Posts by loci!

    Vielleicht bist du bei deiner Recherche eh schon über den Firmennamen ERGOTRON gestolpert, dabei die LCD-Arm-Produkte MX und LX.
    Beide gibts sowohl für Tisch als auch Wand-Montage.
    Ich habe mich bis vor kurzem für die MX-Variante interessiert (), denn diese kann man entweder mit einer Halteklammer an die Tischkante klemmen oder mit einer beigelegten Bodenplatte auch durch ein Loch in der Tischplatte mitten darauf anschrauben.
    Natürlich wollte ich wissen, ob die Dinger (MX+LX) auch mechanisch DAS können, was der gesalzene Preis nahelegt und habe YouTube-Videos gefunden, die einem das nahelegen.
    Anscheinend ist die Firma Ergotron was Monitor-Befestigungslösungen angeht, ein Global Player und dazu für das Gebotene auch noch preiswert.


    Für meinen Teil habe ich mich für andere Lösung entschieden, wo der Originalfuß des Monitors ausreicht.

    pixelpainter: Der PA241W verfügt über einen (eingebauten) AdobeRGB-Modus und laut Prad-Testbericht liefert dieser excellente Ergebnisse.
    Insofern unterscheidet er sich wahrscheinlich nicht von deinem PA271W.


    Bezüglich Glitzereffekt: Merkt man diesen eher bei helleren oder dünkleren Umgebungslichtverhältnissen?


    NEC bietet laut Testbericht die Software Multiprofiler kostenlos zum Downloaden an, dabei ist mir übrigens aufgefallen dass die deutsche Website immer noch bei 1.0.0 steht, die internationale .com-seite allerdings schon bei 1.0.2 .
    @beide: setzt ihr die Software ein oder findet ihr mit dem OSD das Auslangen?


    BigKid: Der SX2461 (S-PVA) scheint ein Restposten zu sein, zumindest ist er laut Geizhals-Liste fast nirgends mehr erhältlich.
    Der SX2462 hat ja ein IPS-Panel, also kein Fortschritt zum NEC (und preislich nochmal 150 Euro drauf).


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    NEC hat auf das Mail betreffend Garantie geantwortet:
    >>>
    alle NEC Monitore haben normalerweise eine 36 Monate Vor-Ort Garantie direkt über den Hersteller. Diese Garantie gilt für ganz Europa und ist nicht vom Land abhängig. Sie können jedoch bei Kauf des Gerätes die Garantieart und Garantielänge bestimmen indem Sie zusätzliche Garantiepakte mitbestellen.
    <<<


    Soll heissen, ich werd wahrscheinlich bald die Firma NEC sponsern :-)

    Hallo und Danke dass du deine Kreise noch hier ziehst :-)


    Deine detaillierten Ausführungen lassen mich höchstwahrscheinlich auch zum NEC greifen.
    Jetzt muss ich nur noch rausfinden, woher ich das Gerät in Österreich beziehen kann, seriöse Händler vorausgesetzt.
    Desweiteren stellt sich die Frage, welchen Umfang die Garantie bei NEC hat und wie deren Abwicklung läuft, beides bezogen auf Österreich.
    Weil 5-Jahre-Vor-Ort wie bei Eizo scheints bei NEC ja nicht zu geben.
    Erwähnte Eizo-Garantie erhält man in Österreich übrigens nur, wenn man bei einem vom Generalimporteur zugelassenen Fachhändler kauft, also fallen die günstigen Internethändler vollkommen weg da diese die Geräte von anderen Quellen bzw Staaten beziehen.


    Bei NEC ( - weist sich als für D/A/CH zuständig aus) findet man dann bei den Garantiebestimmungen nur mehr Deutschland erwähnt und dort wird von 3 Jahren gesprochen, aber nicht WIE man diese beansprucht.
    Die URL nec.at verlinkt unmittelbar zum Systemhaus omega.at, dort erfährt man bei den entsprechenden NEC-Bestimmungen zumindest etwas mehr: "3 Jahre Austausch-Service über Hotline", mit Angabe einer deutschen Telefonnummer.
    Jedenfalls hab ich NEC gerade ein Mail geschrieben, mal sehen ob da eine Antwort kommt.



    Desweiteren hat mich dein Vergleich mit dem deutlich teureren CG-Monitor beeindruckt. Mehr Geld bringt also keineswegs immer mehr Nutzen, zumindest nicht bei unseren Anforderungsprofilen.


    Zurück zum PA241.
    Wie lang sind die beigepackten Signalkabeln etwa? Soll heissen, sind sie dir als besonders kurz in Erinnerung?


    Hat sich bei dir die Anfangslautstärke des Gerätes (wie störend war selbige bei deinem Monitor?) über die Zeit verändert?


