Test Monitor Asus PQ321QE

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10 KOMMENTARE

  1. Entschuldigung aber hat Asus neuerdings den ***** offen ? Die bauen ein 3000 Euro 32″ 4K Display mit so´ner PWM Steuerung ?
    Ist doch einfach nur noch lächerlich !

  2. 1) Saudumm, dass HDMI fehlt. Diverse Geräte unterstützen 4k nur über HDMI. (z.B. Mac Mini)

    2) Wie kann ein Monitor mit einem so krassen Gelbstich noch als gut bezeichnet werden ? Delta-Werte von 7 und mehr sind eine Katastrophe. Pfui Teufel.

  3. Zu 2) Das entsprechende Ergebnis der Flächenhomogenität ist transparent in der Gesamtbewertung aufgeführt (–). Bitte auch berücksichtigen, dass unsere äußeren Messpositionen deutlich näher an den Rändern liegen, als beispielsweise in ISO 12646 definiert.

  4. Haha habe ich mir gedacht! Echt das erste, woran ich dachte: Boah der Dynamik-Bereich!

    ich habe die kamera selbst nicht aber mit sehr viel Bild-Material davon gespielt. Wollte sie mir ursprünglich kaufen aber es muss ein sinnvolle Mount-Variante kommen statt Canon.

  5. Woher stammt denn die Information, es liege beim verbauten Panel VA-Technologie zugrunde? Auf offiziellen ASUS-Seiten wird dazu nichts angegeben, die Panel-Spezifikation weist lediglich den Marketingbegriff „ASV“ aus, der an keine Technologie gebunden ist und auch in der jüngeren Vergangenheit schon für IPS-Mode Displays in Mobilgeräten in Gebrauch war. Die hier vorgestellten Ergebnisse zu ANSI-Kontrast und Blickwinkelcharakteristik sprechen sogar eindeutig für eine IPS-Variante! Das halte ich beim Bewertungsmaßstab für eine wichtige Grundlage, die in einer so renommierten Testredaktion wie PRAD nicht leichtfertig verwechselt werden sollte.

  6. Diese Bedeutung ist mir schon bekannt, allerdings wird der Begriff ASV eben doch nicht nur für die im Wikipedia-Artikel aufgeführte Technologie verwendet, sondern bei Sharp neuerdings auf alles draufgeschrieben, was größere Blickwinkel bietet. Daher kann ich nur http://de.wikipedia.org/wiki/Ententest entgegenhalten. Ein vermeintliches VA-Panel, was aussieht wie ein IPS-Panel und sich verhält wie ein IPS-Panel, wirft doch Fragen auf.

    Weitere klare Indizien hier: http://www.youtube.com/watch?v=BecSS-fnKhU

  7. Leichtfertig wurde hier nichts verwechselt, zumal die Bewertung von Blickwinkelstabilität und Kontrastumfang davon unberührt bliebe. Mir liegen derzeit zwei widersprüchliche Angaben vom Hersteller selbst vor. Sobald wir eine eindeutige Klärung haben, wird das nachgereicht.

    Im Bericht wurde deutlich auf die sehr guten Blickwinkeleigenschaften des Panels hingewiesen. Das spricht – zusammen mit dem mäßigen Kontrastumfang – tatsächlich für eine IPS-Variante (besonders die ausbleibenden Gradationsverschiebungen). Die hohe Kontraststabilität kann man eher mit einem VA-Panel in Verbindung bringen. Spezielle Polarisationsfolien, die auch bei IPS-Varianten starke Verbesserungen erzielen, führten bislang immer zu charakteristischen „Farbflecken“, die hier nicht auftreten.

    http://www.prad.de/new/monitore/test/2012/test-eizo-cg246-teil8.html#Blickwinkel

    Wir bleiben dran.

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