Test Monitor AOC AG271QG
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144-Hz-Overdrive „Aus“

Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Schaltzeiten Aus
Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Gtg Aus
Schwarz-Weiß- und Grauwechsel benötigen exakt die gleiche Schaltzeit

Hier hält sich der AG271QG stark zurück. Schwarz-Weiß- und schnellster Grauwechsel werden in 9,8 ms absolviert. Der Durchschnittswert unserer 15 Messpunkte liegt bei 14,6 ms, und der CtC-Wert benötigt 13,8 ms.

Der Helligkeitsverlauf zeigt passend zu den mäßigen Schaltzeiten keine Auffälligkeiten.

144-Hz-Overdrive „Mittell“

Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Schaltzeiten Mittel
Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Gtg Mittel
Der CtC-Wert benötigt nur noch ein Drittel der Zeit, bei geringen Überschwingern

Mit 9,6 ms ist der Schwarz-Weiß-Wechsel nahezu gleich schnell wie bei der Messung bei deaktiviertem Overdrive, während der schnellste Grauwechsel mit 9,8 ms leicht an Zeit gewinnt. Der Durchschnittswert unserer 15 Messpunkte legt nun ordentlich zu und wird doppelt so schnell. Richtig fix geht es auch beim Farbwechsel zu, der nur noch ein Drittel der Zeit benötigt.

144-Hz-Overdrive „Stark“

Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Schaltzeiten Stark
Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Gtg Stark
Noch mehr Tempo fordert seinen Tribut beim Helligkeitsverlauf

Bei stärkster Pixelbeschleunigung muss sich das Display beim Schwarz-Weiß-Wechsel im Vergleich zu anderen Gaming-Displays nur noch TN-Panels geschlagen geben. Der Grauwechsel erreicht mit 3,8 ms nun die Angaben des Herstellers und gewinnt auch beim Durchschnittswert unserer 15 Messpunkte. Der CtC-Wert, der den Farbwechsel beschreibt, gewinnt auch noch einmal und wird wiederum fast doppelt so schnell mit 2,4 ms. Diese Werte gehen allerdings zulasten der Bildqualität. Zwar wird die Grafik noch nicht gesprengt, doch wird man die Überschwinger deutlich wahrnehmen können. Inwieweit sich das visuell auswirkt, kann im Kapitel „Subjektive Beurteilung“ nachgelesen werden.

Schon diese Ergebnisse sind hervorragend. Der Monitor bietet sogar die Möglichkeit im OSD die Übertaktung auf 165 Hz, was die Schaltzeiten nochmals verbessert. In unserem Testprocedere sind Messungen über 144 Hz allerdings noch nicht valide, weshalb wir uns auf die Werte mit 144 Hz konzentrieren. Wir erweitern unseren Testaufbau baldmöglichst, um auch Messungen jenseits der 144 Hz korrekt und valide messen zu können. Unsere Erfahrungen bei 165 Hz lesen Sie bitte unter „Subjektive Beurteilung“.

Netzdiagramme

Aoc Ag271qg Monitor 60Hz Netz Aus
Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Netz Aus
Netzdiagramm 60 Hz (links) und 144 Hz (rechts) Reaktionszeit „Aus“
Aoc Ag271qg Monitor 60Hz Netz Mittel
Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Netz Mittel
Netzdiagramm 60 Hz (links) und 144 Hz (rechts) Reaktionszeit „Mittel“
Aoc Ag271qg Monitor 60Hz Netz Stark
Aoc Ag271qg Monitor 144Hz Netz Stark
Netzdiagramm 60 Hz (inks) und 144 Hz (rechts) Reaktionszeit „Stark“

Latenzzeit

Die Latenz ist ein wichtiger Wert für Spieler, wir ermitteln sie als Summe der Signalverzögerungszeit und der halben mittleren Bildwechselzeit. Mit einer sehr schnellen Verzögerung von nur 2 ms und einer ebenso schnellen mittleren Bildwechselzeit von 2,7 ms erreicht das Display eine superschnelle Gesamtlatenz von nur 4,7 ms. Das ist das sechstschnellste Ergebnis aller Monitore, die wir bis jetzt testen durften. Damit erübrigt sich die Frage, ob sich das Display für Spiele eignet, bei denen es auf jede Millisekunde ankommt.

