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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: Eizo FS2331-BK![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht
Der FS2331 ergänzt Eizos Foris-Reihe um ein zweites Modell. Der schon etwas länger auf dem Markt befindliche FX2431 wird nicht abgelöst. Angesichts der großen Unterschiede zwischen beiden Geräten ist das auch sinnvoll. Beiden Geräten gemeinsam ist der Panelhersteller: Eizo vertraut hier auf Entwicklungen aus dem Hause Samsung. Während der FX2431 ein S-PVA Panel mit 24-Zoll (16:10) verbaut, kommt beim neuen Modell ein C-PVA Panel in 23-Zoll großer Ausführung (16:9) zum Einsatz. Es verspricht ein besonders hohes natives Kontrastverhältnis von 3000:1. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080. Für die Illumination der Pixel sorgt eine CCFL-Hintergrundbeleuchtung. Im Gegensatz zum FX2431 verfügt der FS2331 hier über keine "WCG"-Ausführung. Der Farbraum des Gerätes sollte damit in Richtung sRGB tendieren, was für den angepeilten Einsatzbereich aber ohnehin sinnvoll ist. Bis auf den D-Sub-VGA-Anschluss sind keine analogen Signaleingänge vorhanden. Der Eizo FX2431 bietet hier zusätzlich noch Composite, S-Video- und YPbPr-Eingänge. Die technische Basis ist solide. Das Herzstück der Elektronik bildet eine 10bit LUT. Damit sollten Einstellungen mit Bordmitteln des Gerätes nahezu verlustfrei ausfallen. Vor dem Hintergrund der bei Eizo immer sehr umfangreichen Eingriffsmöglichkeiten über das OSD ist das besonders interessant. Wir erhoffen uns auch eine gute Werkskalibration mit entsprechend neutraler Charakteristik.
Der Eizo FS2331 (Foto: Eizo) Das Panel wird mit 8bit pro Kanal angesteuert, wobei natürlich auch beim Eizo FS2331 eine FRC-Dithering-Schaltung zum Einsatz kommt. Damit reichen die Vorteile der potenten Elektronik bis zur Anzeige auf dem Panel. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (EyeOne Pro) durchgeführt. Für die Ermittlung des Schwarzwertes wurde ein Colorimeter (X-Rite DTP94) verwendet.
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