    Hast du bei deinen Monitorvergleichen wo auch verschiedene Paneltechniken zum Einsatz kamen, beim IPS-Panel des PA241 den Glitzereffekt wahrnehmen können? Bzw überhaupt (subjektiv) optische Qualitätsunterschiede zwischen EIZOs PVA und dem NEC-IPS?


    Grüße, loci.

    Danke für deine Antwort, ich dachte schon dass ich dich hier treffen werde ...
    Weil selbstverständlich bist du mir bei besagten Recherchen des öfteren virtuell über den Weg gelaufen und ich dachte jedes Mal, du hast auch Talente als Gedankenleser ;-)


    Daher möchte ich gleich an deine Postings anknüpfen.
    Bezüglich S2433 meintest du im September, die knalligen Farben per Sättigungsverminderung in den Griff bekommen zu haben.
    Wieviel brachte das wirklich, oder war es nur eine Notlösung welcher man sich optisch nicht längere Zeit aussetzen möchte?


    Desweiteren wolltest du gegen Ende September mehrere TN-Panels testen. Hast du da weiter gemacht?
    (Hätte mich nämlich gewundert, da bei TN der Tint-Effekt ja systemimmanent ist.)


    Fährst du im Augenblick bereits mit dem PA241?
    Mich würde bei diesem Gerät die Serienstreuung interessieren, ob man da vielleicht ebenso starkes Pech haben kann wie beim U2410.


    Abschliessend nochmal zurück zum S2433 und dessen SRGB-Modus. War da zwischen dessen Aktivierung und dem Normalbetrieb wirklich keinerlei Unterschied festzustellen? Weil es müßte/sollte dem Hersteller ja auffallen, dass ein Schrei-Rot von vorher auch noch nachher ein solches ist. Oder entfernen die Techniker bei Eizo erst ab der CG-Serie ihre Tomaten von den Augen? ;-)

    Hallo Leute!


    Nachdem sich das PDF-Handbuch leider ausschweigt und die Suchfunktion des Forums diesbezüglich nur Stichworte erbracht hat, ersuche ich euch um Auskunft über den Nutzeffekt der SRGB-Einstellung in Eizos FineContrast-Menü.
    Kann man (insbesondere beim S2433) damit bei _unmanaged_ Umgebungen wieder die selben optischen Ergebnisse wie mit einem Non-Wide-Gamut-Monitor erzielen?


    Selbiges wäre mein Ziel um den Bonbon-Effekt der überbetonten Farben zu verhindern, sodass die "normalen" (d.h. nicht-EBV-)Anwendungen wie Desktop/Office/Internet/Coding trotzdem noch sinnvoll dargestellt werden.


    Das Eizo-Handbuch meint nämlich beim FineContrast-SRGB-Setting, daß ausser der Helligkeit alle(!) anderen Einstellmöglichkeiten gesperrt sind, daher sollte man sich ein herstellerseitig perfekt definiertes SRGB-Verhalten (a la Hardware-Emulation in den LUTs) erwarten dürfen ...


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    Wenn eure Antwort negativ ausfällt, was wäre dann die Alternative?
    Denn die 6-Achsen-Farb-Korrektur wie in erwähnt, bietet der S2433 ja gar nicht (oder hab ich da etwas übersehen?). Ausserdem stünde mir schon alleine aus finanziellen Gründen kein Colorimeter zur Verfügung :-)


    Eine andere Form der Alternative wäre ein anderer Monitor, nur gibts nach meinen Recherchen für unter 1000 Euro kein PVA-Panel (wegen des sehr guten Schwarzwertes!) in reiner SRGB-Ausführung mehr, oder kennt ihr noch eines (welches natürlich auch lieferbar sein sollte...)?
    Bei der Eizo CG-Serie wird eine perfekte SRGB-Emulation erwähnt, jedoch monetär weit über 1000 Euro angesiedelt ;-)


    Danke im Voraus für eure Antworten,
    Grüße, loci.

    Peace, jedem das Seine!
    Ich für meinen Teil trage jedenfalls lieber entspiegelte Brillen, den zusätzlichen Kostenfaktor akzeptiere ich da gerne weil ich die Auswirkung in der Praxis einfach zu schätzen weiß.
    Detto bei TFT-Schirmen, aber das solls dann auch gewesen sein mit diesem Off-Topic-Thema, da der Threadstarter eine andere Frage gestellt hat.

