Top 10 Bestenliste 2026: Allround-Monitore 23 bis 25 Zoll

Anspruch an einen Allround-Monitor

Ein Monitor, der wirklich alles kann? Die eierlegende Wollmilchsau unter den Bildschirmen gibt es nicht. Aber genau darum geht es bei unseren Top-10-Allround-Monitoren mit 23 bis 25 Zoll gar nicht – sie müssen nicht in einer Disziplin glänzen, sondern in allen mindestens solide abschneiden.

Gaming, Office und Bildbearbeitung unter einem Dach

Ob schnelle Reaktionszeiten beim Gaming, scharfe Textdarstellung im Office-Alltag oder farbtreue Wiedergabe bei der Bildbearbeitung – ein echter Allround-Monitor muss all das zumindest ordentlich beherrschen. Genau das unterscheidet ihn von spezialisierten Displays, die nur für eine einzige Aufgabe optimiert sind.

Für wen lohnt sich ein Allrounder?

Wer sich keinen zweiten Monitor für den Feierabend zulegen will, profitiert von dieser Flexibilität: tagsüber Tabellen und E-Mails, abends ein Match oder das Nachbearbeiten von Urlaubsfotos – alles auf demselben Bildschirm, ohne spürbare Kompromisse.

Ergonomie ist wichtig, aber nicht alles

Natürlich spielt auch die Ergonomie eine Rolle: Höhenverstellung, Neigungswinkel, Drehfunktion und Pivot-Modus sorgen für einen angenehmen Arbeitsplatz. Zu beachten gilt, dass Curved-Modelle in der Regel kein Pivot bieten. Doch das allein macht noch keinen guten Allrounder – erst das Zusammenspiel aus Bildqualität, Blickwinkeln, Reaktionszeit, Bildwiederholfrequenz und Alltagstauglichkeit in allen Anwendungsbereichen macht den Unterschied.

Unsere Auswahlkriterien

Nur Monitore mit mindestens befriedigender Einzelwertung schaffen es in diese Top 10. Der Unterschied zwischen den Platzierungen liegt zwischen erstklassig und befriedigend – wirklich schwache Ergebnisse gibt es hier nicht.

Platz 2 von 10

Philips 24B2G5301 (Bild: Philips)

Philips 24B2G5301

Philips stattet den 24B2G5301 mit einem 23,8 Zoll großen IPS-Panel aus, das die Full-HD-Auflösung bei maximal 100 Hz darstellen kann und ein flüssiges Arbeiten ermöglicht. Auch Spiele profitieren natürlich von der dreistelligen Bildwiederholfrequenz, wobei zusätzlich Adaptive Sync gegen Tearing verwendet werden kann. Der Grauwechsel fällt mit 4 ms hingegen nicht Gaming-tauglich aus. Zu den weiteren Merkmalen des Monitors zählen ein 1500:1-Kontrast, eine hohe sRGB-Abdeckung, eine solide Blickwinkelstabilität und eine gute Ergonomie samt Pivot. Das Highlight ist zweifelsohne die 100 Watt PD starke USB-C-Dockingstation. Auch ein KVM-Switch und PiP/PbP-Modi sind mit von der Partie.

Eignung nach Anwendungsbereichen

  • Gaming
  • Grafik
  • Office
  • Video

Alle Details zu den Spezifikationen finden Sie im Philips 24B2G5301 Datenblatt.

Positiv

  • Blickwinkelstarkes IPS mit 100 Hz
  • Adaptive-Sync-Unterstützung
  • KVM und USB-C-Dock mit 100 Watt PD
  • Hohe sRGB-Abdeckung

Negativ

  • Langsame Schaltzeiten
  • Geringe Pixeldichte

Unsere Auswahlkriterien: Transparenz für Leser

Da der Monitormarkt sehr schnelllebig ist, durchlaufen nicht alle hier gelisteten Modelle unseren vollständigen, mehrtägigen Testparcours. Dennoch profitieren Sie von unserer Expertise: Wir vergleichen die Messwerte unserer eigenen Tests mit den Spezifikationen und Panel-Daten neuer Modelle. Außerdem informieren wir uns über Testergebnisse anderer Medien und Nutzererfahrungen. So stellen wir sicher, dass nur Monitore in die Top 10 einziehen, die ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis oder technologische Bestwerte bieten.

