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TESTBERICHT: Dell 2209WA (s)

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3 inkl. erweiterter Austauschservice
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2):Klasse II
Panelgröße [Zoll]: 22
Pixelgröße [mm]: 0.282
Standardauflösung: 1.680 x 1.050 (16:10)
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 474 x 296 / 559
Eingänge, Stecker: 1 x D-Sub (analog), 1 x DVI-D (digital), 1 x USB 2.0 Uplink, 4 x USB 2.0 Downlink, 1x 12 V Netzstecker (für optionale Dell-Soundleiste)
Bildfrequenz [Hz]: 56 - 75
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]: 30 - 83 / -
Farbmodi Preset/User: 5 /1
LCD drehbar/Portrait Modus: Ja / Ja
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: D-Sub VGA Kabel, DVI-Kabel, USB-Kabel, Netzkabel, CD mit Produkthandbuch, Kurzanleitung
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 511,8 x 184,1 x 361,9 (mit Fuß)
Gewicht [kg]: 5,53
Prüfzeichen: TCO '03, Energy Star, EPEAT Silber
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: 52 / < 1 / -
Getestet: 27.03.2009
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit: ++
Kontrasthöhe: +
Farbraum: +
Subjektiver Bildeindruck: ++
Graustufenauflösung: ++
Helligkeitsverteilung: ++
Interpoliertes Bild: +
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: +
Bedienung/OSD: ++
Geeignet für Gelegenheitsspieler: +
Geeignet für Hardcorespieler: +/-
Geeignet für DVD/Video: +
Preis [incl. MWSt. in Euro]:

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

Dell bringt mit dem Ultrasharp 2209WA als erster Hersteller einen 22 Zoll Monitor mit e-IPS Panel (In-Plane-Switching) auf den Markt. Das "e" bezeichnet eine kostengünstigere Fertigung im Vergleich zu normalen IPS Panels, soll aber trotzdem deren Vorteile bieten und das zum Preis eines TN Panels.

Eine Reaktionszeit von nur 6 ms (grey-to-grey) soll auch Spieler ansprechen. Mit nur einem VGA und DVI Eingang sind die Anschlussmöglichkeiten des 2209WA zwar nicht gerade üppig aber ausreichend und HDCP-Unterstützung über den DVI Anschluss erlaubt auch die Wiedergabe von kopiergeschützten DVD oder Blu-ray Inhalten. Ein erweiterter Farbraum (Wide Color Gamut) bringt nicht nur Vorteile mit sich. Dell hat bei diesem Modell jedenfalls darauf verzichtet. Ob die in den Dell 2209WA gesetzten Erwartungen erfüllt werden, wird der folgende Test zeigen.

Angeschlossen und getestet wurde der Dell 2209WA am digitalen DVI Ausgang einer Sapphire Radeon HD 4870. Die Kalibrierung wurde mit der iColor Software von Quato und einem i1 Kolorimeter von X-rite durchgeführt. Als externe Zuspielquelle von Blu-ray Medien kam der Sony BDP-S 350 Blu-ray Player zum Einsatz. Angeschlossen wurde er über ein HDMI-DVI Kabel.

Lieferumfang

Dell liefert den 2209WA in einem unspektakulären, einfach bedruckten und kompakten Karton aus. Weniger ist oft mehr. Der Standfuß ist gut in einer weichen Folie verpackt und so positioniert dass kein Verrutschen und dadurch ein Zerkratzen des Displays möglich ist. Zusätzlich schützt eine Styroporschicht Display und Standfuß sowie das weitere Zubehör. Das Display selber befindet sich ebenfalls in einer weichen Folie und da Dell nicht dem Trend der Hochglanzoberflächen folgt, befindet sich lediglich noch eine Schutzfolie auf dem Panel.

Die Verpackung des Dell 2209W.

Weiter befinden sich im Lieferumfang ein D-Sub VGA Kabel für den analogen und ein DVI Kabel für den digitalen Anschluss an den PC, ein Stromkabel sowie ein USB Upstream Kabel. Eine einfache Kurzanleitung dokumentiert bildlich und mit wenigen Worten die ersten Schritte, weiterhin wird ein Produktinformationshandbuch, bestehend aus 3 Seiten in verschiedenen Sprachen und natürlich die Treiber CD mit einem ausführlichen Benutzerhandbuch mitgeliefert.

Mitgeliefertes Zubehör des Dell 2209WA.

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