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TESTBERICHT: NEC LCD2490WUXi-BK Teil 2


Lieferumfang

"Quadratisch, praktisch, gut", beschreibt die Verpackung des NEC 2490WUXi passend. Der Karton ist sehr tief und lässt erahnen, dass auch das Display ziemlich wuchtig ausfallen wird. Der Standfuß ist bereits montiert, eine Montage entfällt. Das ganze Gerät ist mit einer antistatischen Folie geschützt.

Der Karton des NEC 2490WUXi.

Der Lieferumfang ist komplett. Die digitale Verbindung mit dem Rechner kann über ein DVI-D Kabel erfolgen. Grafikkarten mit analogem Ausgang finden über ein D-Sub VGA- auf DVI-A-Kabel Anschluss an den Bildschirm. Der Kabelsatz wird von einem Netzkabel mit Kaltgerätestecker komplettiert.

Ein vollwertiges Handbuch sollte sich auf der mitgelieferten CD befinden. In gedruckter Form wurde lediglich eine Kurzanleitung beigelegt. Tatsächlich ist der NEC 2490WUXi auf der generischen CD aber noch gar nicht aufgeführt. Allerdings teilen sich, aufgrund identischer Funktionalität, 2490WUXi und 2690WUXi das gleiche Handbuch, so dass man getrost auf die deutsche Variante für das 26-Zoll Modell zurückgreifen kann.

Unabhängig vom konkreten Modell, beinhaltet die CD „NaviSet“ als Screenmanager-Software. Sie klinkt sich in die Anzeigeeigenschaften von Windows ein und erlaubt eine Steuerung wichtiger Funktionen vom Rechner aus. Das Utility „GammaComp“, zur Beeinflussung des Bildschirmgammas, ist ebenfalls vorhanden. Beide Programme kommunizieren über die DDC/CI Schnittstelle, also per DVI, mit dem Bildschirm.

Optik und Mechanik

Der NEC 2490WUXi verzichtet auf optische Spielereien und präsentiert sich, mit seinem matten, dunklen Kunststoffgehäuse, entsprechend schlicht. Das unterstreicht den durchaus professionellen Anspruch des Gerätes. Auch die Displays aus der SpectraView-Reihe basieren auf dem gleichen Gehäuse.

Schlicht: Der NEC 2490WUXi.

Während der NEC 2490WUXi bei frontaler Betrachtung eher filigran wirkt, relativiert sich dieser Eindruck von Oben oder den Seiten. Das Gehäuse ist mit rund 10 cm ziemlich tief und die massive Standfußkonstruktion hielte wohl auch einem mittleren Erdbeben stand. Praktisch ist eine mittig eingelassene Vertiefung, mit der der Bildschirm bequem in der Höhe verstellt oder angehoben werden kann.

Verarbeitungsqualität und Haptik sind ausgezeichnet. Störend große Spaltmaße treten nirgends auf. Das Plastik ist, anders als beim Konkurrenten Eizo, nicht aufgeraut. Der nur 1,5 cm breite Rahmen bietet gute Voraussetzungen für einen Mehrschirmbetrieb.

NEC 2490WUXi in der niedrigsten Stellung …

… und in der höchsten Stellung.

Die Höhenverstellung hat einen Regelungsbereich von etwa 15 cm. In der niedrigsten Einstellung beträgt der Abstand von Rahmenunterkante zur Tischoberfläche 6,5 cm; in der höchsten Position sind es 21 cm. Die maximale Neigung nach hinten ist bei 30 Grad erreicht, während die Neigung nach vorne bei etwa 5 Grad endet.

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