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TESTBERICHT: NEC EA231WMi-BK Teil 5


Im Gegensatz zum Samsung F2380, der dieselben Anwender ansprechen dürfte wie der NEC EA231WMi, gelingt dem NEC EA231WMi die Darstellung von Farbverläufen sehr gut und steht seinen großen Brüdern in nichts nach.

Kein Dither und kein Banding: Der NEC EA231WMi spielt hier sein volles Potential aus.

Ebenfalls äußerst bemerkenswert ist die Differenzierbarkeit der Graustufen. Sogar die dunkelste Graustufe kann der EA231WMi vom reinen schwarz differenziert darstellen. Am anderen Ende des Spektrums verschluckt er immerhin nur die hellste. Bestätigt wird diese Aussage durch den hohen Kontrast: NEC selbst gibt einen Herstellerwert von 1000:1 an.

In der Werkseinstellung haben wir einen Wert von 985:1 gemessen, was nahezu an die Herstellervorgabe heranreicht und ein sehr gutes Ergebnis darstellt. Die dynamische Kontrastangabe von 3.000:1 ist aber ein vom Hersteller gemessener Wert, der das Kontrastverhältnis von zwei aufeinanderfolgenden Bildern wiedergibt. Wir konnten diesen Wert in unserem Test nicht verifizieren.

Nahezu vollständige Differenzierbarkeiten ermöglichen eine klare Wiedergabe dunkler Szenen in Filmen und Spielen.

Ein etwas weniger überzeugendes Ergebnis lieferte dagegen die Bildhomogenität. Zwar waren keine Lichthöfe auszumachen, jedoch werden bildschirmfüllende Flächen ungleichmäßig hell dargestellt.

Leichte Schwächen in der Helligkeitsverteilung zeigen diese Fotos der Schwarz- und Graudarstellung bei einer Belichtungszeit von 4 Sekunden.

Helligkeit

Die Maximalhelligkeit gibt NEC mit einem Wert von 300 cd/m² an. Mit einem Messwert von 294 cd/m² sehen wir die Herstellerangabe als erfüllt an. Erstaunlich ist die Minimalhelligkeit von nur 33 cd/m², bei welcher das Bild jedoch in dunklen Räumen schon viel zu dunkel erscheint. Dennoch ist ein überaus großes Helligkeitsspektrum für jede Arbeitsumgebung gewährleistet.

Helligkeit Hersteller Gemessen
300 cd/m² 270 cd/m²
k.A. 140 cd/m²
k.A. 120 cd/m²
k.A. 24 cd/m²

Helligkeitsverteilung

Zum Ermitteln der Helligkeitsverteilung dienen 15 Messpunkte verteilt über die gesamte Panelfläche. Nach Erhöhen des Helligkeitswerts auf 46 Prozent erreichten wir in der Mitte des Displays mit 139 cd/m² nahezu den Optimalwert.

Die Helligkeitsverteilung, ermittelt an 15 Messpunkten.

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