Backlight

Die Hintergrundbeleuchtung des AG271QG arbeitet mit White LED und leuchtet kontinuierlich. Der Vergleich im Diagramm zeigt: Sowohl bei voller als auch bei reduzierter Einstellung der Helligkeit wird der Lichtstrom nicht unterbrochen, wie das bei PWM-Backlights der Fall wäre. Damit eignet sich der Monitor auch bei verringerter Helligkeit für lange Sessions.

Aoc Ag271qg Monitor Backlight
LED-Backlight mit kontinuierlicher Helligkeitsregelung

Subjektive Beurteilung

Obwohl jedes Gerät einen großen Parcours mit hochempfindlichen Messgeräten durchläuft, passiert es immer wieder, dass Monitore Bewegungsartefakte ohne messbarem Overdrive produzieren, die dem Auge aber bei einer Sichtprüfung nicht entgehen können. Aus diesem Grund haben wir uns hingesetzt und Videos geschaut, weitere kleine Tests durchgeführt und gespielt. Rennsimulationen, die eine Cockpit-Ansicht bieten, eignen sich am besten zur Beurteilung der Performance, da sowohl schnelle Bildanteile in Form der vorbeifliegenden Vegetation an den Bildschirmrändern als auch langsame Bildanteile in Form des Horizonts, der sich langsam seitlich über den Bildschirm bewegt, vorhanden sind. Bei diesem Test haben wir uns für „Project CARS“ entschieden.

Ohne G-Sync bietet sich bei 60 Hz natürlich das gewohnte Bild, dass schnelle Bildanteile verwischt und unscharf dargestellt werden und auch der Horizont bei Kurvenfahrten nicht ruhig über den Bildschirm läuft, sondern durch ein unterschwelliges Zittern begleitet wird. Mit steigender Aktualisierungsrate legt sich zwar das Zittern, doch rückt „Stuttering“ durch den smootheren Bildlauf immer mehr in den Fokus, das durch die Asynchronität zwischen Grafikkarte und Monitor entsteht. Dafür tritt „Tearing“ immer mehr in den Hintergrund. Es muss aber mit dem Gerücht aufgeräumt werden, dass Tearing angeblich ab 120 Hz nicht mehr zu erkennen sei. Sicherlich wird der Zeilenversatz durch die kürzere Anzeigezeit des Frames in seiner Sichtbarkeit abgeschwächt, ist aber auch noch bei 165 Hz zu erkennen.

Mit aktiviertem G-Sync werden die angesprochenen Bildfehler wie Tearing und Stuttering vollkommen eliminiert. Bedeutet also, dass bereits bei 120 Hz von einem fehlerfreien und flüssigen Bild gesprochen werden kann. Unterhalb davon, insbesondere im Bereich von 60 fps/Hz oder weniger, wird zwar auch Tearing unterbunden, dafür entsteht an Objekträndern aber ein Flackern, was auch nicht sehr schön anzusehen ist. G-Sync ist also auch kein Allheilmittel, aber ab einer gewissen Aktualisierungsrate ein Garant für das bestmögliche Bild.

Der AG271QG bietet neben der maximalen Aktualisierungsrate noch einen Overclock-Modus an, der das Panel auf 165 Hz bringt. Das geht in vier Schritten über die Kategorie „Extra“ vonstatten.