    Felix: Wenn ...
    WENN eines Tages jeder im unbeleuchteten Bunker sitzt um sich an seinem unermesslich breiten Glare-Display zu erfreuen weil das der einzige Ort ist wo Umgebungslicht unter Kontrolle gehalten werden kann, DANN wirds schon längst OLEDs in praktischen Dimensionen geben und kein Hahn der seine Brötchen durch Arbeiten und nicht durch Protzen verdient, wird mehr nach diesem Irrweg der Ingenieurkunst krähen.
    Laaaaanger Satz, enthält aber alles Wichtige :-)

    Es wirkt wie ein Fertigungsfehler beim Panel.
    Somit hätte der Schaden schon VOR Verkauf bestanden und die Gewährleistung greift wieder.


    Bezüglich ob ein Rahmen in einem solchen Ausmaß verspannt sein könnte:
    Vielleicht ist das Panel beim Einbau nicht korrekt in die Aussparungen im Rahmen eingeschnappt und die chinesischen Kinderhände sind ohne Rücksicht auf Verluste mit dem Strom-Schraubenzieher an die Arbeit gegangen.
    Könnte man vielleicht am ehesten feststellen wenn man die Panelränder beäugt ob das Ding verschoben wirkt, d.h. gibt es irgendwo Fugen wo keine sein sollen usw.

    Du könntest mal bei einer Drogerie fragen mit welcher Chemikalie die Glas reinigen würden. Mit Drogerie meine ich aber nicht die Duftwasser-Tandler, sondern die Geschäfte wo du Chemikalien auch einzeln kaufen kannst.


    Frage: Hast DU wissentlich irgendwas gemacht was diese Streifen produziert bzw wenn sie zuvor schon schwach vorhanden waren, nun deutlich hervortreten liessen?


    Bei meinem CRT glaube ich mich zu erinnern dass im Manual deutlich vor dem Einsatz gewisser Reinigungs-Chemikalien gewarnt wurde weil die Antoreflexbeschichtung sich dadurch lösen könnte.
    Bis dato war der CRT sowohl normaler Seife, Geschirrspülmittel, Fensterputzsprays und speziellen Monitorreinigungsmittel ausgesetzt und hat alles überlebt. Appliziert wurde diese Dinger übrigens stets feucht (nicht tropfnass!) mit weichen Stoffen bzw Mikrofasertüchern, vielleicht hast du unabsichtlich mit einer Art Selfmade-Schleifpapier drübergerödelt.

    Willkommen beim OPTISCHEN FORTSCHRITT der TFT-Schirme ...


    Das Raster dass du zu erkennen glaubst, kommt von den kleinen Begrenzungen der TFT-Pixel zueinander, das sind kleine Wände die verhindern dass Flüssigkristall ineinander fliesst. Ausserdem muss das Pixel ja auch irgendwo kontaktiert werden :-)


    Die Pixel (bzw RGB-Subpixel) weisen Strukturgrössen von Millimeter-Bruchteilen auf, das kannst du dir mit dem Taschenrechner vor Augen führen.


    Je nach Diagonale und Pixelanzahl hat ein Pixel mehr oder weniger Platz zur Verfügung, wenn du dir mal zwei Extreme, d.h. zB 1280x1024 auf einem 19er und 1440x960 (oder so) auf einem 15.4er-Notebookdisplay ansiehst, dann sollte sich das stets vorhandene Raster selbst in deinen Augen anders präsentieren :-)


    Das Raster gibt es bei Röhren in einem anderen Zusammenhang, dort nennt man es Lochmaske und wenn du mit der Nasenspitze auf die Glasscheibe drückst, erkennst du auch dort die einzelnen RGB-Pixel, ggf mit Lupe.
    Je nach CRT-Technik kann die Lochmaske auch aus kleinen Drähten bestehen, dort erkennst du noch weniger die einzelnen Pixel (Trinitron), sie sind aber nachwievor vorhanden.


    Plasma/Oled oder was auch immer wird dein Problem nicht lösen, du brauchst einfach eine MECHANISCHE Struktur, die die Pixel voneinander trennt.
    Plasma im EDV-Bereich möcht auch erstmal sehen, und Oled kommt erst in der Zukunft mit brauchbaren Diagonalen - und auch dort gibts wieder ein Raster!!!


    Also lautet abschliessend mein Tip an dich: Nimm dir Zeit und besuche diverse Elektromärkte wo viele unterschiedliche Monitore ausgestellt sind. Von dem dessen Bild dir am besten gefällt, notiere dir die Daten, d.h. Diagonale und Format (abmessen!) und die Auflösung. Rechne dir die Pixeldichte aus, zB damit: Monitor DPI (pixel density) calculator,
    Dann hast du die DPI und kannst von daher wieder auf eine Ziel-Diagonale hinrechnen.
    Zb du siehst einen 30er der dir gefällt, der hat x dpi, nun möchtest du aber nicht so einen Klotz stehen haben bzw kannst ihn dir nicht leisten. Dann rechnest du mit den ermittelten dpi die Auflösung eines zB 22ers aus und kommst drauf dass der 22er eine Auflösung von yy x zz Pixel haben muss. Einen solchen Monitor suchst du dann im Netz und kaufst ihn, fertig.
    Bildlich gesprochen schneidest du aus dem 30er Panel ein 22er Panel aus und steckst es in ein neues Gehäuse, die dpi bleiben dabei gleich.


