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TESTBERICHT: Eizo CG246

Einleitung

Eizo hat die ColorGraphic-Reihe unlängst um mehre neue Modelle und zwei weitere Produktlinien erweitert. Der CG246 beerbt im Rahmen dieser Portfolioauffrischung den CG245, bei dem erstmalig ein Colorimeter integriert wurde. Natürlich verfügt auch sein Nachfolger über diese Besonderheit. Mit der beigefügten Software (Color Navigator) kann eine Hardwarekalibration ohne zusätzliche Sonde durchgeführt werden.

Während der CG245 noch von WCG-CCFL-Röhren beleuchtet wurde, vertraut Eizo nun auf eine spezielle LED-Hintergrundbeleuchtung. Der Farbumfang des 24-Zoll großen IPS-Panels ist gegenüber seinem Vorgänger nicht reduziert.

Ein Arbeiten in AdobeRGB oder anspruchsvolles CMYK-Softproofing sind also weiterhin mit hoher Präzision möglich. Die Auflösung erreicht 1.920 x 1.200 Pixel bei einem Seitenverhältnis von 16:10.

Der Eizo CG246 Vorder- und Rückseite.

Die programmierbare 3D-LUT speichert die jeweils notwendigen Tonwerttransformationen mit einer Präzision von 16bit. Dank der flexiblen Farbraumemulation kann die Darstellung auch in Szenarien ohne Farbmanagement auf Softwareseite exakt definiert werden.

Der EIZO CG246 wurde im Rahmen einer Lesertestaktion übrigens auch von fünf PRAD Lesern getestet. Wen es interessiert wie der CG246 sozusagen an der Basis ankam, findet die Antworten im Lesertest zum EIZO CG246.

Testumgebung

Farbmessgeräte: X-Rite i1 Pro, X-Rite DTP94
Grafikkarte: EVGA GeForce GTX670
Software: iColor Display 3.7.4, UDACT, CCalc 2.0 (Inhouse-Vermessungstool), Color Navigator 6.2.1.0
Externe Zuspieler: Lumagen RadianceXD, iScan VP50, OPPO BDP-93

 

Hands on Eizo CG246 im YouTube Video

Lieferumfang

Der Bildschirm wird mit DVI-D-, DisplayPort-, USB- und Netzkabel ausgeliefert. Eine Lichtschutzhaube verringert Lichteinstrahlungen und Reflexionen, die auch Messungen mit der internen Sonde verfälschen können.

Color Navigator liegt zum Testzeitpunkt in aktueller Version 6.2.1.0 auf CD vor. Die bewährte Software kann darüber hinaus jederzeit kostenlos über die Eizo-Homepage heruntergeladen werden.

Der Datenträger enthält zusätzlich die vollständigen Benutzerhandbücher, deren Kurzform in Papierform mitgeliefert wird. Ein doppelseitiges Informationsblatt belegt die akkurate Werkskalibration.

Optik und Mechanik

Panel und Elektronik des CG246 sind in ein unauffälliges und schlichtes Gehäuse verpackt, das die typische Handschrift von Eizo trägt. Der größte Unterschied zum CG245 ergibt sich aus der Positionierung der Sonde. Sie wurde beim neuen Modell nahezu unsichtbar in den unteren Rahmen integriert, während den Vorgänger noch eine breite Leiste am oberen Bildschirmrand zierte.

Das eingebaute Colorimeter im eingefahrenen Zustand.

Die Materialwahl bleibt unverändert: Das dunkle Gehäuse besteht aus aufgerautem Kunststoff und umfasst einen massiven Metallkäfig.

Der Rahmen trägt mit einer Breite von rund 2,5 cm – im unteren Bereich sind es noch einmal gut 2 cm mehr – zum recht wuchtigen Eindruck des Bildschirms bei. In der Tiefe liegt der Platzbedarf ohne Standfuß bei 7,5 cm.

Die Höhenverstellung im Detail.

Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Das Panel wurde sauber eingepasst, größere Spaltmaße können wir an keiner Stelle ausmachen. Der Eizo CG246 wirkt ausgesprochen hochwertig, auch wenn man leichte Abstriche bei den Bedienelementen machen muss.

Eizo CG246 in der niedrigsten Stellung ...

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7 Kommentare vorhanden


Ich habe den fast baugleichen CX240 auf Grund der Geräuschentwicklung sofort wieder zurückgeschickt. Ich bin fast vom Stuhl gefallen nach dem Anschalten. Ein Lüfter hat in einem Monitor von der Größe nicht verloren. Ein Gerät dieser Preisklasse soll einfach ein vernünftiges Bild machen, nicht mehr aber auch nicht weniger. Jeder aktuelle Aldi-PC ist leiser. Für den Betrieb im Schlafzimmer absolut untauglich. Mein Tinnitus hat sich gleich bedankt, als ich den Monitor wieder ausgeschaltet habe. Das sollte mein dritter Eizo werden und mir den Traum von einem hardwarekalibrierbaren Monitor erfüllen. Leider wurde er zum Alptraum. Wie man bei weniger Wärmeentwicklung (LED Technik) einen Lüfter verbauen kann, der noch dazu unentwegt gleichmäßig pustet (keine Temperaturregelung), ist mir ein Rätsel. Das Geräusch hört man noch in 4 Meter entfernung - meinen Core i2600k mit GeForce 56ooTi nicht. Dazu kommt, dass so ein Monitor im Gegensatz zum Rechner direkt vor der Nase steht. Das es auch anders geht, beweisen CG245 wie auch die entsprechenden NEC-Geräte. Eine diesbezügliche Anfrage an Eizo hat bis heute zu keiner Antwort geführt. Schade, wirklich schade. Ich bin fassungslos (immernoch).
Die Wahrnehmung ist in diesem Fall doch unterschiedlich. Auch wenn der Lüfter durchaus hörbar ist, von unangenehme kann keine Rede sein. Zumal es sich hier um einen Grafikmonitor für den Produktiveinsatz und weniger für das Schlafzimmer handelt.

