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TESTBERICHT: AOC q2963Pm

Einleitung

Von AOC wird der q2963Pm als Entertainment Monitor vermarktet. Dank seines 29 Zoll UWHD Panels (2560 x 1080 Pixel) kann er Filme im Cinemascope Format (21:9) ohne schwarze Balken wiedergeben oder aber die Signale von zwei Rechnern nebeneinander darstellen. Der HDMI Eingang unterstützt MHL, so dass Android-Mobilgeräte die diesen Standard unterstützen direkt an den Monitor angeschlossen werden können. Damit passt der Monitor hervorragend zum aktuellen Trend der Nutzung kleiner Mobilgeräte.

Dank Strom- und Platzsparender LED-Hintergrundbeleuchtung und einem ausgelagertem Netzteil kann das Gehäuse recht dünn ausfallen Das ansprechende, schlanke Design des q2963Pm passt dann auch mal ins Wohnzimmer. Das Kunststoffgehäuse mit den runden Seitenkanten wirkt optisch wie dunkelgraues Metall.

Das IPS Panel sorgt für eine hohe Blickwinkelstabilität. Von AOC wird ein maximaler Kontrast von 1000:1 bei einer Helligkeit von 250 cd/m² angegeben. Mit DVI, HDMI, DisplayPort und VGA Anschlüssen dürfte es keine Anschlussprobleme geben. Für die Verkettung mehrerer Monitore gibt es einen weiteren DisplayPort Anschluss. Line-In und Kopfhörerstecker in 3.5 mm Klinke kommen noch für den Sound dazu.

Lieferumfang

Der schmale Karton wiegt knapp 10 kg, der Schreibtisch darf dann knapp 7 kg tragen. Das erste, was beim Öffnen des Kartons auffällt, ist die Schnellanleitung die auf der inneren Kartonklappe aufgedruckt ist.

Die Schnellanleitung auf der inneren Kartonklappe.

Alles was man für das Zusammensetzen von Monitor und Fuß sowie für die Signalverbindung benötigt ist hier dargestellt. Leider nicht ganz korrekt, das Lautsprecherkabel würde nach dieser Vorgabe in der Kopfhörerbuchse des Monitors landen.

Das Styroporinnenleben aus zwei Trägerplatten sollte man vorsichtig waagerecht herausziehen, sonst fallen einem die Kabel vor die Füße. Der untere Träger enthält den Monitor, die obere Platte den Fußwinkel sowie Netzteil, Kabel und weiteres Zubehör.

Die obere Styroporschale mit Fuß und Zubehör.

Mitgeliefert werden Kabel für den VGA- und DisplayPort-Anschluss, für die HDMI- und DVI-Anschlüsse liegen keine Kabel bei. Ein 3,5 mm Klinken-Audiokabel ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Das kleine Schaltnetzteil sollte überall leicht Platz finden, man hat etwa 1 m Kabel auf der Niedervoltseite, was ausreichen sollte um das Netzteil zu verstecken. Ein Kabelbinder sowie vier selbstklebende Filzgleiter sind ebenfalls im Karton.

Die mitgelieferte CD enthält das Handbuch und Garantieinformation im PDF Format in 27 Sprachen inklusive Deutsch. Des Weiteren enthält die CD einen Windows-Treiber, und ein Programm zur Farbgestaltung (i-Menu), eines zur Fensterverwaltung (Screen+) und ein Programm zum Energiesparen (e-Saver). Ein Farbprofil ist nicht enthalten. Treiber und Programme sind nur in einer Windows Version enthalten.

Hands on AOC q2963Pm (Video)

Für den praktischen Betrieb sind weder Treiber noch die Zusatzsoftware notwendig. Mit dem e-Saver Programm bekommt man ein buntes Programm das Suspend, Ausschalten und Screensaver Zeiten konfiguriert, also nichts, was Windows nicht auch selber mit Bordmitteln könnte.

Das Screen+ Programm soll eine Fensterverwaltung liefern. Das Programm funktionierte in der aktuellen Version leider nicht. Letztendlich soll die Arbeitsfläche per Mausklick aufgeteilt werden, was im Test leider nicht funktionierte. Die Leiste (links im Bild) beinhaltete keine vordefinierten Werte, sondern blieb leer.

Leere Menüs von Screen+.

Mittels i-Menü können die Farbeinstellungen für den Bildschirm vorgenommen werden. Anwender die hier öfter Anpassungen vornehmen müssen, haben damit ein bequemeres Werkzeug als das OSD zur Verfügung.

Optik und Mechanik

Die körnig wirkende, metallisch-graue Oberfläche für den Monitorrahmen des AOC q2963Pm hebt sich vom sonst typischen Hochglanz Design vieler Hersteller angenehm ab. Der Rahmen ist oben gerade mal 2 mm stark. Die abgerundeten Seiten sind nur 1 cm stark, wirken durch die Rundung aber noch schmaler. Auf der unteren Kante findet sich dann eine 19 mm hohe, schwarze Metallblende. Bei genauerer Betrachtung und spätestens im Betrieb merkt man dann, dass die echte Rahmenbreite von der optischen deutlich abweicht.

Oben und seitwärts ist nochmals ein 11 mm breiter Rahmen unter dem Panel. Das Panel ist mit einem deutlichen Spalt vom äußeren Rahmen abgesetzt. Die Vorderseite zeigt nur unten in der Mitte das AOC Logo, ansonsten ist keinerlei Beschriftung auf der Vorderseite vorhanden. Die winzigen Bedientasten sind zusammen mit einer Status-LED auf der rechten Außenseite des Rahmens angebracht. Während die Kunststoffoberflächen nicht sehr anfällig für Fingerbardrücke sind, muss man bei der unteren Metallblende schon bei der leichtesten Berührung mit Fingerabdrücken rechnen.

Die aufgeräumte Front des AOC q2963Pm.

Das 23 cm breite Unterteil des Standfußes muss der vor Inbetriebnahme in den Arm des AOC q2963Pm gesteckt werden, es ist ebenfalls in der grauen Metall-Optik designt. Auch hier handelt es sich um Kunststoffes und nicht um Metall, obwohl es optisch so wirkt. Im Inneren verbirgt sich jedoch eine Metallkonstruktion. Der Fuß ist sehr stabil ausgeführt und dank Gummikanten auf der Unterseite steht er auch rutschfest auf der Unterlage.

Der Fuß mit den Zapfen für die Monitoraufnahme.

Auf den ersten Blick sucht man vergeblich nach einem VESA Anschluss für eine Wandmontage. Das Handbuch beschreibt allerdings wie man das AOC Logo auf der Rückseite entfernen kann, unter dem dann die entsprechenden Bohrungen zu finden sind.

Dank LED Technik sind keine Lüftungsschlitze notwendig, die Rückseite des AOC q2963Pm ist eine glatte Fläche. Alle Anschlüsse sowie die Lautsprecher sind im Oberteil des Fußes untergebracht.

Die aufgeräumte Rückseite.

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