Test Monitor AOC AG271QG
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ULMB

Für Rennsimulationen ist ULMB völlig sinnlos, dafür werden sich Shooter-Fans umso mehr freuen. So fällt die Verfolgung von Zielen durch mehr Bewegungsschärfe sehr viel einfacher. Leider sind G-Sync und ULMB nicht miteinander kompatibel, da G-Sync mit variablen fps arbeitet, ULMB aber eine feste Aktualisierungsrate benötigt. Diese Funktion ist bei den Aktualisierungsraten 85, 100 und 120 Hz zu aktivieren und in der Stärke von 10 bis 100 regelbar, wobei 100 den schwächsten und 10 den stärksten Wert darstellt.

Der Nachteil besteht in der Abdunkelung des Bildes. Das heißt: Je stärker der Effekt, desto dunkler wird das Bild. Doch schon der geringste Effekt bei 100 nimmt bereits jede Menge Unschärfe aus dem Bild, und die Abdunkelung hält sich noch in Grenzen. Sehr gut kann man diesen Effekt anhand des PixPerAn-Lesetests überprüfen. Während ohne ULMB bereits bei Stufe 8 ähnlich aussehende Buchstaben nicht mehr voneinander unterschieden werden können, ist mit ULMB auch bei Stufe 27 noch nicht Schluss. Irgendwann können die Augen die rasenden Buchstaben dann einfach nicht mehr fokussieren, obwohl sie noch zu lesen wären.

Obwohl die Overdrive-Einstellungen bei „Stark“ einen heftigen Ausschlag der Messergebnisse im Teil „Reaktionsverhalten“ zeigten, kann diese Stufe ohne Probleme gewählt werden. Die Korona, die dabei an schnell bewegten kontrastreichen Objektkanten entsteht, ist nur minimal wahrnehmbar. Es wird bestimmt einige geben, die gerade diese Art der Überschärfung mögen, da das Bild damit auch etwas kontrastreicher wirkt.

Sound

Der AG271QG verfügt über zwei Lautsprecher mit je 2 Watt Ausgangsleistung. Sie sind unsichtbar unterhalb der Belüftungsschlitze angebracht und strahlen nach oben ab. Der Klang ist schlecht und besteht eigentlich nur aus Höhen, da die Basswiedergabe komplett verschluckt wird. Für mehr als ein kurzes YouTube-Video sind sie deswegen nicht zu gebrauchen. Die Einstellung für die Lautstärke kann einzig über die Hotkey-Eingabe erfolgen. Hierfür muss bei deaktiviertem OSD-Menü die zweite Taste von links gedrückt werden. Diese Taste dient dann zur Reduzierung und die rechte Taste davon zur Erhöhung der Lautstärke.

DVD und Video

HD-Zuspieler wie BD-Player, Spielkonsolen und HDTV-Empfänger können direkt über die HDMI-Schnittstelle angeschlossen werden. Der Ton wird entweder an den Kopfhörerausgang auf der rechten Seite oder an die internen Lautsprecher weitergeleitet.

Da der AG271QG über keine voreingestellten Modi verfügt, ist natürlich auch kein Filmmodus vorhanden. Unter „Farbeinstellung -> Farbtemperatur“ sind in den Werkseinstellungen die RGB-Regler in verschiedenen Kombinationen voreingestellt, wie die folgende Tabelle zeigt:

Bildmodus Gamma Farbtemperatur RGB-Gain
Warm 1,96 7319 Kelvin R=65, G=65, B=65
Normal 1,96 7720 Kelvin R=60, G=61, B=63
Kühl 1,96 9165 Kelvin R=54, G=57, B=63
sRGB 1,96 7319 Kelvin R=65, G=65, B=65
Anwender Zuletzt eingestellte Werte Zuletzt eingestellte Werte Zuletzt eingestellte Werte

Der Anwendermodus aktiviert die RGB-Regler, die beim Reset aber nicht zurückgesetzt werden. Somit bleibt hier immer die letzte Kombination bestehen. Auffallend ist zudem, dass der Modus „Warm“ über die gleichen Einstellungen wie „sRGB“ verfügt, bei letzterem allerdings die wichtigen Einstellungen wie Kontrast, Helligkeit und Gamma deaktiviert werden. Aus diesem Grund ist die Voreinstellung „sRGB“ Blödsinn und kann getrost vergessen werden.

Sämtliche Voreinstellungen verfügen über eine etwas zu kühle Abstimmung und sind minimal blaustichig. Das kann man gut erkennen, wenn man ein Testbild mit hellen Grautönen aufruft und sich das Bild leicht von der Seite anschaut. Vielen wird dies gar nicht auffallen, denn ansonsten ist das Bild top und verfügt über schöne Farben, die auch nicht zu poppig sind. Die Helligkeit sollte allerdings stark verringert werden, da eine Leuchtdichte von 420 cd/m² jenseits von Gut und Böse liegt. Bei einer Helligkeitseinstellung um 20 Prozent liegt man in einem guten Bereich. Außerdem wird das Bild kontrastreicher und verliert den leichten Milchschleier, wenn von „Gamma1“ auf „Gamma3“ gestellt wird.

