Test Acer CB273U: Allround-Talent zum fairen Preis

27-Zoll-Monitor der CB3-Serie kann sich als guter Allrounder durchsetzen und begeistert bei Office und Bildbearbeitung. Selbst Gaming ist bei moderater Erwartungshaltung problemlos möglich

Einleitung

Die CB3-Modellreihe von Acer wird mit dem CB273U (CB273Ubemipruzx) um einen 27-Zoll-Monitor erweitert. Der Hersteller wirbt mit einer besonders hohen Farbgenauigkeit, vielfältigen Anschlussmöglichkeiten und Technologien zum Schutz der Augen.

Der Acer CB273U besitzt ein flaches, 27 Zoll großes IPS-Panel mit 16:9-Bildformat und einer Auflösung von 2560 x 1440 Bildpunkten (WQHD). Als Hintergrundbeleuchtung kommt W-LED zum Einsatz, und die maximale Bildwiederholfrequenz beträgt 75 Hz. Der Monitor soll laut Hersteller eine maximale Helligkeit von 350 cd/m² erreichen und den sRGB-Farbraum zu 99 % abdecken.

Für Gamer interessant ist, dass der Acer CB273U AMD FreeSync unterstützt, 1 ms VRB („Visual Response Boost“) bietet, eine dreistufige Pixelbeschleunigung mitbringt und mit der Funktion „Schwarzverstärkung“ („Black Boost“) die verbesserte Darstellung von Schwarzabstufungen ermöglicht.

Acer stattet den Monitor mit einer Dockingstation und einem KVM-Switch aus. Letzterer erlaubt die Bedienung von mehreren Endgeräten mit derselben Maus-Tastatur-Kombination, ohne dass ein lästiges Umstecken von Kabeln notwendig ist. Bei den Anschlüssen werden neben dem üblichen HDMI-Eingang und DisplayPort als Besonderheit ein RJ45 und ein USB-C-Port mit 90 Watt Power-Delivery geboten. Außerdem besitzt der Acer CB273U insgesamt vier USB-3.0-Schnittstellen und zwei Kopfhörerausgänge.

Ergonomisch zeigt sich der Acer CB273U ebenfalls sehr flexibel, bietet eine Höheneinstellung, eine 180-Grad-Drehfunktion, eine Neigefunktion und sogar die Drehung des Displays auf hochkant (Pivot).

Die Produktpräsentation auf der Hersteller-Website fällt auch bei diesem Modell wieder Acer-typisch sehr nüchtern aus. Mit ein paar wenigen Produktbildern und einer Auflistung der wichtigsten technischen Spezifikationen wird der Acer CB273U nicht besonders aufregend präsentiert. Wir sind dennoch auf den Praxistest gespannt, denn die technischen Daten lassen durchaus einen interessanten Allround-Monitor erwarten.

Angeschlossen und getestet haben wir den Probanden am DisplayPort-Ausgang einer Gigabyte GeForce GTX 1070 Ti. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (X-Rite i1Pro) in Verbindung mit der iColor-Software von Quato durchgeführt. Für die Ermittlung des minimalen Schwarzwertes wurde ein Kolorimeter (X-Rite i1Display Pro) verwendet. Als externe Zuspielquelle kam der Blu-ray-Player Sony BDP-S350 zum Einsatz, angeschlossen über ein HDMI-Kabel.

Detaillierte Informationen zu den Ausstattungsmerkmalen und den Spezifikationen finden Sie im Datenblatt des Acer CB273U.

Lieferumfang

Die Verpackung des Acer CB273U fällt kompakt aus, beträgt nur 67 x 51 x 19 cm (B x H x T) und wiegt 10 kg. Seitlich befinden sich zwei Griffausnehmungen, mit denen ein händischer Transport komfortabel möglich ist. Der Karton ist funktional bedruckt.

Kompakte und einfach gestaltete Verpackung des Acer CB273U
Kompakte und einfach gestaltete Verpackung

Durch Herausziehen von zwei großen Styroporschalen gelangt man zum Monitor und Zubehör. Der zweiteilige Standfuß und das Zubehör sind sicher vom Display getrennt und in eigenen, dafür vorgesehenen Ausnehmungen fixiert. Zudem werden Bildschirm und Standfuß zusätzlich durch einen weichen Schaumstoffbeutel geschützt.

Als Lieferzubehör legt Acer dem CB273U das obligatorische Stromkabel sowie je ein HDMI-, USB-3.0- und sogar USB-C-Kabel bei. Zusätzlich befinden sich eine Kurzanleitung, eine Garantiekarte und ein Kalibrierungsreport im Zubehör. Auf die Beilage eines DisplayPort-Kabels hat der Hersteller allerdings verzichtet.

Zubehör des Acer CB273U: Mit USB-C, jedoch ohne DisplayPort-Kabel
Zubehör des Acer CB273U: Mit USB-C, jedoch ohne DisplayPort-Kabel

Optik und Mechanik

Keine Experimente macht Acer bei der Gestaltung des Designs. Der Monitor zeigt sich in klassischem schwarzen Gehäuse mit einem sehr schmalen Rahmen an drei Seiten des Displays. Das Gehäuse ist an den Außenseiten nur ca. 15 mm tief, nimmt zur Gehäusemitte aber bauchig zu. An der Display-Unterkante ist der Gehäuserahmen 20 mm hoch und bietet Platz für den Herstellerschriftzug. Mit diesem Design kann der Acer CB273U überall eingesetzt werden, ohne ungewollt auffällig zu sein.

