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TESTBERICHT: Asus PA246Q Teil 7


Der Asus PA246Q erreicht ein typisches Kontrastverhältnis von etwa 700:1 und hält dieses konstant über den gesamten Helligkeitsbereich. In der Werkseinstellung messen wir einen Schwarzpunkt von 0,37 cd/m². Bei maximaler Hintergrundbeleuchtung beträgt der Schwarzpunkt 0,44 cd/m², mit 0 Prozent Helligkeitseinstellung sinkt der Wert auf 0,19 cd/m².

Helligkeitsverteilung und Bildhomogenität

Wir untersuchen Helligkeitsverteilung und Bildhomogenität an einem weißen Testbild, das wir an 15 Punkten vermessen. Daraus resultieren die Helligkeitsabweichung in Prozent und das DeltaC (d.h. die Buntheitsdifferenz) in Bezug auf den zentral gemessenen Wert.

Überprüfung der Helligkeitsverteilung (links) und Bildhomogenität (rechts) des Asus PA246Q.

Mit einer durchschnittlichen Helligkeitsabweichung von nur 5,8 Prozent zeigt der Asus PA246Q ein gutes Resultat. Die höchsten Abweichungen messen wir im unteren linken Displaybereich, während im zentralen Blickfeld die Leuchtdichte sehr konstant bleibt. Auch der Weißpunkt fällt sehr gleichmäßig aus, wie die ermittelten DeltaC Werte zeigen. Ein DeltaC > 3 messen wir nur in der unteren rechten Ecke. Subjektiv fallen bei einem weißen Testbild noch keine Farbstiche auf.

Blickwinkel

Das P-IPS Panel des Asus PA246Q zeigt die für diese Paneltechnologie typischen Merkmale. Unabhängig vom Blickwinkel bleibt die Farbdarstellung sehr stabil, lediglich der Kontrast nimmt ab je steiler der Winkel wird. Mit Betrachtung von oben auf das Panel ist ein leichtes Vergilben von weißen Bildinhalten zu beobachten. Dieser Effekt tritt aber nur ausschließlich hier auf.

Der Asus PA246Q zeigt einen sehr stabilen Blickwinkel.

IPS typisch und eigentlich nicht mehr extra erwähnenswert sind Aufhellungen dunkler Tonwerte aus dem Winkel die auch der Asus PA246Q zeigt.

Typisches Verhalten von IPS Panels: Aufhellung dunkler Tonwerte aus dem Winkel.

Ausmessung und Kalibration

Wir haben im Folgenden den Asus PA246Q vor und nach Kalibration und Profilierung umfangreich vermessen und die Ergebnisse ausgewertet. Die Ergebnisse sind insbesondere für die elektronische Bildverarbeitung interessant.

Für den Office-Betrieb und Spiele ist zumindest eine ausreichende Neutralität des Bildschirms wichtig. Die Messungen werden in einer eigenen Software ausgewertet. Das ermöglicht exakte und detaillierte Aussagen zum vorliegenden Testgerät.

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