Falls ein Videoabend mit dem AG271QG geplant wird, darf die Gruppe ruhig größer ausfallen, da die tolle Blickwinkelstabilität auch die außen Sitzenden nicht mit schlechten Farben abstraft und einen ordentlichen Kontrast bietet.

Skalierung, Bildraten und Deinterlacing

Über das OSD-Menü besteht keine Möglichkeit, auf das Bildverhältnis Einfluss zu nehmen. Angeschlossen an einen BD-Player, wird Material in 1080p einwandfrei als Vollbild dargestellt. Auch die kleine HD-Auflösung bei 720p stellt der AG271QG als Vollbild dar. SD-Material wird folgerichtig mit Balken rechts und links ausgegeben und auf die volle Panel-Höhe skaliert.

Halbbildmaterial wird nicht unterstützt. Spielt man dem Gerät ein Signal von 1080i zu, so wird das Material vertikal gestaucht und die effektive Auflösung von 1920 x 540 Pixel angezeigt. Damit erübrigt sich ein weiterer Test, ob ein Deinterlacer verbaut wurde.

Über HDMI werden die Aktualisierungsraten 24, 50 und 60 Hz verarbeitet, wovon einzig 60 Hz frei von Judder ist.

Am DisplayPort werden zusätzlich 85, 100, 120, 144 und bei aktivierter Übertaktung des Monitors 150, 155, 160 und 165 Hz verarbeitet und ohne Judder auf den Bildschirm gebracht.

Overscan

Eine Einstellungsebene für den Overscan existiert nicht.

Farbmodelle und Signallevel

Der AG271QG verarbeitet am HDMI-Eingang digitale RGB- und YCbCr-Signale. Erstgenannte sollten den vollen Dynamikbereich nutzen (PC-Level, Tonwertumfang bei 8-Bit-Präzision: 0-255). Während der Zuspielung über einen externen Player muss das Signal daher geeignet gespreizt werden. Hier fällt der AG271QG durch, da er weiterhin PC-Level erwartet, aber nur Nutzdaten mit eingeschränktem Dynamikbereich (Videolevel, Tonwertumfang bei 8-Bit-Präzision: 16-235) erhält. Die Folge ist eine flaue Wiedergabe, da der Dynamikumfang des Bildschirms nicht vollständig genutzt wird. Der Monitor bietet dahingehend auch keine Einstellmöglichkeit. Daher sollte das Quellgerät die Möglichkeit bieten, hier einzugreifen.

13 KOMMENTARE

  1. Ich habe nach langer Suche endlich meinen Monitor gefunden. Den AOC Agon AG271QG, den ich nun besitze, kann ich weiterempfehlen. Ich bin in einem hohen Maße zufrieden. In den Monitor Bildtest haben sich keine fehlerhaften Pixel gezeigt. BLB ist rechts unten zu erkennen, der Bereich ist aber lokal sehr beschränkt und nicht sehr stark ausgeprägt. Sobald man kein rein schwarzes Bild mehr anschaut, sondern ein dunkles Spiel spielt, oder einen entsprechenden Film ansieht, erscheint dieser Lichthof in keiner Weise störend.

    Ich dachte schon, dass ich niemals einen Monitor finde, der mich in der Summe sehr zufriedenstellt. Umso mehr freue ich mich, dass ich dieses Display nun tatsächlich gefunden habe.

    Im Übrigen finde ich ein begrenztes BLB wesentlich (!) weniger störend als das auf vielen TN Panels vorkommende Colorbanding. Colorbanding zerstört für mich jede Immersion bei Spiel und Film.

  2. @Hellsfoul:

    Dann musst Du zu einem anderen Monitor wie EIZO Foris 2735 oder ViewSonic XG2703-GS für fast 1000 EUR greifen, falls das zu teuer ist, bleibt noch ein TN Panel kaufen und andere Einschränkungen (Pixel Inversion/schlechte Blickwinkelstabilität, schlechte Farben) in Kauf zu nehmen.
    Selbst bei einem EIZO kannst Du Pech haben, wird aber minimiert, da die Monitore von Hand nachjustiert werden.

    Für die gebotene Qualität sind sämtliche 27″;IPS;WQHD;144/165Hz Monitore 25% zu teuer.
    Und wenn dann Hersteller auf ihre hohen Qualitätsstandards verweisen dann klingt das für mich als Endkunde einfach nur Absurd.

