|
|
NEUE TEST PREVIEWS
22 Zoll Gamer-Monitor:
LG Flatron 22EA63V
27 Zoll Office-Monitor:
LG 27EB22PY-W
24" Monitor-TV-Kombi:
LG Flatron 24MN43D-PZ
27 Zoll Top Allrounder:
Fujitsu P27T-7 LED
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: Eizo CG303W![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht
Mehr als zwei Jahre rundete der CG301W die ColorGraphic-Serie von Eizo nach oben hin ab. Nun wird er durch den CG303W ersetzt. Wir hatten Gelegenheit, den Riesen ausführlich unter die Lupe nehmen zu können. Der größte Unterschied zeigt sich gleich im verwendeten Panel: Während der CG301W auf einem S-PVA Panel von Samsung basierte, verbaut Eizo beim CG303W ein 30-Zoll großes H-IPS Panel von LG, das u.a. auch im NEC 3090WUXi zum Einsatz kommt. Eine WCG-CCFL Hintergrundbeleuchtung sorgt dafür, dass der Gerätefarbraum deutlich über sRGB hinausgeht. Die Auflösung bleibt bei hohen 2.560 x 1.600 Pixeln, was viel Platz auf dem Desktop verspricht.
Der Eizo CG303W (Foto: Eizo) In Sachen Elektronik unterscheidet sich der CG303W nicht von seinem Vorgängermodell. Allerdings bestand hier auch kein dringender Handlungsbedarf. Eine programmierbare 12bit LUT und interne Rechengenauigkeit von 16bit pro Kanal bilden ihr Herzstück. Die damit mögliche Hardwarekalibrierung wird über Color Navigator realisiert, das dem Bildschirm beiliegt. Zu den Features zählt auch eine flexible Farbraumemulation. Über den DualLink-DVI-Eingang können auch Signale mit 10bit pro Kanal zugespielt werden. Eine entsprechendes Signal unterliegt allerdings Einschränkungen: In nativer Auflösung beträgt die Bildwiederholfrequenz nur noch 30Hz. 60Hz werden bis zu einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln garantiert. Das Panel selbst wird mit 8bit pro Kanal angesteuert. Eine FRC-Schaltung verhindert unschöne Tonwertverluste am Ende der Verarbeitungskette. Das FRC-Dithering implementiert Eizo selbst im eigenen ASIC. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (EyeOne Pro) durchgeführt. Für die Ermittlung des Schwarzwertes wurde ein Colorimeter (X-Rite DTP94) verwendet.
Keine Kommentare vorhandenUm Kommentare zu schreiben die sofort hier veröffentlicht werden müssen Sie im Forum registriert und derzeit angemeldet sein. Hier geht es zum Forum!
brauchern & Preisvergleich zu TV-Geräten und TFT Monitoren finden Sie bei Yopi, dem Shoppingportal. Anzeigen
© 2002 - 2013 PRAD ProAdviser | Alle Rechte vorbehalten! |
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern. PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.
|
|