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TESTBERICHT: Eizo SX2762W Teil 3


Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach hinten und vorne.

Der Standfuß erlaubt eine Drehung um knapp 180 Grad in beide Richtungen.

Seitliche Drehung des Eizo SX2762W.

Ein Betrieb in Hochkantausrichtung ist möglich. Bei der Panelgröße von 27-Zoll und einer vertikalen Auflösung von immerhin 1.440 Pixeln dürfte dieser Betriebsmodus aber eine Ausnahme darstellen.

Der Eizo SX2762W in Pivotposition.

Für die Abführung der im Betrieb entstehenden Abwärme vertraut Eizo nicht alleine auf die eingelassenen Lüftungsschlitze, sondern verbaut auch einen aktiven Lüfter. Das kannten wir bislang nur von SX3031W und CG303W. In leiser Umgebung ist der Lüfter dabei hörbar. In unserem Testumfeld waren Frequenz und Geräuschpegel nicht störend, aber hier kann letztlich nur jeder Benutzer individuell für sich eine Entscheidung treffen. Langzeiterfahrungen mit dem Lüfter im Eizo SX3031W lassen keine Sorgen bezüglich möglicher Verschleißerscheinungen aufkommen. Durch den Einsatz der aktiven Belüftung ist die frontseitige (und damit gegen den Benutzer gerichtete) Wärmeentwicklung geringer als bei vergleichbaren Bildschirmen.

Im Bereich des Netzteils können wir ein leichtes Summen ausmachen. Testbilder mit harten Kontrasten führen zu keiner Verstärkung dieses Geräusches. Der Backlight-Inverter arbeitet, unabhängig von der eingestellten Helligkeit, unauffällig.

Da die Geräuschentwicklung in der Regel aber einer erheblichen Serienstreuung unterliegt, können wir an dieser Stelle wie immer keine absolute Aussage für alle Geräte treffen.

Die Rückseite des NEC PA301W mit den Lüftungsschlitzen.

Stromverbrauch

Die Leistungsaufnahme des Eizo SX2762W liegt, unter Berücksichtigung der geringeren Maximalhelligkeit, etwas über den Werten, die wir für den DELL U2711 und den NEC PA271W ermittelt haben. Allerdings ist der "DUE" (Eizos Kompensationsschaltung zur Verbesserung der Bildhomogenität) immer aktiv. Das verringert den Weißpegel um ein gutes Stück.

Bei maximaler Helligkeit ermitteln wir knapp 117 Watt und liegen damit unter der Herstellerangabe für den Worst Case. Mit 140 cd/m² sind es etwa 76 Watt. Nach einer Absenkung der Helligkeit auf 0 Prozent verbleiben gut 54 Watt.

Eine bestehende USB-Verbindung erhöht die Leistungsaufnahme messbar. Im Energiesparmodus steigt sie von 0,3 Watt auf knapp 5 Watt. Im ausgeschalteten Zustand lässt sich der Energieverbrauch in diesem Fall nur auf 0 Watt reduzieren, wenn der separate Netzschalter betätigt oder die USB-Verbindung gelöst wird.

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