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TESTBERICHT: NEC P242W-BK Teil 9


Latenzzeit

Die Latenz ist ein wichtiger Wert für Spieler, wir ermitteln sie als Summe der Signalverzögerungszeit und der halben mittleren Bildwechselzeit. Beim NEC P242W messen wir mit 16,5 Millisekunden eine recht lange Signalverzögerung, das entspricht 1 Bildframe bei 60 Hz. Die halbe mittlere Bildwechselzeit ist mit 6,1 Millisekunden (Response Improve Ein) auch nicht besonders kurz, die resultierenden 22,6 Millisekunden für die mittlere Gesamtlatenz sind für Gamer nicht attraktiv.

Backlight

Die Hintergrundbeleuchtung des NEC P242W arbeitet mit White-LED. Die Helligkeit wird mit dem verbreiteten PWM-Verfahren gesteuert.

Selbst bei voll aufgedrehtem Regler leuchtet das Backlight nicht kontinuierlich. Allerdings ist die Schaltfrequenz bei allen Helligkeiten mit 8.700 Hz extrem hoch. Die sonst übliche gelbe Kurve mit der PWM-typischen Rechteckschwingung läuft im Chart zu einem gelben Band zusammen. Auch bei extrem empfindlichen Menschen sollte ein derart hochfrequentes Backlight-Flimmern keine negativen Auswirkungen haben.

LED-Backlight mit hochfrequenter PWM-Steuerung.

Subjektive Beurteilung

In erster Linie spiegelt sich die sehr gute Bildqualität des NEC P242W auch beim Spielen wieder. Brillante Farbwiedergabe und hohes Kontrastverhältnis sowie 24 Zoll Bildschirmdiagonale sorgen für viel Spielspaß. Die sehr moderate Overdrive-Schaltung des NEC P242W zeigt in keiner Situation negative Effekte, die schöne Darstellung hat aber auch ihren Preis und schnelle Bewegungen wirken durch die leichte Schlierenbildung ein wenig unruhig.

Szene aus dem MMORPG "The Secret World".

Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase kommt man damit klar, Profispieler werden hier mit der Leistung des NEC P242W allerdings nicht zufrieden sein. Den mit einem Frame verhältnismäßig hohen Input-Lag haben wir in der Praxis nicht bemerkt. Die Stärken des NEC P242W liegen allerdings klar woanders.

Sound

Beim NEC P242W sind keine Lautsprecher verbaut. Es gibt auch keinen Audioeingang oder Kopfhörerausgang.

DVD und Video

Um einen Monitor auch mit externen Zuspielgeräten wie Blu-ray Player und Spielekonsole verbinden zu können, wird eine HDMI Schnittstelle benötigt. Der NEC P242W besitzt einen solchen Anschluss und ermöglicht damit den Connect mit genannten Zuspielern.

Skalierung, Bildraten und Deinterlacing

Wird über den PC zugespielt gibt es durch die Verwendung einer guten Videoplayer Software ausreichende Einstellmöglichkeiten um fehlende Flexibilität des Monitors kompensieren zu können. Anders sieht es jedoch bei externer Zuspielung aus. Ein Blu-ray Player bietet nicht den Funktionsumfang eines PCs und es kommt nun auch auf den Monitor an, welche Skalierungsoptionen verfügbar sind.

Wie schon im Kapitel Interpolation erwähnt, sind die Bildformateinstellungen des NEC P242W sehr flexibel. Dieselbe Auswahl wie im PC Betrieb, steht auch bei externer Zuspielung via HDMI Anschluss zur Verfügung.

Der NEC P242W stellt automatisch ein korrektes Seitenverhältnis her wenn ein 1080p Signal zugespielt wird, denn durch das 16:10 Bildformat würde 1080p ansonsten in der Höhe gestreckt angezeigt werden. Ein schwarzer Balken am oberen und unteren Rand sind die Folge.

Auch ein 720p Signal wird vom NEC P242W korrekt erkannt und je nach Skalierungsoption auf Panelgröße oder pixelgenau angezeigt.

SD Signale werden hingegen im Vollbildmodus verzerrt wiedergegeben und auch als 1:1 Darstellung ist die Anzeige zunächst in der Breite gestaucht. Abhilfe schafft hier das erweiterte Menü des NEC P242W. Unter dem Reiter 5 sind zwei Optionen H.ZOOM und V.ZOOM verfügbar. Mittels horizontalem Zoom kann die Anzeige in der Breite gestreckt und damit eine unverzerrte Darstellung erreicht werden. Dieses Vorgehen muss auch dann durchgeführt werden wenn ein 720p Signal im 4:3 Format wiedergegeben werden möchte.

Der NEC P242W besitzt keinen Deinterlacer. Ein in Halbbildern zugespieltes Signal quittiert der Monitor mit einer Fehlermeldung.

Damit auch DVD Filme im Vollbildmodus wiedergegeben werden können, muss im Player die Skalierung 720p oder 1080p eingestellt werden. DVD Filme werden vom NEC P242W mit 50 Hz wiedergegeben. Bei Blu-ray Filmen wechselt der Monitor auf eine 60 Hz Wiedergabe. 1080p/24 wird nicht unterstützt und ebenso mit einer Fehlermeldung quittiert.

Signal Unverzerrte Wiedergabe
SD (16:9 - anamorph) Ja (nur pixelgenau)
SD (4:3) Ja (nur pixelgenau)
HD (720p) Ja (auch pixelgenau)
HD (1080p) Ja (auch pixelgenau)

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4 Kommentare vorhanden


Schade wegen diesem im Test angesprochenen surren werde ich auf den Monitor verzichten müssen, das hatte auch mein zurückgegebener NEC EA244WMI und das nervt einfach nur. Hatte eigentlich gehofft das in dieser Preisklasse so etwas nicht auftritt.
Neben der schwarzen Ausführung gibt es noch eine andere Variante, die von NEC so beschrieben wird: "silberne Frontblende, weiße Gehäuserückseite". Auf den im Netz kursierenden Bildern wirkt aber auch die Vorderseite weiß. Das wäre mir zwar ganz recht, ist aber vielleicht eine Täuschung. Eine mögliche gute Ergänzung für den Testbericht: Ein Photo, das zumindest den Unterschied zwischen Vorder- und Rückseite darstellt. Könnte das jemand bitte beisteuern?
Silber ist nicht so einfach zu fotografieren, aber es ist tatsächlich silbern! Hier mal ein Bild wie es aussieht, obwohl es nicht ein Bild des P242W ist, aber das ist identisch: http://www.nec-display-solutions.com/p/download/pr/File/cp/Products/LCD/Current/LCD-PA242W/ProductPictures/JPG-Picture-PA242W-DisplayViewLeftWhite-NEC-highres.jpg
Danke für den wertvollen Hinweis auf den abgelichteten PA242W! Dem Herstellerbild für den P242W sieht man das Silber nämlich wirklich nicht an. Nicht einmal ein Grauschleier, den man für Silber erwarten würde, ist zu erkennen: http://www.nec-display-solutions.com/p/download/pr/File/cp/Products/LCD/Current/LCD-P242W/ProductPictures/JPG-Picture-P242W-DisplayViewLeftWhite-NEC-highres.jpg Einheitlich weiß sieht auch wirklich besser als silber/weiß aus.

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