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TESTBERICHT: NEC PA272W-BK

Einleitung

Kurz nach der Vorstellung des PA242W hat NEC die bewährte PA-Reihe einer weiteren Frischzellenkur unterzogen und löst nun auch PA271W und PA301W durch zwei neue Modelle ab. Der PA272W knüpft mit seinem 27-Zoll großen AH-IPS Panel an das Konzept des Vorgängers an und verspricht erstklassige Bildqualität für anspruchsvolle Betrachter.

Die Modellbezeichnung lässt bereits erahnen, dass die Veränderungen mehr evolutionärer denn revolutionärer Natur sind. Das Herzstück der Elektronik wurde nicht angetastet. Das war aber auch nicht nötig, denn die Implementierung einer 14bit 3D-LUT garantiert verlustfreie und präzise Anpassungen des Eingangssignals. Damit ist eine wichtige Voraussetzung für hervorragende Reproduktionseigenschaften erfüllt – dank der flexiblen Farbraumemulation auch in nicht farbmanagementfähigen Umgebungen.

Der NEC PA272W (Foto: NEC).

Mit knapp 3,7 Millionen Pixeln, verteilt auf 2560 Spalten und 1440 Zeilen, konnte der Vorgänger ebenfalls aufwarten. Sie werden nun allerdings von speziellen LEDs (GB-r) statt CCFL-Röhren beleuchtet. Das sollte die Gehäusetiefe und den Energieverbrauch senken, ohne den Farbumfang einzuschränken. Farbsichere Korrekturen in RGB-Arbeitsfarbräumen jenseits von sRGB und Proofsimulationen bleiben möglich.

Bildschirme der SpectraView-Reihe werden mittels der von basICColor lizensierten und beigelegten Software SpectraView Profiler hardwarekalibriert. Der PA-Reihe bleibt das aus produktpolitischen Gründen versagt. SpectraView II kann dagegen problemlos auf die interne LUT auch dieser Bildschirme zugreifen. Ein ausgedehnter Vertrieb der Software ist für Europa nicht vorgesehen. Zum Testzeitpunkt verfügte aber mindestens ein Händler über entsprechende Lagerbestände.

Testumgebung

Farbmessgeräte: X-Rite i1 Pro, X-Rite DTP94
Grafikkarte: EVGA GeForce GTX670
Software: iColor Display 3.8.5.1, UDACT, CCalc 2.0 (Inhouse-Vermessungstool), SpectraView II 1.1.16.00
Externe Zuspieler: Lumagen RadianceXD, iScan VP50, OPPO BDP-93

Lieferumfang

NEC liefert den PA272W mit DVI-D-, DisplayPort-, USB- und Netzkabel aus. Eine CD enthält das vollständige Benutzerhandbuch, das auch in Papierform beiliegt, und die Software MultiProfiler. NEC stellt die jeweils aktuelle Version des Screenmanagers zusätzlich als Download zur Verfügung. Auf Funktionsumfang und Einsatzbereiche werden wir im Laufe des Testberichtes noch eingehen. Ein doppelseitiges Informationsblatt belegt die akkurate Werkskalibration.

Hands on NEC PA272W (Video)

Optik und Mechanik

Der PA272W teilt sich das schlichte dunkle Kunststoffgehäuse mit anderen Modellen aus Professional-Display- und Colour-Management-Reihe. NEC hat hier über die Jahre allenfalls behutsame Veränderungen vorgenommen. Im direkten Vergleich zum Vorgänger weist bei frontaler Betrachtung nur die Typenbezeichnung auf das modernere Innenleben hin. Durch den Verzicht auf Design-Kapriolen macht der Bildschirm in jeder professionellen Arbeitsumgebung eine gute Figur.

Der NEC PA272W.

Die Rahmenbreite beträgt etwa 1,8 cm. Auf dem Schreibtisch beansprucht der PA272W rund 24 cm in der Tiefe. Ohne Standfuß verbleiben rund 8,5 cm. Das entspricht den Abmaßen des PA271W – trotz potentiell platzsparenderer LED-Hintergrundbeleuchtung.

Das Standbein im Detail.

Die Verarbeitungsqualität des NEC PA272W wird den Ansprüchen in dieser Preis- und Leistungsklasse gerecht. Der schwere Bildschirm, dessen Innenleben von einem massiven Metallkäfig umschlossen wird, wirkt hochwertig. Das Panel ist sauber eingepasst, allerdings liegt der Gehäuserahmen nicht überall vollständig bündig an und gibt bei Druck etwas nach. Abgesehen von diesem kleinen Schönheitsfehler können wir keine größeren Spaltmaße ausmachen.

NEC PA272W in der niedrigsten Stellung ...

... und in der höchsten Stellung.

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3 Kommentare vorhanden


Wir hatten 2 Exemplare des Vorgängers.
Beide zeigten schon nach kurzer Zeit ein deutliches Backlight Bleeding. Etwas leichter auf der linken, sehr stark auf der rechten Seite.

Davon abgesehen ein gutes Gerät.
Ich würde gerne sagen _zwei_ gute Geräte, aber das zweite hat wenige Monate nach Ablauf der Gewährleistung einfach den Betrieb eingestellt.

Beides scheint mir nicht für die Qualitätskontrolle bei NEC zu sprechen. Wie heisst es noch? Wer billig(er) kauft, kauft zweimal.

Is it possible to calibrate PA272W-BK model bought in Europe, with SpectraView II software? I know Spectraview II software can be bought only in USA, but that's not my problem. I am however worried if it will work on European model of PA272W-BK.
I have colorimeter, but I don't want to use EU profiler (spectraview profiler/basiccolor).
Thank you!
Yes, it's possible. Meanwhile you can buy the Spectraview Software also in Germany: http://www.mediafrost.de/NEC-SpectraView-II-Software.html

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