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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P
24 Zoll Office-Monitor:
ViewSonic VG2437mc TESTBERICHT: Dell 7609WU![]()
Der Dell 7609WU wurde bereits im September 2008 als Hochleistungsprojektor für Präsentationen im professionellen Umfeld vorgestellt. Sein großer DLP-Chip bietet mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten (WUXGA) mehr als Full-HD Auflösung. Die maximale Helligkeit von 3850 Lumen und der hohe Kontrast von 2700:1 sorgen für ein besonders brillantes Bild. Konzipiert wurde der 7609WU für große Besprechungsräume und Sitzungssäle. Bei 12 Metern Projektionsabstand liefert er eine maximale Bilddiagonale von über 7 Metern. Die besonders hohe Helligkeit soll auch für große Räume mit eingeschalteter Beleuchtung ausreichen.
Bei den Anschlussmöglichkeiten glänzt der 7609WU durch große Vielfalt: alle analogen und digitalen Eingänge bis hin zum DisplayPort sind vorhanden. Auch an einen 12 Volt-Ausgang für den Leinwandmotor und eine 5 Volt Versorgung für Kleingeräte wurde gedacht. Im Profibereich schätzt man die Managementoptionen über LAN, RS232 und USB. Für den Test wurde der Dell 7609WU am DVI-Ausgang einer ATI HD5450 betrieben. Die Farbmessungen wurden mit einem i1 Pro von X-Rite durchgeführt. Als Zuspieler für DVD und BD wurde ein Sony BDP-S370 per HDMI angeschlossen. Der Dell 7609WU beeindruckt schon vor dem Auspacken: ein wuchtiger Karton mit 53 x 46 x 24 cm und 9 Kilogramm Transportgewicht sind für einen Projektor nicht alltäglich. Im Inneren des Kartons halten zwei knappe Formteile aus Schaumstoff den Projektor, das Zubehör steckt in einer separaten Kartonschachtel. Das Gerät selbst ist zusätzlich noch durch eine Folientüte vor Kratzern und Feuchtigkeit geschützt. Viel Zubehör ist nicht dabei. Neben dem obligatorischen Stromversorgungskabel und der Fernbedienung samt Batterien liegt nur noch ein VGA-Kabel im Karton. Für die anderen Eingänge muss man also Kabel nachkaufen. Statt des angekündigten DisplayPort-Kabels finden wir ein Kensington Seilschloss und ein Stromkabel für US-Steckdosen vor.
Links: Großer Karton; rechts: Sparsames Zubehör. Ein mehrsprachiges Faltblatt mit einer bebilderten Kurzanleitung gibt erste Hinweise für die Aufstellung. Das ausführliche deutsche Benutzerhandbuch befindet sich in einer HTML- und PDF-Version auf der beiliegenden CD. Auf 63 Seiten wird die Aufstellung und Bedienung ausführlich beschrieben. Farbprofile oder Bildschirmtreiber für den PC werden nicht mitgeliefert. Das Auspacken ist schnell erledigt, doch muss man wegen des Gewichts schon etwas kräftiger zupacken als gewöhnlich. Auch das vorstehende große Objektiv will beim Hantieren wahrscheinlich vorsichtiger behandelt werden, als es die einfach anmutende Verpackung suggeriert. Nachdem die mitgelieferten Batterien in der Fernbedienung stecken und das Netzkabel angeschlossen wurde, kann der Projektor eingeschaltet werden.
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