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TESTBERICHT: HANNspree XM Verona Teil 7


Farbeinstellungen

Standardmäßig ist der Farbmodus 6500K ausgewählt. Alle drei Farbtemperaturen werden vom Display halbwegs präzise getroffen. Wer lieber selbst Hand anlegen will, wählt die Benutzereinstellung aus.

Hier können die RGB-Kanäle zwischen Werten von 0 bis 100 justiert werden, wobei teilweise mehr als ein Tastenklick der Veränderung um einen Prozentpunkt auf der Skala entspricht. Ebenfalls auffällig: Teilweise führt eine Anpassung um nur einen Punkt zu einer starken Veränderung des Farbwerts, wie sich bei der Kalibration herausgestellt hat.

Informationen

Neben der aktuellen Auflösung sind Horizontal- und Vertikalfrequenz sowie der Pixeltakt ablesbar. Seriennummer und Modellnummer können ebenfalls über das OSD eingesehen werden. Nicht integriert ist ein Betriebsstundenzähler, der sich allenfalls im Service-Menü versteckt.

Manuelle Bildanpassung

Bei analogem Anschluss lassen sich hier die ausgegrauten Punkte anwählen. Die Einstellung von horizontaler Größe, Lage, Feineinstellung und Schärfe sind beim Betrieb via HDMI nicht notwendig. Dann ist nur der Punkt Aspektverhältnis anwählbar, der aber auch direkt per Schnellwahl auf Abruf steht.

Menüeinstellungen

Hier sind alle notwendigen Funktionen vorhanden, damit das Menü bei der Kalibration nicht im Weg steht und auf dem Bildschirm an eine beliebige Position verschoben werden kann. Sperren lässt sich das Menü übrigens auch: Hierzu müssen bei nicht aufgerufenem Menü die Tasten 1 und „oben“ gleichzeitig gedrückt und kurze Zeit gehalten werden.

Insgesamt ist die Bedienung des HANNspree Verona XM solide gestaltet, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle noch Verbesserungsmöglichkeiten gäbe. Bequem ist insbesondere die Möglichkeit, das Seitenverhältnis direkt per Tastendruck von 16:10 auf 4:3 und zurück umzustellen.

Bildqualität

Der HANNspree Verona XM kommt auf dem Datenblatt mit den in der 22-Zoll-Klasse fast schon standardisierten Spezifikationen: Neben einem Kontrast von 1.000:1 statisch und einer Reaktionszeit von 5 ms fallen vor allem die für ein TN-Panel hohen Blickwinkel von 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal ins Auge.

Das sollte eine gute Bildqualität garantieren. Was beim ersten Einschalten auffällt ist neben einem subjektiv ordentlichen Kontrast ein deutlich ausgeprägter Grünstich. Dieser ist besonders im Vergleich zu einem kalibrierten TFT erkennbar und lässt sich z.B. gut an der Symbolleiste des Browsers ausmachen: Statt in Richtung eines warmen Beigetons tendiert der Grauton eher ins Grüne.

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