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TESTBERICHT: BenQ X2200W Teil 8


Audio

Die Toneinstellungen sind nur möglich, wenn eine Quelle über HDMI an den Monitor angeschlossen ist. Der Ton wird dann über den externen Lautsprecherausgang ausgegeben. Die Einstellungen beschränken sich auf Lautstärke und Stummschaltung.

System

Beim ersten Menüpunkt EINGABE hat sich der inzwischen eigentlich hinlänglich bekannte Übersetzungsfehler der englischen Bezeichnung "Input" eingeschlichen: Hier wird der Monitoreingang ausgewählt, falls dies nicht direkt über die Schnellwahltaste geschieht.

Der darunter befindliche Menüpunkt OSD-EINST. öffnet eine Unterebene, in der die Sprache, Position und Anzeigezeit des OSDs angepasst werden können. Es ist auch möglich, das OSD zu sperren, um versehentliche Veränderungen an den Bildschirmeinstellungen zu verhindern. Dann können keine Einstellungen mehr vorgenommen werden. Um absichtliche Veränderungen zu unterbinden, ist die Sperre nicht geeignet; man kann nämlich trotz allem ins OSD gelangen und die Sperre einfach wieder aufheben.

Im Menüpunkt DDC/CI kann der Informationsaustausch von Grafikkarte und Monitor ein- bzw. ausgeschaltet werden. Des Weiteren können unter INFORMATIONEN die aktuelle Auflösung und Frequenz eingesehen werden. Der letzte Menüpunkt VORGABE ermöglicht die Wiederherstellung der Werksvorgaben. Vorher wird eine Sicherheitsabfrage eingeblendet.

Fazit Bedienung und OSD

Die Bedienung des BenQ X2200W ist noch verbesserungsdürftig: Die Navigation über die seitlich angebrachten und nur schwer erfühlbaren Tasten ist manchmal ganz schön nervig, auch weil die Tasten nicht präzise genug auf jeden Tastendruck reagieren und das OSD sehr träge ist.

Auch die Tatsache, dass man bei jedem Menüpunkt oder Einstellungsbalken erst einmal ENTER drücken muss, um eine Änderung vorzunehmen, stört uns und erfordert unnötige Tastenklicks. Wer das OSD nur selten oder gar nicht benutzt, wird sich davon nicht stören lassen. Zum Kalibrieren sollte man jedoch Geduld, Nerven und ein um "90 Grad nach rechts gedrehtes" räumliches Vorstellungsvermögen haben, um die horizontale Navigation mit der vertikalen Tastenausrichtung und Beschriftung in Einklang zu bringen.

Bildqualität

Der X2200W ist von BenQ mit einem reaktionsschnellen TN-Panel ausgestattet. Außerdem verspricht BenQ eine Abdeckung des NTSC-Farbraums von 92 Prozent gegenüber 72 Prozent bei herkömmlichen Bildschirmen.

Der erste Bildeindruck nach dem Einschalten ist gut; die Farben sind nicht ganz so knallig und kontrastreich wie zum Beispiel beim LG L227WT, der ebenfalls einen erweiterten Farbraum bietet. Mit einer Helligkeit von 265 cd/m² ist der X2200W ab Werk relativ hell voreingestellt, die Farbtemperatur ist mit ca. 6100 Kelvin ein wenig zu warm.

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