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TESTBERICHT: HP LP2275w Teil 2


Lieferumfang

Das gut verpackte Gerät, wobei Display und Fuß voneinander getrennt verpackt sind, wird mit einer CD geliefert, die ein mehrsprachiges Handbuch im PDF-Format, ICC Farbprofile, einen Monitor-Treiber, das Bildjustage-Programm HP Display Assistent samt Handbuch, die Pivot-Software Pivot Pro, die Software PDF Complete und HP Display LiteSaver beinhaltet.

Der Lieferumfang kann als vollständig bezeichnet werden.

Es liegt zusätzlich eine kurze bebilderte Quick Setup Broschüre sowie ein Handbuch zu den Garantiebestimmungen bei. Ein DVI-A Kabel, ein DVI-D Kabel, ein DisplayPort Kabel, ein Netzkabel und ein USB Kabel vervollständigen den Lieferumfang.

Optik und Mechanik

Bevor der LP2275w in Betrieb genommen werden kann, muss der getrennt vom Display verpackte Fuß noch mit diesem verbunden werden. Die Montage ist denkbar einfach und stellt auch für handwerklich nicht sonderlich Begabte keinerlei Schwierigkeiten dar. Das Display wird zur Montage mit der Frontseite einfach auf den Tisch gelegt und der Standfuß in die dafür vorgesehene Halterung eingeklickt. Durch das seitliche Drehen des Arretierschalters, kann der Standfuß in Sekundenschnelle ebenso wieder demontiert werden. Die Mechanik und die Montagelösung kann nur als vorbildlich bezeichnet werden.

Mittig auf der Gehäuserückseite ist die Montagevorrichtung, in die der obere Teil des Standfußes lediglich eingesteckt werden muss. Rechts ist der noch nicht montierte Standfuß zu erkennen.

Auf dem linken Bild ist erkennbar wie der Fuß in die Montagevorrichtung geschoben wird. Nach dem Einrasten befindet sich der Arretierschalter mittig. Auf dem rechten Bild wurde der Arretierschalter nach links gedrückt. In dieser Stellung kann der Monitorarm wieder aus der Haltevorrichtung gezogen werden.

Dass der HP LP2275w auf großem Fuß lebt, ist auf den ersten Blick sichtbar. Das Design des Displays mit dem 1,5 cm (oben und seitlich) bzw. 1,7 cm (unten) schmalen und an den Ecken abgerundeten Rahmen, kann als unaufdringlich filigran bezeichnet werden. Im krassen Gegensatz dazu der ausladende Riesenfuß, der das optische Gesamtbild, zumindest aus unserer Sicht, geringfügig trübt.

Der robuste Standfuß mit der mittig eingelassenen Ablagefläche. Im unteren Teil des Monitorarms ist der Arretierknopf für die Transportsicherung sichtbar. Die tiefste Position der Höhenverstellung führt zu einer automatischen Sperre der Verstellmöglichkeit, damit der Monitor ungehindert transportiert werden kann. Mit einem Druck auf den Knopf wird die Sperre wieder gelöst.

Um eines gleich vorweg zu nehmen, es handelt sich ausschließlich um eine Kritik des Gesamtdesigns. Der Fuß selbst hat schon alleine aufgrund seiner Breite von immerhin 36 cm eine ausgezeichnete Standfestigkeit und auch an der Verarbeitungsqualität kann nichts kritisiert werden.

Mittig in den Fuß wurde eine schwarze 14 x 15 cm große und 0,5 cm tiefe Ablagemöglichkeit integriert. Leider bietet die Plastikmulde für herkömmliche Kugelschreiber oder Filzstifte nicht genügend Länge bzw. Breite. Lediglich bereits gekürzte Bleistifte, Radiergummis oder Büroklammern finden hier Platz. Ob die mit Utensilien gefüllte Mehrzweckmulde die Optik stört oder nicht, liegt im Auge des Betrachters. Während unseres Tests blieb sie jedoch leer.

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