Unsere Auswahlkriterien: Transparenz für Leser
Da der Monitormarkt sehr schnelllebig ist, durchlaufen nicht alle hier gelisteten Modelle unseren vollständigen, mehrtägigen Testparcours. Dennoch profitieren Sie von unserer Expertise: Wir vergleichen die Messwerte unserer eigenen Tests mit den Spezifikationen und Panel-Daten neuer Modelle. Außerdem informieren wir uns über Testergebnisse anderer Medien und Nutzererfahrungen. So stellen wir sicher, dass nur Monitore in die Top 10 einziehen, die ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis oder technologische Bestwerte bieten.
Wie hat Ihnen unsere Auswahl gefallen? Vermissen Sie vielleicht ein Modell, das es Ihrer Meinung nach in die Top 10 geschafft haben sollte? Senden Sie uns Ihren Vorschlag doch bitte über den lila Button oben auf der Seite oder hinterlassen Sie einen Kommentar.
FAQ Top 10 Allround-Monitore
Ein Allround-Monitor ist ein Bildschirm, der für mehrere Einsatzbereiche gleichzeitig taugt – etwa Büroarbeit, Gaming und Bildbearbeitung –, statt sich auf einen einzigen Zweck zu spezialisieren. Die oft zitierte „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es dabei nicht: Kein Monitor ist für alle Aufgabengebiete gleichermaßen geeignet, und Allround-Modelle bieten von jedem Einsatzzweck etwas, aber nicht das Optimum in jedem Bereich. Eine detaillierte Hilfestellung und Schritt-für-Schritt-Analyse finden Sie in unserer ausführlichen Kaufberatung.
Wenn Sie schwanken, welches Modell aus der Bestenliste am besten auf Ihren Schreibtisch passt, können Sie die technischen Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale Ihrer Favoriten in unserem Monitorvergleich direkt gegenüberstellen. So sehen Sie auf einen Blick, welches Gerät insbesondere eine bessere Ergonomie oder mehr digitale Signaleingänge bietet.
Wenn Sie ganz genaue Vorstellungen haben, insbesondere hinsichtlich einer bestimmten Hertz-Zahl, spezieller Anschlüsse oder eines festen Budgets, ist unsere umfassende Monitor-Suche das perfekte Werkzeug. Damit können Sie unsere riesige Datenbank nach Ihren eigenen Kriterien durchsuchen und finden blitzschnell das passende Modell.
IPS bleibt für reine Allround-Nutzung meist die praktischste Wahl, da es stabile Farben und große Blickwinkel bietet und heute den Markt für Grafik-, Office-, Gaming- und Allround-Anwendungen dominiert. Auch preislich ist die Technologie empfehlenswert.
OLED bietet die beste Bildqualität (tiefstes Schwarz, höchster Kontrast, sehr schnelle Reaktionszeiten). Das Burn-in-Risiko wurde bei neueren Panel-Generationen deutlich reduziert, aber nicht vollständig ausgeschlossen – für reine Büro-/Textarbeit mit vielen statischen Inhalten gilt IPS weiterhin als die sicherere Wahl. Mehrere Hersteller bieten inzwischen mehrjährige Garantien an, die explizit auch Burn-in-Schäden abdecken, meist unter der Bedingung, dass die eingebauten Schutzfunktionen aktiviert bleiben und der Monitor normal genutzt wird.
Ein moderner Monitor sollte HDMI 2.1 für 4K bei 120/144 Hz, DisplayPort 1.4 sowie USB-C mit Power Delivery bieten, damit man ein Notebook über nur ein Kabel laden und gleichzeitig das Bild übertragen lassen kann. Bei USB-C sollte man auf mindestens 90 Watt Power Delivery achten. Wichtig dabei: Die tatsächlich nutzbare Ladeleistung hängt zusätzlich vom verwendeten Kabel und vom jeweiligen Notebook ab, da Monitor, Kabel und Gerät die Leistung untereinander aushandeln.
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