Auch wenn die LED-Technologie weniger Wärme entwickelt, so kommt hier sehr komplexe Technik zum Einsatz. Eine Erwärmung wäre absolut kontraproduktiv für die Bildstabilität und bei der Entwicklung stand die Bildqualität sicherlich vor der Geräuschentwicklung.
CG246 - Lüftergeräusch! Trotz dieses sehr informativen Test bestand weiter die Unsicherheit wegen der Geräuschwahrnehmung. Denn die Einsatzumgebung ist normal/nicht störend. Bei üblichen Grafikkarten-Test werden Lüftergeräusche in dB gemessen, in diesem Test leider nicht.
Zum Geräusch dieses Eizo CG246 mit Lüfter. PC unter dem Tisch, Dell XPS 630i (Grafikkarte Quadro 2000) > leises Summen.

Meßwerte :

PC AUS - Meßwert 35 dB - CG246 AUS

PC AN - Meßwert 42 dB - CG246 Aus

PC AN - Meßwert 43 dB - CG246 AN

Mein subj. Empfinden, CG246-Lüftergeräusch erhöht nicht das übrige Grundgeräusch, Differenz kaum meßbar, sehr gut!

Das Lüftergeräusch im CG246 macht konzentriertes Arbeiten in ruhiger Umgebung praktisch unmöglich. Ein absolutes No Go für einen Monitor dieser Preisklasse. Das Lüfterrauschen übertönt die 6 Lüfter in meinem PC selbst wenn dieser im Vollastbetrieb läuft. Der Lüfter selbst ist zudem nicht temperaturgeregelt, läuft also unabhängig von der Umgebungstemperatur stets mit voller Lautstärke.
6 Lüfter in meinem PC selbst wenn dieser im Vollastbetrieb läuft...

solche Behauptungen können geschäftsschädigend sein. Das mit dem Lüfter kann kaum sein und man muss hier aufpassen, dass man nicht wegen unlauterem Wettbewerb drankommt. Ich kann bei meinem EIZO nichts hören und bin sicher nicht schwerhörig. Von wegen 6 Lüfter. Ich bitte Sie, diesen Text zu überprüfen und gegebenenfalls zu entfernen, danke
Na ja wir haben noch Meinungsfreiheit und ich denke jeder wird erkennen, dass es sich hier um eine maßlose Übertreibung handelt. Jeder hat ein anderes Empfinden und solche Monitore werden in der Regel im Kreativ-Büro eingesetzt. Da wird es kaum so still sein, dass man den Lüfter hört. Wer aber einen absolut auf leise getrimmten Rechner hat, vermag den Lüfter bei absoluter Stille wohl wahrnehmen.
Noch ein allgemeiner Kommentar zum Thema Geräuschentwicklung bei (IT-)Geräten. Es ist leider so, dass die Leute, die nicht so empfindliche Ohren haben wie andere, das manchmal als ziemliche "Anstellerei" wahrnehmen, wenn man sich über ein "flüsterleises" Geräusch beschwert. Andere Leute haben aber leider empfindlichere Ohren. Und wenn es auch nicht darum geht, dass man vom Lüftungsgeräusch eines Notebooks oder Monitors direkt "weggeblasen" wird, so nervt es doch einfach tierisch, dieses monotone Surren/Rauschen/Fiepen den lieben langen (in meinem Fall) 8 bis 14 Stunden dauernden Arbeitstag, Tag für Tag für Tag für Tag..., um die Ohren zu bekommen.

Und für empfindlichere Ohren ist es leider auch keine Alternative, einfach die ganze Zeit mit lauter Musik gegenzusteuern -- das nervt ja noch mehr. Nicht in den ersten 15 Minuten, klar. Die ersten 2 bis 3 Stunden werden auch noch OK sein -- aber irgendwann geht's einem einfach auf die Nerven.

Eine Lösung könnte darin bestehen, mehrere Tage hintereinander die Disco zu besuchen, und die Ohren abwechselnd direkt an die Basslautsprecher zu halten, so lange bis man seine Ohren auf eine einigermaßen "allgemeinverträgliche" Unempfindlichkeit runtergewirtschaftet hat. ;-) Aber das dürfte für die meisten meiner "Leidensgenossen" auch keine Alternative sein. Wir *hören* einfach das Surren der Netzteile, das Rauschen der Notebooks und das Fiepen der Lichtdimmer. Das können sich einige Leute nicht vorstellen, weil sie selbst es eben nicht hören, und gehen davon aus, dass sich hier völlig überzogen angestellt wird. Aber wenn man zu den betroffenen "Katzenohren" gehört, dann ist man für jedes Gerät dankbar, dass keine zusätzlichen Geräusche verursacht.

Da die neuen EIZOs offenbar alle Lüfter verbaut haben, werde ich nach rund 20 Jahren EIZO-Fanschaft mich wohl leider anderweitig umsehen müssen. :-( Sehr schade... wird nicht einfach werden, was adäquates zu finden.

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