 Einstellungswerte zugrunde liegen, da sich der Zahlenwert nicht mit jedem Tastenklick verändert. Wer FARBE ZURÜCKSETZEN anwählt, bekommt zur Sicherheit noch ein Bestätigungsfenster angezeigt. Ein Zurücksetzen der Farbe bewirkt, dass die Einstellungsbalken der Farbtemperatur auf 100 gesetzt werden.

Die Darstellung der Farbstufen sieht fast perfekt aus; bloß die dunkelsten sechs Stufen werden verschluckt. Auch die Farbverlaufsbilder hinterlassen einen sehr guten Eindruck und bei Veränderungen der Farbkanäle entsteht kein sichtbares Banding. Unterhalb einer RGB-Einstellung von 25 saufen weitere Farbtöne ins Schwarze ab und wird ein Farbkanal auf 0 herabgesetzt, so werden alle entsprechenden Farben auf dem Bildschirm zu Schwarz.

Bild erweitert

Unter den erweiterten Bildeinstellungen lassen sich die verschiedenen voreingestellten "Senseye"-Bildmodi auswählen. Benutzereinstellungen der Farben stehen leider nur im Standardmodus zur Verfügung; in allen anderen Bildmodi können nur Helligkeit und Kontrast verändert werden. Zur Auswahl stehen neben "Standard" die Modi "Film", "Dynamik", "Foto", "Aktionsspiel" und "Autorennen".

Dabei weisen die letzteren eine Besonderheit auf: Hier wird die PerfectMotion-Technologie zugeschaltet und zugleich die RGB- und Kontrasteinstellung so optimiert, dass das Bild bei Bewegungen so scharf wie möglich bleibt.

Ein weiterer Menüpunkt ist "Demo Senseye". Die Einstellung kann nur eingeschaltet werden, wenn ein anderer Bildmodus als "Standard" gewählt ist. Dann sieht man auf der linken Hälfte des Bildschirms immer den Standardmodus und im Vergleich dazu rechts den jeweiligen ausgewählten Bildmodus.

Wählt man den Menüpunkt MISC an, gelangt man in ein Untermenü, indem man die Overdrive-Technologie AMA (Advanced Motion Accelerator) und PerfectMotion zur Verhinderung von Bewegungsunschärfe aktivieren bzw. deaktivieren kann.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, unter dem Menüpunkt Anzeigemodus die jeweilige Auflösung an die Bildfläche anzupassen. So kann beispielsweise eine 5:4-Auflösung wie 1.280 x 1.024 wahlweise auf die gesamte Bildfläche gestreckt werden oder im Original-Seitenverhältnis mit schwarzen Balken rechts und links angezeigt werden.

Auflösungen im 4:3-Format füllen dann immer die gesamte Höhe, im 16:9-Format immer die gesamte Breite des Bildschirms aus. Je nach Eingang stehen verschiedene Anzeigemöglichkeiten zur Wahl.

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