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TESTBERICHT: Samsung 275T Teil 3


Im Betrieb mutiert unser Testgerät hingegen zum Stromfresser – jedenfalls, wenn die Helligkeitsreserven von satten 556 cd/m² voll ausgereizt werden. In diesem Fall verbraucht der SyncMaster 275T satte 120,8 Watt.

Wer die Helligkeit auf 140 cd/m² reduziert, kommt bereits mit 58 Watt aus. Somit kann man auch mit dem 27 Zöller von Samsung arbeiten, ohne am Ende des Jahres beim Anblick der Stromrechnung in Ohnmacht zu fallen.

Stromverbrauch:

  Hersteller Gemessen
130 W 120,8 W
< 1 W 0,7 W
- 0,5 W

Alles in allem ist der SyncMaster 275T ordentlich verarbeitet, schnörkellos designt und gut zu bedienen. Das Knacken beim Abkühlen lässt zwar auf eine nicht ganz hochwertige Gehäuseverarbeitung schließen, sollte aber nicht vom Kauf dieses Monitors abhalten.

Anschlüsse

Auf der Rückseite des Samsung 275T befinden sich ein D-Sub und ein DVI-D Eingang für den Anschluss an die Grafikkarte. Darüber hinaus können andere Bildquellen, wie z.B. ein DVD-Player, wahlweise über einen S-Video- oder über einen Videoeingang (Cinch) an den TFT angeschlossen werden.

Von links nach rechts: Zwei USB-Anschlüsse, USB-Hub-Anschluss, Stecker für eine optionale Soundbar, S-Video, Videocinch, D-Sub, DVI-D. Nicht zu sehen sind die seitlich am Gehäuse angebrachten zwei USB-Anschlüsse.

Der Stromanschluss des Samsung 275T ist mit einem Netzschalter ausgestattet.

Wie schon bei anderen Testgeräten beobachtet, liegt die Abtastrate des USB-Hubs auch beim SyncMaster 275T deutlich unter der Abtastrate, die der USB-Port am Mainboard zur Verfügung stellt. Deshalb sollten am Monitor nur "statische" USB-Geräte wie Speichermedien, Drucker oder Digitalkameras angeschlossen werden.

Abtastrate der USB-Ports, links beim Samsung 275T und rechts direkt am Mainboard.

Die niedrigere Abtastrate könnte auf die laut Datenblatt asynchrone Ausführung des USB-Hubs zurückzuführen sein, da dieser zwar den vollen Downstream für alle vier am Bildschirm angebrachten USB-Ports bereitstellen soll, den Upstream aber durch Vier teilt.

Bedienung und OSD

Wie schon erwähnt befinden sich die Bedienelemente des TFTs rechts unten am Rahmen, wo sie gut sichtbar und leicht erreichbar sind. Die Beschriftungen befinden sich auf den jeweiligen Tasten, sind verständlich und tragen zu einer intuitiven Bedienung bei.

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