WQHD, 144 Hz, USB-C und Pivot: BenQ listet den neuen Coding-Monitor RD270Q

BenQ RD270Q mit WQHD und Coding-Bildmodi

Der frisch im PRAD-Test befindliche Coding-Bildschirm BenQ RD280UG bekommt bald ein deutlich günstigeres Schwestermodell ohne 3:2-Format an die Seite gestellt. Der neue RD270Q misst 27 Zoll in der Diagonalen und löst mit 2560 x 1440 Bildpunkten (WQHD, 16:9) bei bis zu 144 Hz auf. Spezielle dunkle und helle Coding-Themes sind als Bildmodi einstellbar. Außerdem greift auf Wunsch eine Kontrastoptimierung, um dunkle Details herauszustellen.

BenQ RD270Q (Bild: BenQ)
RD270Q mit Pivot und Nachtmodus (Bild: BenQ)

Breite sRGB-Abdeckung und USB-C mit 65 Watt PD

Laut Datenblatt ist außerdem mit 99 Prozent sRGB-Abdeckung, 8 Bit Farbtiefe, 350 cd/m² typischer Leuchtdichte und einem 1300:1-Kontrast zu rechnen. Als Klanggeber fungieren zwei 2 Watt schwache Lautsprecher. Um Tearing zu eliminieren, ist FreeSync am Start. Gamern dürften die 5 ms Reaktionszeit (Grau zu Grau) allerdings zu hoch sein. Schnittstellenseitig werden DisplayPort 1.4, HDMI 2.0, USB-C (DP-Alt-Modus, 65 Watt PD), ein USB-3.0-Hub und ein Kopfhörerausgang geboten.

BenQ bietet Nachtmodus und Hochkantbetrieb

Die Ergonomie überzeugt mit Neigung, Drehung, Höhenanpassung (130 mm) und dem für Programmierer wichtigen Pivot-Modus. Der Hochkantbetrieb ist schließlich ideal, um an Projekten mit Tausenden von Codezeilen übersichtlich zu arbeiten. Im Übrigen werden ein flimmerfreies Backlight, eine VESA-Aufnahme (100 x 100 mm), ein Modus für Menschen mit Farbsehschwäche und ein Nachtmodus in Aussicht gestellt. Letzterer dimmt das Display stark herunter, um die Augen zu schonen.

Die typische Leistungsaufnahme wird auf 20 Watt beziffert, das Gewicht ohne Standfuß auf 4,7 kg. Der mit einer Firmware-Update-Funktion und (schwacher) HDR10-Unterstützung versehene BenQ RD270Q kostet 300 Euro (UVP) und wird von ersten deutschen Onlineshops für frühestens Ende Juli 2026 erwartet.

PRAD-Einschätzung

Mit seinem vergleichsweise günstigen Preispunkt könnte sich der BenQ RD270Q als Budget-Coding-Monitor herausstellen. Zwar fehlen ihm das nützliche 3:2-Format, der hohe Kontrast, der KVM-Switch und die Daisy-Chaining-Funktionalität des RD280UG, doch dürfte der 27-Zöller mit seinen 144 Hz, dem Pivot-Modus, dem Nachtmodus und den Coding-Bildmodi durchaus seine Kundschaft finden.

Was denken Sie über den BenQ RD270Q? Würden Sie den besser ausgestatteten, aber auch mehr als doppelt so teuren RD280UG bevorzugen? Diskutieren Sie gern in unserer Kommentarsektion – ganz ohne Kontenzwang!

Spezifikationen des BenQ RD270Q

Panel-Typ IPS
Auflösung 2560 x 1440 Pixel (WQHD)
Diagonale 27 Zoll
Pixeldichte 109 ppi
Farbtiefe 8 Bit
Bildwiederholrate 144 Hz
Leuchtdichte 350 cd/m² (typ.)
Reaktionszeit (G2G) 5 ms
Kontrastverhältnis 1300:1
Schnittstellen 1 x HDMI 2.0
1 x DisplayPort 1.4
2 x USB-A 3.0
1 x USB-B 3.0
1 x USB-C
1 x Kopfhörerausgang
Ergonomie Neigung, Drehung, Höhenverstellung, Pivot, Blaulichtfilter, VESA-Aufnahme (100 x 100 mm), flimmerfreies Backlight, Modus für Menschen mit Farbsehschwäche, Nachtmodus
Sync-Technologie FreeSync
HDR-Unterstützung HDR10
Sonstiges Coding-Bildmodi
Firmware-Update-Funktion
Kontrastoptimierung

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Daniel Boll

… treibt den PRAD-Texten als Lektor die Fehler aus und kümmert sich außerdem um News sowie Top-10-Artikel. Seit 2015 gehört er zum Team und findet nach wie vor, dass ein flüssiger Schreibstil wichtig zum Verstehen komplexer Inhalte ist.

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1 Kommentar zu „WQHD, 144 Hz, USB-C und Pivot: BenQ listet den neuen Coding-Monitor RD270Q“

  1. Was denken Sie über den BenQ RD270Q? Würden Sie den besser ausgestatteten, aber auch mehr als doppelt so teuren RD280UG bevorzugen? Diskutieren Sie gern in unserer Kommentarsektion – ganz ohne Kontenzwang!

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