    Qualität hat ihren Preis, hier nämlich 200 EUR Aufpreis zum Massenprodukt !
    Klingt etwas zynisch, ist aber wohl so.

  3. Hallo,
    ich habe selten so einen Unsinn wie von sirmixalot gelesen. Was heisst denn hier „Wissen wir ja bescheid“ !? Du redest jetzt für alle Besucher hier ?
    Du glaubst etwas aufgrund Deiner Erfahrungen und unterstellst den Testern von Prad ein „Wohlwollen“ dem Hersteller gegenüber.

    Den Offenbarungseid hast eher Du in Bezug auf objektive und kritische Beurteilung geleistet.
    Du bist ein verärgerter Kunde….. mehr nicht.

    Ich selbst kann den Test von Prad voll und ganz nachvollziehen, da ich mir als „Privatperson“ den AOC AG271QG im Internet selbst gekauft habe.

    Die Fakten mehrerer unterschiedlicher Geräte mit 27″ WQHD IPS PANEL VON AU Optronics:

    AOC AG271QG
    – 0 Pixel und Subpixelfehler
    – 0 Staubeinschlüsse
    – Backlightbleeding rechts unten stark ausgeprägt ragt fast bis in die Bildmitte
    – Farbverlauf graublau links und rechts Senkrecht im Randbereich von oben bis unten
    – Im Zentralbereich zeigt der Monitor eine gute bis sehr gute homogene Farb- und Helligkeitsverteilung

    ASUS MG279Q
    – 0 Pixel und Subpixelfehler
    – 5 Staubeinschlüsse
    – Backlightbleeding rechts unten gering ausgeprägt
    Panel wirkt sehr unscharf
    – Im gesamten Bereich zeigt der Monitor eine sehr homogene Farb- und Helligkeitsverteilung

    ASUS PG279Q
    0 Pixel und Subpixelfehler
    0 Staubeinschlüsse
    1 Mangel mit beschädigtem Coating ca. 1x1mm sichtbar im linken Randbereich bei sehr hellem Hintergrund, jedoch unauffällig bei normalen Gebrauch.
    Backlightbleeding rechts unten gering ausgeprägt, links leicht und noch akzeptabel
    – schlechte Farb- und Helligkeitsverteilung
    Der Händler hat den Monitor aufgrund des Mangels mit einem enormen Preisnachlass verkauft.

    Mein Urteil zu den Monitoren:

    AOC: Fast guter Monitor, das BLB rechts unten stört mich aber sehr, ebenso die Farbunreinheiten links/rechts.

    ASUS MG279Q: Ziemlich unscharf mit inakzeptablen Staubeinschlüssen.

    ASUS PG279Q: Sehr schlechte Farb- Helligkeitsverteilung im zentralen Bildfeld, dafür sehr günstig und nur beim surfen auffällig.

    Wer muß jetzt seine Augen öffnen ?

  4. Zur Serienstreuung des Asus PG279Q habe ich ein interessantes Video gefunden (20 Monitore getestet). Das muss natürlich nicht für den AOC gelten:
    https://www.youtube.com/watch?v=mje_fmayu0k

    Auf jeden Fall verunsichert mich die Serienstreuung bei diversen Herstellern extern und ich weiß nicht, welchen Monitor ich nehmen soll.

  5. Prinzipiell hast du damit recht, dass es jetzt jeder lesen kann. Bei diesem speziellen Monitor. Beim MG279Q sowie dem Acer XB27… steht immernoch ein „sehr gut“ unkommentiert da.

    Ich bitte euch nur mal, einen beliebigen Monitor mit diesem Panel als Privatperson bei einem Händler zu erwerben. Oder geht in einen Laden und erbittet, das EIZO-Monitortool auf den Geräten laufen zu lassen.

    Gebrauchte Monitore diesen Typs, die nur schwaches Backlightbleeding und nur kleine Staubeinschlüsse aufweisen, erzielen auf Marktplätzen wie dem hardwareluxx-Forum gute Preise. Seht es euch einfach selbst an…

  6. Diskussionen in allen Ehren, aber was Du hier machst sind Verallgemeinerungen und Unterstellungen! Du kannst Dir sicher sein, dass Pixelfehler und Einschlüsse, wenn diese bei unserem Testmuster vorhanden gewesen wären, auch von uns entdeckt worden wären. Und zu mutmaßen, dass alle Panels diese Probleme haben ist eine Behauptung, mehr nicht. Nur weil Du einige, was auch immer das bedeutet, selbst gesehen hast. Vielleicht betraf dies auch nur eine bestimmte Charge. Ich denke an dieser Stelle bringt eine weitere Diskussion auch nichts. Jeder der diesen Test liest, wird auch Dein Statement lesen und kann selbst entscheiden was er mit der Info anfängt. Dafür sollen die Kommentare auch dienen. Ich will keineswegs ausschließen, dass fehlerhafte Panels bei dieser Serie existieren! In der Regel zeigen sich unzufriedene Nutzer aber deutlich mitteilsamer als zufriedene Nutzer. Und ich denke, dass kein Händler dieses Modell weiterhin im Angebot behält, wenn alle verkauften Geräte wieder retour gehen.

