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NEUE TEST PREVIEWS
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q
29 Zoll 21:9 Monitor:
Philips 298P4QJEB
29 Zoll 21:9 Monitor:
LG 29EB93-P
24 Zoll Office-Monitor:
ViewSonic VG2437mc TESTBERICHT: NEC LCD2690WUXi2-BK![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Der NEC 2690WUXi2 löst den 2690WUXi als 26-Zoll-Modell in der "Professional Display"-Reihe ab. Nomenklatur und ein Blick auf die technischen Daten offenbaren, dass es sich eher um eine Art Facelift als um eine totale Neukonstruktion handelt. Angesichts des sehr guten Vorgängermodells ist das allerdings keineswegs ein negatives Vorzeichen, sondern weckt entsprechend hohe Erwartungen. Als Panel kommt wieder eine H-IPS-Ausführung zum Einsatz, die in der Vergangenheit mit hervorragender Blickwinkelstabilität punkten konnte.
NEC LCD2690WUXi2-BK Anders als der kleine Bruder (2490WUXi bzw. 2490WUXi2) verfügt der NEC 2690WUXi2 über einen erweiterten Farbraum, der AdobeRGB komplett umfassen soll. Mit der Implementierung eines sRGB-Modus verspricht NEC darüber hinaus eine geeignete Einschränkung, die eine korrekte Darstellung von entsprechenden Inhalten in ungemanagten Umgebungen möglich machen könnte. Eine 12-Bit-LUT und die Verarbeitungsgenauigkeit von 16 Bit zeigen, dass NEC in Sachen Elektronik keine Kompromisse eingegangen ist und den 2690WUXi2 für die EBV "fit gemacht" hat. Auch beim 2690WUXi2 ist die LUT programmierbar. Man darf also gespannt sein, ob weiterhin die Möglichkeit besteht, eine Hardwarekalibrierung über die in den USA erhältliche Software "SpectraView II" durchzuführen. Eigentlich sieht das Vertriebskonzept für Europa vor, eine Hardwarekalibrierung nur bei Modellen aus der "SpectraView"-Reihe zu ermöglichen.
Ein Feature, das sich laut Datenblatt aus der umfangreichen Elektronik ergibt, ist "ColorComp", welches die Bildhomogenität verbessern soll. Mittels "GammaComp" kann der Nutzer per Software aus Windows heraus umfangreichen Einfluss auf die Gradation nehmen. Die Schnittstellenausstattung ist wenig umfangreich, was allerdings für die Zielgruppe nicht relevant sein dürfte. Zwei DVI-Eingänge und ein D-sub-VGA-Eingang sorgen für die Verbindung mit dem Rechner. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer Nvidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz.
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