Aoc Ag271qg Monitor Overclock 1
Aoc Ag271qg Monitor Overclock 2
Der Overclock-Modus wird in vier Schritten aktiviert
Aoc Ag271qg Monitor Overclock 3
Aoc Ag271qg Monitor Overclock 4
Zum Schluss bootet das Display neu und es kann die gewünschte Aktualisierungsrate gewählt werden

Gegenüber 144 Hz wirkt das Bild in der Bewegung noch etwas weicher. Der Effekt ist aber so marginal, dass den Unterschied nur noch jemand bemerkt, der sehr sensibel diesbezüglich ist. Zudem braucht es bei einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln jede Menge Grafikleistung, um überhaupt solche Sphären zu erreichen. Wir mussten dafür sämtliche Grafik-Settings auf ein Minimum stellen und erreichten immer noch nicht durchgängig 165 Hz. Unser Testsystem wurde von einer Palit GeForce GTX 1070 „GameRock“ Edition angefeuert, die leistungstechnisch zwar noch nicht im High-End-Bereich mitspielt, aber einen guten Kompromiss darstellt. Dem Großteil der potenziellen Kunden wird auch kein stärkeres System zur Verfügung stehen.

13 KOMMENTARE

  1. Ich habe nach langer Suche endlich meinen Monitor gefunden. Den AOC Agon AG271QG, den ich nun besitze, kann ich weiterempfehlen. Ich bin in einem hohen Maße zufrieden. In den Monitor Bildtest haben sich keine fehlerhaften Pixel gezeigt. BLB ist rechts unten zu erkennen, der Bereich ist aber lokal sehr beschränkt und nicht sehr stark ausgeprägt. Sobald man kein rein schwarzes Bild mehr anschaut, sondern ein dunkles Spiel spielt, oder einen entsprechenden Film ansieht, erscheint dieser Lichthof in keiner Weise störend.

    Ich dachte schon, dass ich niemals einen Monitor finde, der mich in der Summe sehr zufriedenstellt. Umso mehr freue ich mich, dass ich dieses Display nun tatsächlich gefunden habe.

    Im Übrigen finde ich ein begrenztes BLB wesentlich (!) weniger störend als das auf vielen TN Panels vorkommende Colorbanding. Colorbanding zerstört für mich jede Immersion bei Spiel und Film.

  2. @Hellsfoul:

    Dann musst Du zu einem anderen Monitor wie EIZO Foris 2735 oder ViewSonic XG2703-GS für fast 1000 EUR greifen, falls das zu teuer ist, bleibt noch ein TN Panel kaufen und andere Einschränkungen (Pixel Inversion/schlechte Blickwinkelstabilität, schlechte Farben) in Kauf zu nehmen.
    Selbst bei einem EIZO kannst Du Pech haben, wird aber minimiert, da die Monitore von Hand nachjustiert werden.

    Für die gebotene Qualität sind sämtliche 27″;IPS;WQHD;144/165Hz Monitore 25% zu teuer.
    Und wenn dann Hersteller auf ihre hohen Qualitätsstandards verweisen dann klingt das für mich als Endkunde einfach nur Absurd.

    Qualität hat ihren Preis, hier nämlich 200 EUR Aufpreis zum Massenprodukt !
    Klingt etwas zynisch, ist aber wohl so.

  3. Hallo,
    ich habe selten so einen Unsinn wie von sirmixalot gelesen. Was heisst denn hier „Wissen wir ja bescheid“ !? Du redest jetzt für alle Besucher hier ?
    Du glaubst etwas aufgrund Deiner Erfahrungen und unterstellst den Testern von Prad ein „Wohlwollen“ dem Hersteller gegenüber.

    Den Offenbarungseid hast eher Du in Bezug auf objektive und kritische Beurteilung geleistet.
    Du bist ein verärgerter Kunde….. mehr nicht.

    Ich selbst kann den Test von Prad voll und ganz nachvollziehen, da ich mir als „Privatperson“ den AOC AG271QG im Internet selbst gekauft habe.

    Die Fakten mehrerer unterschiedlicher Geräte mit 27″ WQHD IPS PANEL VON AU Optronics:

    AOC AG271QG
    – 0 Pixel und Subpixelfehler
    – 0 Staubeinschlüsse
    – Backlightbleeding rechts unten stark ausgeprägt ragt fast bis in die Bildmitte
    – Farbverlauf graublau links und rechts Senkrecht im Randbereich von oben bis unten
    – Im Zentralbereich zeigt der Monitor eine gute bis sehr gute homogene Farb- und Helligkeitsverteilung