    Wenn dir aber KEIN TFT dieses Planeten zusagt, dann kann ich dir nur einen guten CRT empfehlen, es wird dein Schaden nicht sein!

    Meiner Meinung nach liegt der Fehler dieses Mal nicht ausserhalb des Monitors. In dem Ding wird irgendein Bauteil defekt geworden sein, daher solltest du dich zwecks Reparatur an eine dazu berufene Stelle wenden. Allerdings nur wenn du der Meinung bist dass es sich bei diesem Gerät überhaupt noch auszahlt.


    Ergänzung: Sicherheitshalber probiere ein anderes VGA bzw DVI-Kabel aus. Vielleicht hats da was, das wäre halt noch ein kleiner Strohhalm.

    Denkbar das mit der Entladung über den Inverter aber wenn es tatsächlich so ist, dann liegt nix anderes als eine der größten Fehlkonstruktionen der Monitor-Geschichte vor.
    Dann wäre der besagte NEC nämlich nicht SteckdosenLeisten-Fähig und das kanns ja wohl nicht sein, da jeder Schaltvorgang der CCFL an ihrer Lebensdauer knabbert. Andererseits kann genau das ja von NEC als Sollbruchstelle so vorgesehen sein, so nach dem Motto, NEC sorgt dafür dass seine Ersatzteile auch den Weg zum Markt finden ;-)


    In diesem Sinne ersuche ich den Threadstarter, tatsächlich bei NEC anzufragen was es denn mit dem Blitz auf sich hat und wie sie sich die Lebensdauer eine CCFL im allgemeinen so vorstellen ...

    Möchte jetzt nicht den Teufel an die Wand malen aber bei Verkauf von privat und diesem Pickerl ergiebt sich irgendwie der Verdacht von Diebstahl und Hehlerware ...
    Soll ja schon vorgekommen sein, dass sich bei Behörden, Firmen oder sonstwoher gewisse elektronische Geräte auf die Reise gemacht haben und dann bei ebay oder gleichwertig "seriösen" Institutionen wieder aufgetaucht sind.
    Und bezüglich Rechnung: Sowas kann man wahrscheinlich schneller fälschen als den Bibliotheksausweis von Hintertupfing.

    Bezüglich dass man das abstellen kann: Im Forum stand mal bei einem Display welches ebenfalls über dieses Feature verfügte (vielleicht eh ein LG), dass es sich die Einstellung AUS nicht merkte. D.h. man muss das Feature jedes mal wenn man die Steckdosenleiste eingeschaltet hat und die Kiste hochfährt, im Monitor aufs neue deaktivieren.

    Die Blockpixelung sehe ich am CRT auch, nur dachte ich das käme von Hochzoomen des abphotographierten TFT-Schirm.
    Aber irgendetwas grünes sehe ich nicht, wo soll denn das sein?
    Egal.


    Wenn du nach dem Neuaufsetzen wiederum Bildfehler entdeckst, so schliesse den Monitor wirklich an einen anderen Rechner an um abzuklären ob die Ursache der Schirm oder die Graka ist.
    Glaub mir, das ist das einfachste um dies zu erreichen.

    Das Photo wirkt auf meinem CRT eigentlich in Ordnung, besonders die dunklen Teile des Bildes sind so wie sie sein sollen.
    Auf den Originallink kann ich nicht zugreifen "403-Forbidden".
    Das mit der Copyright-Hinweis hättest du dir schenken können, oder was hältst du von den Leuten im Prad-Forum?


    Bevor du die Graka und den Monitor verdammst, schnapp den Schirm und schau bei einem anderen Rechner vorbei, du kennst sicher jemand in deiner Umgebung der/die einen Computer besitzt. Ausser du wohnst in einer sehr sehr abgeschiedenen Gegend ...

    Welche OSes schweben dir da vor?
    Und welche Programme kannst du als Beispiele anführen?


    Mit fix einprogramiert meine das was einige Programme aus der Win31 und Win9X-Zeit aufführen. Eh klar, weil systemweite Windows-Standards waren damals entweder unbekannt oder erst im entstehen.


    Bezüglich der (heutigen) Windows-Fontgrößeneinstellung schreibst du eh dass es klappen KANN aber nicht muss ;-)