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TESTBERICHT: ViewSonic VP191s (8ms)

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3/3 incl. Vor-Ort-Austauschservice
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2): Klasse II
Panelgröße: 19"
Pixelgröße [mm]: 0.294
Standardauflösung: 1.280 x 1.024
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 376 x 301 / 483
Videoeingang, Stecker: 2 x Sub-D analog und DVI-D digital
Bildfrequenz [Hz]: 50– 85
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]: 30 – 82 / -
Farbmodi Preset/User: 4 / 1
LCD drehbar/Portrait Modus: Ja / Ja
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: Sub-D Kabel, DVI-D Kabel, Pivotsoftware, Netzkabel, Netzteil intern
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 416 x 460 x 238
Gewicht [kg]: 7,5
Prüfzeichen: TCO03, TÜV GS, ISO 13406-2, CE, UL, FCC-B, Energy Star, PSB, VCCI, C-Tick
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: 35 / < 2 / -
Getestet: 06.08.2005
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit: ++
Kontrasthöhe: ++
Farbraum: ++
Subjektiver Bildeindruck: +
Graustufenauflösung: ++
Helligkeitsverteilung: +/-
Interpoliertes Bild: +
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: ++
Bedienung/OSD: +
Geeignet für Gelegenheitsspieler: ++
Geeignet für Hardcorespieler: +
Geeignet für DVD/Video: ++
Preis [incl. MWSt. in Euro]: 500,00

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

Keine technische Innovation im Bereich der TFT Monitore hat in den vergangenen Monaten so viel Gesprächsstoff ausgelöst wie die Overdrive-Technologie. Immerhin macht diese neue Technik plötzlich die bisher nicht sonderlich spieletauglichen TFT Modelle mit VA Panel auch für Gamer interessant. Nach dem ViewSonic VX924 mit TN Panel, den Modellen Fujitsu Siemens P19-2 und Eizo L778-K mit VA Panel, wollen wir uns jetzt mit dem ViewSonic VP191s befassen. Zur Bilddarstellung verwendet dieses Modell ebenfalls ein VA Panel.

Die mit Overdrive ausgestatteten Geräte konnten bisher bei der Spieletauglichkeit Akzente setzen und überzeugen. Uns interessiert wie sich der ViewSonic VP191s in die Reihe der mit Overdrive ausgestatteten Modelle einreiht.

Detailaufnahmen des ViewSonic VP191s

 

Als weitere Modellvariante gibt es neben dem VP191s mit silbernem noch den VP191b mit schwarzem Rahmen. Alle regelmäßigen Leser werden sich wundern, denn Prad hatte bereits im November 2003 ein Modell mit der Bezeichnung VP191b getestet. Optisch sind beide Varianten fast identisch, allerdings werden unterschiedliche Panel verwendet. Die Wahl der Modellbezeichnung ist verwirrend und unglücklich. Zwischenzeitlich gab es sogar ein Modell mit einem 16 ms Panel. Für ein verändertes Gerät, insbesondere wenn ein neues Panel verwendet wird, sollte auch die Modellbezeichnung geändert werden. Leider wählen immer mehr Hersteller diesen wenig kundenfreundlichen Weg. Für den Verbraucher wird der Kauf in der Zeit wo altes und neues Modell noch im Handel zu erhalten sind deutlich erschwert.

Mit der Bezeichnung VP192s hätte ViewSonic dieses Problem jedenfalls elegant umgehen können.

Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Eingang ermittelt. Lediglich die analoge Bildqualität wurde am analogen Eingang getestet. Alle Tests wurden mit einer Gainward GS FX6800 Ultra Grafikkarte ermittelt.


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