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TESTBERICHT: Samsung F2380 Teil 4


Anschlüsse

Anscheinend nicht als Multimedia-Monitor konzipiert, sondern nur auf den PC-Betrieb konzentriert, bietet der Samsung F2380 keine HDMI-Schnittstelle. Ein analoger VGA-Eingang sowie zwei digitale DVI-Eingänge mit HDCP-Unterstützung ermöglichen den Anschluss moderner, auch digitaler Peripherie - leider ohne Soundunterstützung.

Die Videoeingänge von links nach rechts: VGA, DVI-D, DVI-D.

Bedienung

Die Bedienung des Bildschirmmenüs erfolgt über Tasten, welche unterhalb der silbernen Leiste mittig in die Unterkante des Displayrahmens eingelassen sind. Ihre Beschriftung ist selbst unter Optimalbedingungen nicht gut zu lesen. Die Tasten haben einen sehr guten Druckpunkt und machen einen stabilen Eindruck.

Die Beschriftung der Tasten…

… sowie die Tasten selbst.

Neben der An/Aus-Taste kann per Druck auf eine der fünf Tasten jeweils "Autoadjustment" durchgeführt, die Quelle gewählt, direkt die Helligkeit gesteuert, Farbprofile gewechselt und auf das Menü zugegriffen werden.

OSD

Das OSD ist einfach in fünf Unterpunkte gegliedert. Im Untermenü "Bild" können Helligkeit und Kontrast in 100 Stufen angepasst, Bildschärfe (25 Stufen) und Reaktionszeit (3 Stufen) geregelt werden. Außerdem stehen sieben Bildmodi zur Verfügung.

Im Bild-Untermenü werden die wichtigsten Bildschirmeinstellungen vorgenommen.

Ist Magiccolor deaktiviert, können die RGB-Werte (100 Stufen), die Farbtemperatur (vier Stufen) und das Gammawert (drei Stufen) manuell angepasst werden.

Erweiterte Einstellungen zur Farbwiedergabe befinden sich im Menü "Farbe".

Im Menü "Größe & Position" verschiebt der Nutzer OSD und Bildanzeige horizontal oder vertikal; zusätzlich ist es möglich, eine Hardwareinterpolation auszuwählen. Mehr Details hierzu finden sich beim Unterpunkt Interpolation. Das "Setup & Reset"-Submenü bietet erweiterte Einstellungen, die das Menü betreffen. Unter "Informationen" lassen sich wichtige Daten zum vorliegenden Signal einholen.

Bildqualität

Als Panel setzt Samsung bei F2380 ein neu entwickeltes cPVA-Panel ein, welches die Vorzüge des PVA-Panels mit sich bringen soll, aber viel kostengünstiger herzustellen ist. Unter die Vorteile fallen die volle Acht-Bit-Darstellung des Signals, ein großer Blickwinkel, hoher Kontrast und eine gute Helligkeitsverteilung.

Doch leider merkt man besonders bei diesen Punkten, dass es sich um ein abgespecktes VA-Panel handelt: Die Darstellungsqualität von Graustufenverläufen des F2380 ist höchstens auf dem Niveau guter aktueller TN-Panel. Während helle Stufen noch einwandfrei gezeigt werden, zeigt sich in mittleren Stufen schon ein auffälliges Banding, das mit einer leichten Pinkfärbung einhergeht. Die Auswirkungen von Dithering, welches normalerweise nur in TN-Panels zu beobachten ist, sind auch hier zu bemerken. Dunkle Stufen erscheinen nur noch als ein einziges, undifferenziertes Schwarz. Nach der Kalibrierung sind dunkle Graustufen zwar besser differenzierbar, müssen aber durch ein noch stärkeres Banding erkauft werden.

Keine Glanzleistung: Der Graustufenverlauf im Testbild offenbart Dithering- und Banding-Effekte.

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