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TESTBERICHT: HANNspree XM Verona Teil 6


Per Schnellwahl lassen sich die Helligkeits- und Kontrasteinstellung aufrufen. Weiterhin kann man auf Knopfdruck das Interpolationsverhalten von 16:10 auf 4:3 (seitengerecht) umschalten. Entsprechende Auflösungen wie 800 x 600 oder 1.024 x 768 werden dann mit schwarzen Rändern rechts und links angezeigt.

Was fehlt ist die Möglichkeit, die Lautstärke der eingebauten Boxen direkt zu Regeln bzw. stumm zu schalten. Immerhin merkt sich der Bildschirm den zuletzt ausgewählten Menüpunkt, sodass dieser beim Aufruf des OSDs (On-Screen-Display, Menü) bereits markiert ist und einem überflüssige Tastenklicks erspart bleiben.

Der Menü-Aufbau ist im Großen und Ganzen sinnvoll strukturiert. Bei der Auswahl der Menüpunkte reagiert der HANNspree Verona XM teils etwas träge. Im Folgenden finden Sie Bilder und Informationen zu den OSD-Funktionen und den optimalen Einstellungen:

Hauptmenü

Sobald die Taste 1 am Bildschirm gedrückt wird, poppt das Hauptmenü auf. Markiert ist dann immer die zuletzt angewählte Funktion. Wenn der Bildschirm digital betrieben wird, ist der Menüpunkt "Automatische Anpassung" ausgegraut, da diese dann nicht benötigt wird. Bei Anwahl von "Zurücksetzen" werden die Werkseinstellungen ohne Vorwarnung aufgerufen, also Vorsicht!

Kontrast/Helligkeit

Die Kontrasteinstellung steht standardmäßig auf 80. Bei der Anpassung ist Vorsicht geboten, denn der Gammawert verändert sich ebenfalls leicht: Bei einem Kontrast von 98 wird beispielsweise ein Gamma von 2,19 erreicht, ideal für die sRGB-Darstellung. Leider werden die Farben dabei so verfälscht, dass bei der Anpassung des Gammawerts über die Kontrastfunktion die negativen Auswirkungen überwiegen.

Die Helligkeit (Standard 100) lässt sich zwischen 60 cd/m² und 256 cd/m² einstellen und bietet damit viel Spielraum. Dieser wird leider durch das im Kapitel Optik und Mechanik beschriebene Singen stark eingeschränkt: Nur bei Werten zwischen 23 und 27 sowie über 85 gibt der HANNspree Verona XM keine Geräusche von sich.

Die DCR-Funktion stellt eine rudimentäre dynamische Kontrastanpassung bereit. Rudimentär deshalb, weil nur bei extrem hohem Schwarzanteil das Backlight gedimmt wird und ansonsten keine spürbare Bildanpassung, zum Beispiel der Farben, erfolgt. DCR kann man somit getrost als Alibi-Funktion abschreiben, damit der Monitor mit dem höheren dynamischen Kontrast beworben werden kann.

Eingabequelle

"Eingabe" scheint immer noch die beliebteste Übersetzung der englischen Bezeichnung "input" zu sein. Wer zwischen den Signaleingängen D-Sub und HDMI wechseln will, muss über diesen Menüpunkt gehen.

Audio Anpassung

Mit je 2 Watt Leistung reicht die Lautstärke der Boxen für Anwendungen wie den Büroeinsatz aus. Die Lautstärke kann leider nur übers Menü angepasst werden, ebenso die Stummschaltung der Boxen.

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