  7. @Andi: Damit ist alles gesagt. Wissen wir ja Bescheid. Jeder, der nicht hinterm Mond lebt oder sogar mal eines dieser AOC-Panels in seinem Monitor erlebt hat kann eure Tests nun einordnen.

    Danke für den Offenbarungseid.

    @Testredakteur:
    Mir persönlich geht es um Partikeleinschlüsse und Pixelfehler, die außerhalb eurer vorselektierten Geräte bei jedem Panel vom Typ AOC 144hz WQHD auftreten. Bitte öffnet eure Augen. Es existieren keine komplett fehlerfreien Versionen dieses Panels außerhalb eurer Tests. Kauft euch bitte mal einen als Privatperson, ihr könnt ihn ja wieder zurückschicken.
    Solche Tests führen Leute nämlich in die Irre. Man erhofft sich, wenn man schon so viel Geld in die Hand nimmt, dass man einen einwandfreien Monitor erhält. Einen Monitor, der das Geld dann wenigstens auch wert ist. Was man erhält ist nur noch eins: Ärger. Und Arbeit beim Zurückschicken.
    Kann mir kaum vorstellen, dass Bildbearbeitung Spaß macht mit toten Pixeln, defekten Subpixeln und Staubeinschlüssen.

    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit,
    eine Privatperson, der in den „Genuss“ einiger dieser Monitore gekommen ist

  8. Ich möchte mich auch kurz in die Diskussion einklinken. Ich bin der Testredakteur, der diesen Test geschrieben hat. @Sirmixalot + Hellsfoul: Diese Lichthöfe, die da zu sehen sind verschwinden bei minimalem Lichteinsatz und sind dann nicht mehr sichtbar, außer man starrt stumpf in die Ränder, was aber im Spiel nicht passieren wird. Dieser Monitor hat sich mit einer solchen Leistung redlich ein „Sehr Gut“ verdient, da er eine Top-Performance abliefert und nebenbei auch noch für Hobbyfotografen eine Option ist. Zeig mir doch bitte einmal ein Grafikmonitor in diesem Preissegment, mit dem man auf hohem Niveau spielen kann. Sollen wir diesen Modellen dann auch maximal ein „Gut“ geben, da sie nicht in allen Gebieten eine Top-Performance abliefern? Eine eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht und dieser Monitor kann dafür eine Menge, obwohl es ein reines Gaming-Display ist.

  9. Was bist Du denn für ein Verschwörungstheoretiker? Zuerst einmal testen wir das uns bereitgestellte Gerät und mutmaßen nicht was ansonsten für Meinungen existieren. Wir gehen unvoreingenommen an den Test und lesen nicht erst was andere eventuell bemängelt haben. Dieser Monitor kam fabrikneu aus dem Großlager Niederlanden direkt zu uns. Eine Vorselektion ist unwahrscheinlich, kann aber auch nicht völlig ausgeschlossen werden. Serienstreuung gibt es bei fast allen Herstellern. Die Wertung entspricht genau dem was der Redakteur, der übrigens fast alle unsere Gaming-Monitore testet, im Test ermittelt hat. Vielleicht wurden die Anfangsprobleme auch gelöst? Auch das weiß ich nicht.

  10. @Hellsoul:
    Das ist das eine Problem. Die Serienstreuung verursacht nicht nur dieses heftige Backlightbleeding, nein. In den allermeisten Geräten treten nicht nur mehrer Pixelfehler, sondern auch ganze Partikeleinschlüsse auf. prad.de weiß von dieser Tatsache ganz genau. Die leben ja auch nicht hinterm Mond. Der ganze Sachverhalt ist ja auch nicht erst seit gestern bekannt.

    Nein, die verheimlichen das ganz einfach. Die möchten wohl weiterhin AOC-Monitore testen dürfen. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären.

  11. Zu beanstanden gibt es die krassen Lichthöfe am Rand des Panels. Ab einem gewissen Preisniveau erwartet man da anderes. Da hilft auch keine gute Farbraumabdeckung oder GSync. Aber AOC ist hier nicht der einzige Hersteller mit Problemen. Der Asus PG279Q hat ebenfalls eine riesige Serienstreuung bei den Panels. Auf so ein Lotteriespiel habe ich keine Lust, wenn ich 700€+ für einen Monitor ausgebe. Und daher finde ich es sehr optimistisch ein sehr gut zu geben. Da bin ich zu 100 Prozent bei sirmixalot.

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