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TESTBERICHT: BenQ EW2430 Teil 2


Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen EU 2010 Effizienz
100 % 65 W * - - -
100 % - 33,4 W - -
32 % - 21,1 W - 3,5 cd/W
0 % - 14,3 W - -
- 0,5 W 0,3 W 2,0 W -
- - 0,0 W 1,0 W -

* siehe Text

Mit 33,4 Watt in der Werkseinstellung und 21,1 Watt am Arbeitsplatz verbraucht der EW2430 ähnlich viel Strom wie seine zahlreichen Kollegen mit gleichem Panel von AUO. Mit 3,5 cd/W liegt die Effizienz erwartungsgemäß niedriger als bei TN-Geräten, die hier bisweilen 30 Prozent mehr Licht pro Watt abgeben. Die Verbrauchswerte haben wir ohne Tonteil und USB-Hub gemessen. Den von BenQ angegebenen Maximalverbrauch von 65 Watt konnten wir selbst mit voll ausgelastetem Audioverstärker und USB-Hub nicht erreichen.

Der Standby-Verbrauch beträgt nur 0,3 Watt, damit ist sogar schon die kommende EU-Richtlinie ab 2013 erfüllt. Beim Ausschalten sinkt der Verbrauch auf Null.

Anschlüsse

Mit Bildeingängen ist der EW2430 sehr gut ausgestattet: für digitale Quellen gibt es gleich zwei HDMI-Eingänge und einen DVI-D-Eingang, dazu kommt noch ein VGA-Anschluss für analoge Signale. Die drei Klinkenbuchsen sind für den Audioeingang und –ausgang sowie für einen Kopfhörer zuständig. Der Eingang des USB-Hubs befindet sich neben den anderen Buchsen auf der Rückseite unten, die vier Ausgänge sind dagegen links auf halber Höhe angebracht.

Gleich drei digitale Eingänge, dazu noch VGA.

Bedienung

Bedient wird der BenQ EW2430 mit fünf Knopftasten, die rechts unten an der Rückseite des Displays angeordnet sind. Die mechanischen Tasten arbeiten sehr zuverlässig mit deutlich spürbarem Druckpunkt. Die unbeleuchtete Beschriftung ist recht dezent auf dem vorderen Panelrahmen aufgedruckt und damit bei wenig Raumlicht leider nicht mehr lesbar.

Beschriftung vorne, Tasten hinten.

OSD

Die obere Menüleiste zeigt die Symbole der fünf Untermenüs in Form von Karteireitern. Der Reiter des jeweils aktiven Untermenüs ist grün hinterlegt. Im unteren Teil werden die jeweiligen Optionen aufgelistet.

OSD Hauptmenü.

Das OSD öffnet sich nach einem Druck auf die Menü-Taste, Untermenüs und Optionen öffnen sich mit der Enter-Taste. Für die Auswahl und viele Einstellungen sind die beiden Pfeiltasten zuständig. Einen aktivierten Punkt verlässt man, indem man mit der Menütaste eine Ebene zurückspringt. Das ist funktionell, aber nicht immer sehr intuitiv.

OSD Menü Bild 1 und Bild 2.

Das OSD wirkt – nicht zuletzt wegen der relativ geringen Zahl von Optionen - übersichtlich und verständlich, die einzelnen Punkte sind schlüssig verteilt.

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