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TESTBERICHT: Eizo CS240 Teil 4


Am rechten Ende der Bedientastenreihe, neben der Power-Taste, befindet sich die Power-LED des Eizo CS240. Die rechteckige LED leuchtet im Betrieb blau und im Ruhemodus orange. Wird der Monitor ausgeschaltet, erlischt auch die Power-LED.

Im OSD des Eizo CS240 lässt sich die Leuchtintensität der Power-LED mit sieben Stufen regeln und auch gänzlich deaktivieren. Diese Einstellungen sind aber nur im laufenden Betrieb möglich und werden im Ruhemodus ignoriert.

Power-LED des Eizo CS240: blau leuchtend im Betrieb, orange im Stand-by und ohne Beleuchtung im Soft-off.

OSD

Das OSD des Eizo CS240 ist in fünf Kategorien gegliedert: Farbe, Bildparameter, PowerManager, Menü-Einstellung und Werkzeuge. Dabei sind die verfügbaren Parameter sinnvoll zusammengefasst.

Durch eine spezielle Tastenkombination (Beschreibung im Handbuch) kann ein erweitertes Menü geöffnet werden, in dem sich die DUE-Einstellung ändern lässt.

OSD des Eizo CS240.

Erwartungsgemäß fallen beim Eizo CS240 die zur Verfügung gestellten Parameter sehr umfangreich aus, insbesondere die Farbparameter. Sehr abgespeckt ist hingegen das EcoView-Menü, welches keinerlei Stromsparfunktionen bietet.



Einstellungen und Funktionen im OSD des Eizo CS240.

Bildqualität

Eizo verbaut beim CS240 ein 24 Zoll großes IPS-Panel mit 16:10-Bildformat. Die Auflösung beträgt 1.920 x 1.200 Pixel. Zur Hintergrundbeleuchtung macht Eizo keine näheren Angaben und nennt nur die Präzision, eine 16-Bit-LUT und 10-Bit-Farbwiedergabe am DisplayPort. Laut Informationen im Internet soll beim Eizo CS240 ein GB-R-LED-Backlight zum Einsatz kommen. Der Eizo CS240 ist somit nicht nur auf den sRGB-Farbraum beschränkt.

Durch die programmierbare 16-Bit-LUT lassen sich Tonwertverluste gegenüber dem Eingangssignal auf ein Minimum reduzieren, außerdem ist damit eine ideale Voraussetzung für die präzise Farbwiedergabe gegeben. Farbverläufe kann der Eizo CS240 ohne sichtbare Tonwertabrisse darstellen. Dieser Zustand wird auch nach der Hardware-Kalibration erreicht.

Um die mögliche Ansteuerung mit 10 Bit pro Farbkanal am DisplayPort-Eingang nutzen zu können, muss jedoch der gesamte Workflow darauf ausgelegt sein. Die meisten Grafikkarten erlauben nur 8 Bit je Farbkanal, außerdem müssen auch das Betriebssystem, der Treiber und nicht zuletzt die Anwendung diese Unterstützung bieten.

Farbverläufe ohne Tonwertabrisse sowie einwandfreie Farbstufendarstellung beim Eizo CS240.

Subjektiv ist bereits die Werkseinstellung des Eizo CS240 über jeden Zweifel erhaben. Die per Werk eingestellte Helligkeit liegt bei 127 cd/m², ein sinnvoll gewählter Wert, der auch subjektiv äußert positiv auffällt.

Die neutrale Farbwiedergabe und nicht zuletzt ein sehr stabiler Blickwinkel tragen ebenso ihren Teil dazu bei. Durch eine moderate Entspiegelung sind weder störende Körnungen noch unangenehme Glitzereffekte zu beobachten.

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