    ASUS MG279Q
    – 0 Pixel und Subpixelfehler
    – 5 Staubeinschlüsse
    – Backlightbleeding rechts unten gering ausgeprägt
    Panel wirkt sehr unscharf
    – Im gesamten Bereich zeigt der Monitor eine sehr homogene Farb- und Helligkeitsverteilung

    ASUS PG279Q
    0 Pixel und Subpixelfehler
    0 Staubeinschlüsse
    1 Mangel mit beschädigtem Coating ca. 1x1mm sichtbar im linken Randbereich bei sehr hellem Hintergrund, jedoch unauffällig bei normalen Gebrauch.
    Backlightbleeding rechts unten gering ausgeprägt, links leicht und noch akzeptabel
    – schlechte Farb- und Helligkeitsverteilung
    Der Händler hat den Monitor aufgrund des Mangels mit einem enormen Preisnachlass verkauft.

    Mein Urteil zu den Monitoren:

    AOC: Fast guter Monitor, das BLB rechts unten stört mich aber sehr, ebenso die Farbunreinheiten links/rechts.

    ASUS MG279Q: Ziemlich unscharf mit inakzeptablen Staubeinschlüssen.

    ASUS PG279Q: Sehr schlechte Farb- Helligkeitsverteilung im zentralen Bildfeld, dafür sehr günstig und nur beim surfen auffällig.

    Wer muß jetzt seine Augen öffnen ?

  4. Zur Serienstreuung des Asus PG279Q habe ich ein interessantes Video gefunden (20 Monitore getestet). Das muss natürlich nicht für den AOC gelten:
    https://www.youtube.com/watch?v=mje_fmayu0k

    Auf jeden Fall verunsichert mich die Serienstreuung bei diversen Herstellern extern und ich weiß nicht, welchen Monitor ich nehmen soll.

  5. Prinzipiell hast du damit recht, dass es jetzt jeder lesen kann. Bei diesem speziellen Monitor. Beim MG279Q sowie dem Acer XB27… steht immernoch ein „sehr gut“ unkommentiert da.

    Ich bitte euch nur mal, einen beliebigen Monitor mit diesem Panel als Privatperson bei einem Händler zu erwerben. Oder geht in einen Laden und erbittet, das EIZO-Monitortool auf den Geräten laufen zu lassen.

    Gebrauchte Monitore diesen Typs, die nur schwaches Backlightbleeding und nur kleine Staubeinschlüsse aufweisen, erzielen auf Marktplätzen wie dem hardwareluxx-Forum gute Preise. Seht es euch einfach selbst an…

  6. Diskussionen in allen Ehren, aber was Du hier machst sind Verallgemeinerungen und Unterstellungen! Du kannst Dir sicher sein, dass Pixelfehler und Einschlüsse, wenn diese bei unserem Testmuster vorhanden gewesen wären, auch von uns entdeckt worden wären. Und zu mutmaßen, dass alle Panels diese Probleme haben ist eine Behauptung, mehr nicht. Nur weil Du einige, was auch immer das bedeutet, selbst gesehen hast. Vielleicht betraf dies auch nur eine bestimmte Charge. Ich denke an dieser Stelle bringt eine weitere Diskussion auch nichts. Jeder der diesen Test liest, wird auch Dein Statement lesen und kann selbst entscheiden was er mit der Info anfängt. Dafür sollen die Kommentare auch dienen. Ich will keineswegs ausschließen, dass fehlerhafte Panels bei dieser Serie existieren! In der Regel zeigen sich unzufriedene Nutzer aber deutlich mitteilsamer als zufriedene Nutzer. Und ich denke, dass kein Händler dieses Modell weiterhin im Angebot behält, wenn alle verkauften Geräte wieder retour gehen.

  7. @Andi: Damit ist alles gesagt. Wissen wir ja Bescheid. Jeder, der nicht hinterm Mond lebt oder sogar mal eines dieser AOC-Panels in seinem Monitor erlebt hat kann eure Tests nun einordnen.

    Danke für den Offenbarungseid.

