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TESTBERICHT: Samsung BX2350 Teil 3


Ein externes Netzteil bietet jedoch noch weitere Vorteile, denn oft ist das Netzteil, neben dem Helligkeitsinverter, eine mögliche Geräuschquelle. Tatsächlich brummt das Netzteil sehr leise, wenn man es sich direkt ans Ohr hält. Im normalen Betrieb ist es jedoch nicht wahrzunehmen und auch der Backlightinverter gibt bei allen Helligkeitsstufen keinen Mucks von sich. Fans leiser Hardwarekomponenten werden sich daher freuen, dass der BX2350 absolut unhörbar ist.

Anzumerken bleibt, dass die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegt und es selbst bei Geräten innerhalb einer Serie zu Abweichungen kommen kann.

Stromverbrauch

Grundsätzlich sind Monitore mit TN-Panels stromsparender als gleich große Pendants mit IPS- oder VA-Panel. Auch der Typ der Hintergrundbeleuchtung nimmt eine entscheidende Rolle ein, so verbraucht ein LED-Backlight weniger Strom als ein CCFL-Backlight. Der Samsung BX2350 mit TN-Panel und LED-Hintergrundbeleuchtung hat damit hohes Potential, ein richtiger Stromsparer zu sein.

  Hersteller Gemessen
< 26 W 26,8 W
k.A. 19,3 W
k.A. 12,4 W
< 0,3 W 0,3 W
< 0,3 W 0,2 W

Die Werte bestätigen unsere Vermutung: Zwar überschreitet das Gerät den Herstellerwert minimal, dennoch bleibt der gemessene Stromverbrauch auf äußerst geringem Niveau. Außerdem erfreulich sind die Werte im Standy-Modus. Diese liegen nicht nur unter dem EU-Richtwert, sondern auch noch unter den sehr niedrig angesetzten Herstellerwerten.

Die blaue Betriebs-LED des Samsung BX2350.

Anschlüsse

Die Anschlussmöglichkeiten sind etwas ungewöhnlich. Für den analogen Anschluss bietet sich ein D-Sub-VGA-Eingang an, digitale Quellen können aber nur über die beiden HDMI-Eingänge eingespeist werden. Für Anwender ohne HDMI-Ausgang am PC ist dies aber nicht weiter schlimm, denn Samsung liefert vorausschauend ein DVI-HDMI-Kabel mit. Neben den Signaleingängen befindet sich der Stecker für die Stromversorgung über das externe Netzteil und ein 3,5 mm Klinkenausgang, damit das Audiosignal der HDMI-Quelle an ein Soundsystem oder Kopfhörer weitergeschleift werden kann – denn integrierte Boxen kann der BX2350 nicht bieten.

Ungewöhnlich: Kein DVI, dafür aber 2xHDMI und VGA.

Bedienung

Das Bedienelement hat Samsung in der rechten unteren Ecke untergebracht. Tasten sind zur Bedienung aber nicht zu drücken, stattdessen läuft die Steuerung des OSDs über ein modernes Touchfeld. In unserem Test reagierte dieses sehr schnell und sensibel auf Eingaben und steht konservativen Eingabeelementen in nichts nach.

Touch-Tastenfeld des BX2350.

Direkt über das Touchfeld kann man folgende Einstellungen erreichen: Das OSD, MagicBright-Einstellungen, die Lautstärkeregelungen, die Wahl des Eingangssignals, die automatische Anpassung des analogen Signals sowie der An- und Aus-Schalter.

OSD

Das OSD des BX2350 ist übersichtig in die 5 Unterpunkte Bild, Farbe, Größe und Position, Setup & Rest und Information gegliedert. Im Submenü Bild lassen sich Helligkeit, Kontrast, Schärfe, MagicBright (Modi für verschiedene Anwendungsschwerpunkte), MagicAngle (Optimierung für verschiedene Blickwinkel), das Overdriveverhalten und der HDMI-Schwarzpunkt steuern. Unter Farbe lassen sich die einzelnen RGB-Kanäle, die Farbtemperatur, Farbeffekte, das Gamma und MagicColor-Einstellungen regulieren.

OSD des Samsung BX2350.

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