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TESTBERICHT: Asus PA246Q Teil 6


Eingangswahl

In diesem Menü werden alle Eingänge des Asus PA246Q aufgelistet und kann der Signaleingang gewechselt werden. Einfach geht es aber direkt über die Taste 6.

System-Einstellungen

Im letzten Hauptmenü sind diverse weitere Einstellungen zusammengefasst. Hier kann beispielsweise die Sprache geändert oder die Power LED aktiviert/deaktiviert oder aber Informationen zu Signalquelle, Auflösung und Bildwiederholfrequenz des Asus PA246Q angezeigt werden.

Bildqualität

Der Asus PA246Q ist mit einem 24 Zoll großen P-IPS Panel bestückt welches per WCG-CCFL beleuchtet wird. Ein Seitenverhältnis von 16:10 und 1.920 x 1.200 Auflösung ist für Office Arbeiten ideal. Die interne 12-Bit LUT lässt hochwertige Elektronik erahnen und sorgt für Präzision und feinste Farbabstufungen.

Subjektiv wirkt die Bildqualität zunächst sehr gut. Werkseitig ist der Bildmodus "Standard" eingestellt. Farbverläufe zeigt der Asus PA246Q stufenlos, Dithering ist nur bei ganz genauem hinsehen in dunklen Tonwerten zu beobachten. Die Graustufenauflösung des PA246Q ist ausgezeichnet, die Darstellung kontrastreich. Werkseitig ist ein Kontrast von 80 voreingestellt und sollte auch nicht verändert werden. Schon eine Anhebung um nur zwei Prozent hat zur Folge dass Weißstufen verschluckt werden. Eine Helligkeit von 50 Prozent ist allerdings zu hoch gewählt und Farbtöne im Rot- und Grünbereich heben sich etwas knallig hervor. Abhilfe schafft der farbraumbegrenzende sRGB Bildmodus. In manchen Farbverläufen ist aber nun feines Banding sichtbar, dies gilt auch für den AdobeRGB Bildmodus.

Farbverläufe nahezu ohne Banding, sehr gute Graustufenauflösung.

Die sehr gute Graustufendarstellung des Asus PA246Q verdeutlichen auch die Schwarz- und Weißstufen Tests. Schwarzstufen werden bereits ab der Stufe 2 vom Hintergrund differenziert, Weißstufen heben sich bis 253 vom Hintergrund ab.

Überprüfung der Weiß- und Schwarzstufen Darstellung des Asus PA246Q.

Nach Kalibrierung und Profilierung des Asus PA246Q aus dem Standard Bildmodus heraus, ändert sich an der subjektiven Bildqualität wenig. Dass trotz nicht möglicher RGB-Gain Anpassung ein noch so gutes Ergebnis herausgekommen ist, ist einzig der hochwertigen Elektronik und 12-Bit LUT des Asus PA246Q zu verdanken. Farbverläufe zeigen nur sehr feines Banding. Im Vergleich zu den vordefinierten Bildmodi sRGB und AdobeRGB verringert sich die Streifenbildung in Farbverläufen ein wenig.

Neben den genannten Bildpresets bietet der Asus PA246Q noch einen Landschafts- und Theater-Bildmodus, welche aber ausschließlich zur subjektiv schöneren Darstellung einzelner Bildinhalte vorgesehen sind.

Ausleuchtung

Sehr gleichmäßig und ohne nennenswerte Aufhellungen wird das Display des Asus PA246Q ausgeleuchtet. Erst mit höchster Helligkeitseinstellung werden hellere Bereiche sichtbar, die aber auch dem für IPS Panels typischen Aufhellen dunkler Tonwerte bei Betrachtung aus dem Winkel, geschuldet sind.

Ausleuchtung des Asus PA246Q bei gleicher Belichtungszeit, jedoch mit 0 Prozent Helligkeit (links) und 100 Prozent Helligkeit (rechts).

Helligkeit und Kontrast

Helligkeit Hersteller Gemessen
400 cd/m² 309 cd/m²
k.A. 252 cd/m²
k.A. 127 cd/m²

Laut Herstellerangaben soll der Asus PA246Q eine maximale Helligkeit von 400 cd/m² erreichen. Zumindest in der Werkseinstellung mit maximaler Hintergrundbeleuchtung als auch im Anwendermodus liegt unser gemessener Wert von 309 und 306 cd/m² weit davon entfernt. Bis 50 Prozent Beleuchtungsintensität, verringert sich die Helligkeit lediglich um 57 cd/m². Darunter sind die Sprünge größer aber selbst mit gänzlich reduzierter Hintergrundbeleuchtung messen wir noch 127 cd/m². Ein Regelungsbereich von 182 cd/m² ist nicht überragend, sollte aber für den Einsatz in Büroräumlichkeiten ausreichend sein.

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