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TESTBERICHT: Fujitsu Siemens P26W-5 Eco Teil 2


Optik und Mechanik

Bereits auf den ersten Blick wird klar, dass es sich beim Scenicview P26W-5 nicht um ein Billiggerät handelt. Der riesige 26-Zoll-Monitor wirkt trotz seiner wuchtigen Erscheinung sehr elegant und professionell. Das matt-weiße Gehäuse besteht aus sehr stabilem und hochwertigem Kunststoff. Auf optische Spielereien wurde beim Scenicview P26W-5 verzichtet, gehört er doch zu den Business-Displays von FSC.

Der Scenicview P26W-5 wirkt trotz seiner Ausmaße und seines massiven Auftretens elegant.

Die Einarbeitung des Panels ist hervorragend. Die Anti-Glare-Oberfläche schließt nahezu perfekt mit dem Plastikrahmen des Gehäuses ab. Überhaupt ist das gesamte Gehäuse sehr solide verarbeitet.

Nichts knirscht, knarzt oder lässt sich irgendwie verbiegen. Wer sich nicht gerne mit empfindlichen Klavierlack-Geräten herumschlägt, ist mit dem Fujitsu Siemens genau richtig beraten: Auf dem Gehäuse sieht man weder Fingerabdrücke noch Staubpartikel.

Rückseite des Fujitsu-Siemens P26W-5 Eco.

Die massive Rückseite ist schmucklos praktisch gearbeitet. Unter dem großen, ausladenden Hinterbau befindet sich das integrierte Netzteil. An den Seiten befinden sich Lüftungsschlitze, die sich dunkelgrau von der weißen Fläche absetzen. Ohne den Standfuß ist der Bildschirm gute 10 cm tief, benötigt aber insgesamt nicht mehr Platz als vergleichbare Geräte.

Standfuß und Rahmenbreite des Fujitsu-Siemens P26W-5 Eco.

Der Rand misst oben und an den Seiten 2,5 cm. Unten sind es 3,3 cm. Für den Mehrschirmbetrieb ist das etwas zu viel, was bei 26 Zoll Bilddiagonale aber nicht sonderlich stören sollte. Am unteren Rand befindet sich eine dunkelgrau gehaltene Leiste, die als einziges Designelement gut platziert ist und dem Monitor etwas mehr Profil verleiht.

Die einzige Beschriftung abgesehen von den Tasten befindet sich dezent auf dem oberen Rahmen.

Der Standfuß des P26W-5 ist bietet umfangreiche ergonomische Anpassungsmöglichkeiten: Unter der rechteckigen Standplatte befindet sich ein flüssig arbeitender Drehteller. Damit lässt sich der Monitor um 90 Grad nach links oder rechts drehen.

Das Neigegelenk lässt einen Spielraum von 25 Grad nach hinten und 5 Grad nach vorne zu.

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