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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P TESTBERICHT: Eizo SX2762W![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht
Nachdem Eizo den SX2761W bereits vor einiger Zeit abgekündigt hatte, schließt man diese Lücke im 27-Zoll Segment mit dem SX2762W. Bis auf die Panelgröße haben die beiden Modelle dabei wenig gemeinsam. Während im Vorgängermodell noch ein S-PVA Panel von Samsung zum Einsatz kam, greift Eizo nun auf eine H-IPS Variante von LG zurück. Das mit 2.560 x 1.440 Pixeln sehr fein auflösende Panel kennen wir bereits aus dem DELL U2711 und NEC PA271W. Das Seitenverhältnis liegt entsprechend bei 16:9. Die WCG-CCFL Hintergrundbeleuchtung erweitert den Farbraum deutlich über sRGB hinaus in Richtung AdobeRGB.
Der Eizo SX2762W (Foto: Eizo) Auch wenn die SX-Reihe unter der CG-Reihe (ColorGraphic) angesiedelt ist, muss der Benutzer kaum Abstriche in Bezug auf die Elektronik machen. Die 16bit LUT verspricht verlustfreie und exakte Transformationen des Eingangssignals. Zusammen mit einer sorgfältigen Werkskalibrierung und den umfangreichen Einstellmöglichkeiten über das OSD sollte sich eine Softwarekalibrierung damit kaum von einer Hardwarekalibrierung unterscheiden. Diese blieb bislang Bildschirmen der CG-Reihe vorbehalten. Die direkte Konkurrenz in Form der PA-Reihe von NEC kann dagegen über SpectraView II hardwarekalibriert werden. Mit dem "EasyPIX"-Bundle, d.h. einer Kombination aus Colorimeter und Software, offeriert Eizo jetzt eine "Hardwarekalibrierung light". Wir haben Möglichkeiten und Einschränkungen dieser Sonde-Software-Kombination im Verlaufe des Tests genau unter die Lupe genommen. Das Panel wird mit 8bit pro Kanal angesteuert. Tonwertverluste am Ende der Verarbeitungskette werden durch eine FRC-Schaltung wirksam verhindert. Sie erlaubt auch die sinnvolle Nutzung eines mit 10bit pro Kanal zugespielten Signals. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (EyeOne Pro) durchgeführt. Für die Ermittlung des Schwarzwertes wurde ein Colorimeter (X-Rite DTP94) verwendet.
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