    @Testredakteur:
    Mir persönlich geht es um Partikeleinschlüsse und Pixelfehler, die außerhalb eurer vorselektierten Geräte bei jedem Panel vom Typ AOC 144hz WQHD auftreten. Bitte öffnet eure Augen. Es existieren keine komplett fehlerfreien Versionen dieses Panels außerhalb eurer Tests. Kauft euch bitte mal einen als Privatperson, ihr könnt ihn ja wieder zurückschicken.
    Solche Tests führen Leute nämlich in die Irre. Man erhofft sich, wenn man schon so viel Geld in die Hand nimmt, dass man einen einwandfreien Monitor erhält. Einen Monitor, der das Geld dann wenigstens auch wert ist. Was man erhält ist nur noch eins: Ärger. Und Arbeit beim Zurückschicken.
    Kann mir kaum vorstellen, dass Bildbearbeitung Spaß macht mit toten Pixeln, defekten Subpixeln und Staubeinschlüssen.

    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit,
    eine Privatperson, der in den „Genuss“ einiger dieser Monitore gekommen ist

  8. Ich möchte mich auch kurz in die Diskussion einklinken. Ich bin der Testredakteur, der diesen Test geschrieben hat. @Sirmixalot + Hellsfoul: Diese Lichthöfe, die da zu sehen sind verschwinden bei minimalem Lichteinsatz und sind dann nicht mehr sichtbar, außer man starrt stumpf in die Ränder, was aber im Spiel nicht passieren wird. Dieser Monitor hat sich mit einer solchen Leistung redlich ein „Sehr Gut“ verdient, da er eine Top-Performance abliefert und nebenbei auch noch für Hobbyfotografen eine Option ist. Zeig mir doch bitte einmal ein Grafikmonitor in diesem Preissegment, mit dem man auf hohem Niveau spielen kann. Sollen wir diesen Modellen dann auch maximal ein „Gut“ geben, da sie nicht in allen Gebieten eine Top-Performance abliefern? Eine eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht und dieser Monitor kann dafür eine Menge, obwohl es ein reines Gaming-Display ist.

  9. Was bist Du denn für ein Verschwörungstheoretiker? Zuerst einmal testen wir das uns bereitgestellte Gerät und mutmaßen nicht was ansonsten für Meinungen existieren. Wir gehen unvoreingenommen an den Test und lesen nicht erst was andere eventuell bemängelt haben. Dieser Monitor kam fabrikneu aus dem Großlager Niederlanden direkt zu uns. Eine Vorselektion ist unwahrscheinlich, kann aber auch nicht völlig ausgeschlossen werden. Serienstreuung gibt es bei fast allen Herstellern. Die Wertung entspricht genau dem was der Redakteur, der übrigens fast alle unsere Gaming-Monitore testet, im Test ermittelt hat. Vielleicht wurden die Anfangsprobleme auch gelöst? Auch das weiß ich nicht.

  10. @Hellsoul:
    Das ist das eine Problem. Die Serienstreuung verursacht nicht nur dieses heftige Backlightbleeding, nein. In den allermeisten Geräten treten nicht nur mehrer Pixelfehler, sondern auch ganze Partikeleinschlüsse auf. prad.de weiß von dieser Tatsache ganz genau. Die leben ja auch nicht hinterm Mond. Der ganze Sachverhalt ist ja auch nicht erst seit gestern bekannt.

    Nein, die verheimlichen das ganz einfach. Die möchten wohl weiterhin AOC-Monitore testen dürfen. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären.

  11. Zu beanstanden gibt es die krassen Lichthöfe am Rand des Panels. Ab einem gewissen Preisniveau erwartet man da anderes. Da hilft auch keine gute Farbraumabdeckung oder GSync. Aber AOC ist hier nicht der einzige Hersteller mit Problemen. Der Asus PG279Q hat ebenfalls eine riesige Serienstreuung bei den Panels. Auf so ein Lotteriespiel habe ich keine Lust, wenn ich 700€+ für einen Monitor ausgebe. Und daher finde ich es sehr optimistisch ein sehr gut zu geben. Da bin ich zu 100 Prozent bei sirmixalot.

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