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TESTBERICHT: HANNspree XM Verona Teil 2


Optik und Mechanik

Zumindest von vorne macht der HANNspree Verona XM nicht den Eindruck eines "Billigheimers". Der hochglänzende schwarze Klavierlack und die abgerundeten Gehäuseecken verleihen dem Äußeren einen edlen Touch – jedenfalls solange man täglich den Staub entfernt, den die Plastikoberfläche magisch anzieht.

Auf edel getrimmt – das spiegelnde Klavierlack-Gehäuse prägt das Erscheinungsbild des 22-Zöllers von vorne.

Durch die unter dem Rahmen angeordneten Tasten macht das Gehäuse einen aufgeräumten, „glatten“ Eindruck. Im Gegensatz zur Front ist die Rückseite des 22-Zöllers mattschwarz und bildet mit dem wulstigen Hinterbau, den unverdeckten Anschlüssen und den offenen VESA-Bohrungen einen deutlichen Kontrast zur Vorderseite.

Im Vergleich zur Vorderseite sehr schlicht: Auf den zweiten Blick (von hinten) sieht der HANNspree Verona XM nicht besonders elegant aus.

Der schwarze Klavierlackrahmen erscheint wie aufgesteckt auf das Rückenelement. Entsprechend knarzt es leicht an der Verbindungsstelle, wenn man den Rahmen anfasst oder mit dem Fingernagel am Spalt entlang fühlt.

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