Wie hat Ihnen unsere Auswahl gefallen? Vermissen Sie vielleicht ein Modell, das es Ihrer Meinung nach in die Top 10 geschafft haben sollte? Senden Sie uns Ihren Vorschlag doch bitte über den lila Button oben auf der Seite oder hinterlassen Sie einen Kommentar.

FAQ Top 10 Allround-Monitore

Was versteht man unter einem "Allround-Monitor"?

Ein Allround-Monitor ist ein Bildschirm, der für mehrere Einsatzbereiche gleichzeitig taugt – etwa Büroarbeit, Gaming und Bildbearbeitung –, statt sich auf einen einzigen Zweck zu spezialisieren. Die oft zitierte „eierlegende Wollmilchsau“ gibt es dabei nicht: Kein Monitor ist für alle Aufgabengebiete gleichermaßen geeignet, und Allround-Modelle bieten von jedem Einsatzzweck etwas, aber nicht das Optimum in jedem Bereich. Eine detaillierte Hilfestellung und Schritt-für-Schritt-Analyse finden Sie in unserer ausführlichen Kaufberatung.

Wie unterscheiden sich die Monitore aus der Top 10 im direkten Detail?

Wenn Sie schwanken, welches Modell aus der Bestenliste am besten auf Ihren Schreibtisch passt, können Sie die technischen Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale Ihrer Favoriten in unserem Monitorvergleich direkt gegenüberstellen. So sehen Sie auf einen Blick, welches Gerät insbesondere eine bessere Ergonomie oder mehr digitale Signaleingänge bietet.

Wie suche ich gezielt nach einem Monitor mit bestimmten Eigenschaften?

Wenn Sie ganz genaue Vorstellungen haben, insbesondere hinsichtlich einer bestimmten Hertz-Zahl, spezieller Anschlüsse oder eines festen Budgets, ist unsere umfassende Monitor-Suche das perfekte Werkzeug. Damit können Sie unsere riesige Datenbank nach Ihren eigenen Kriterien durchsuchen und finden blitzschnell das passende Modell.

Welche Panel-Technologie eignet sich am besten für einen Allround-Monitor?

IPS bleibt für reine Allround-Nutzung meist die praktischste Wahl, da es stabile Farben und große Blickwinkel bietet und heute den Markt für Grafik-, Office-, Gaming- und Allround-Anwendungen dominiert. Auch preislich ist die Technologie empfehlenswert.

OLED bietet die beste Bildqualität (tiefstes Schwarz, höchster Kontrast, sehr schnelle Reaktionszeiten). Das Burn-in-Risiko wurde bei neueren Panel-Generationen deutlich reduziert, aber nicht vollständig ausgeschlossen – für reine Büro-/Textarbeit mit vielen statischen Inhalten gilt IPS weiterhin als die sicherere Wahl. Mehrere Hersteller bieten inzwischen mehrjährige Garantien an, die explizit auch Burn-in-Schäden abdecken, meist unter der Bedingung, dass die eingebauten Schutzfunktionen aktiviert bleiben und der Monitor normal genutzt wird.

Worauf sollte man bei den Anschlüssen achten?

Ein moderner Monitor sollte HDMI 2.1 für 4K bei 120/144 Hz, DisplayPort 1.4 sowie USB-C mit Power Delivery bieten, damit man ein Notebook über nur ein Kabel laden und gleichzeitig das Bild übertragen lassen kann. Bei USB-C sollte man auf mindestens 90 Watt Power Delivery achten. Wichtig dabei: Die tatsächlich nutzbare Ladeleistung hängt zusätzlich vom verwendeten Kabel und vom jeweiligen Notebook ab, da Monitor, Kabel und Gerät die Leistung untereinander aushandeln.

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Daniel Boll

… treibt den PRAD-Texten als Lektor die Fehler aus und kümmert sich außerdem um News sowie Top-10-Artikel. Seit 2015 gehört er zum Team und findet nach wie vor, dass ein flüssiger Schreibstil wichtig zum Verstehen komplexer Inhalte ist.

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1 Kommentar zu „Top 10 Bestenliste 2026: Allround-Monitore 23 bis 25 Zoll“

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