Acer CB273U: Schmaler Rahmen an drei Seiten
Schmaler Rahmen an drei Seiten
Monitor in klassischem Schwarz mit silbernem Standfuß
In klassischem Schwarz mit silbernem Standfuß

Auf dem vorderen Gehäuserahmen mittig platziert ist der Herstellerschriftzug in applizierten und polierten Buchstaben positioniert. Auf der Gehäuserückseite ist der Acer-Schriftzug aufgedruckt. Den Aufdruck einer Modellbezeichnung hat Acer bei diesem Monitor gespart.

Applizierter, glänzender Herstellerschriftzug auf der Vorderseite
Applizierter, glänzender Herstellerschriftzug auf der Vorderseite
Aufgedruckter Herstellerschriftzug auf der Gehäuserückseite
Aufgedruckter Herstellerschriftzug auf der Gehäuserückseite

Zurückhaltend beim Design, zeigt der Acer CB273U bei den ergonomischen Funktionen genau das Gegenteil und bietet mit Höheneinstellung, Swivel-, Tilt- und Pivot-Funktion ein umfangreiches Angebot. In der Höhe lässt sich das Display von minimal 4,5 cm bis maximal 16,3 cm stufenlos positionieren. Die Angaben sind jeweils von der Display-Unterkante bis zur Schreibtischoberkante gemessen.

Die maximal einstellbare Display-Höhe beträgt 16,3 cm
Die maximal einstellbare Display-Höhe beträgt 16,3 cm
Das Display lässt sich auf minimal 4,5 cm positionieren
Das Display lässt sich auf minimal 4,5 cm positionieren

Bei der seitlichen Drehung des Bildschirms (Swivel) ermöglicht der Acer CB273U jeweils 180 Grad nach links und rechts und lässt sich somit insgesamt um 360 Grad drehen.

Display um 180 Grad jeweils nach links …
Um 180 Grad jeweils nach links …
… und rechts lässt sich das Display drehen
… und rechts lässt sich das Display drehen

Die Neigung des Displays (Tilt) ist mit 6 Grad nach unten und 25 Grad nach oben (ebenfalls stufenlos) einstellbar. Die Mechanik des Acer CB273U arbeitet dabei immer sauber und präzise.

Neigung (Tilt) des Displays: 6 Grad nach unten …
Neigung (Tilt) des Displays: 6 Grad nach unten …
… und 25 Grad nach oben sind einstellbar
… und 25 Grad nach oben sind einstellbar

Wenn der Monitor in den Porträtmodus (Pivot) gedreht wird, stehen alle Ergonomie-Funktionen weiterhin zur Verfügung. Lediglich die Höheneinstellung ist in dieser Position stark eingeschränkt, ermöglicht aber immer noch einen Einstellungsbereich von minimal 1,5 cm bis maximal 3 cm.

Porträtmodus des Acer CB273U mit weiterhin allen Ergonomie-Funktionen
Porträtmodus mit weiterhin allen Ergonomie-Funktionen

Auch beim Acer CB273U besteht der Standfuß aus zwei Teilen und muss vor Inbetriebnahme des Monitors zuerst montiert werden. Die Montage erfolgt aber werkzeuglos per Flügelschraube und lässt sich sehr einfach bewerkstelligen. Gummifüße auf der Unterseite sorgen dafür, dass der Monitor nicht verrutscht. Der Standfußteller ist 24 x 24 cm groß.

Zweiteiliger Standfuß des Acer CB273U
Zweiteiliger Standfuß des Acer CB273U
Standfußteller mit 24 x 24 cm im Quadrat
Standfußteller mit 24 x 24 cm im Quadrat

Wenn der Standfußteller und der Monitorarm miteinander verschraubt sind, müssen sie nur noch auf der Gehäuserückseite des Acer CB273U eingeklickt werden. Am unteren Ende des Standfuß-Verbindungsstücks befindet sich eine sehr rudimentäre Kabelhalterung.

Zusammengebauter Standfuß des Acer CB273U
Zusammengebauter Standfuß des Acer CB273U
Einfach gestaltete Kabelhalterung am Monitorarm
Einfach gestaltete Kabelhalterung

Unterhalb der originalen Standfußhalterung befindet sich beim Acer CB273U die VESA-Halterung, die alternative Montagemöglichkeiten bietet. Der Lochabstand beträgt 100 mm. Die für die Montage notwendigen Schrauben sind bereits inklusive.

VESA-Halterung mit 100 mm Lochabstand unterhalb der originalen Standfußhalterung
VESA-Halterung mit 100 mm Lochabstand unterhalb der originalen Standfußhalterung

Auf der Gehäuserückseite besitzt der Acer CB273U einen schmalen Streifen von Belüftungsöffnungen, der sich über die gesamte Rückseite zieht. Die Öffnungen sind gut in das Design integriert und sorgen dafür, dass Abwärme primär vom integrierten Netzteil aus dem Gehäuse befördert wird.

Belüftungsöffnungen auf der Gehäuserückseite des Acer CB273U
Belüftungsöffnungen auf der Gehäuserückseite des Acer CB273U

Technik

Betriebsgeräusche

Die Elektronik des Acer CB273U, allen voran das integrierte Netzteil, arbeitet geräuschlos und ist von außen nicht zu hören. Eine Veränderung der Helligkeit oder sonstige Einstellungen im OSD des Monitors hatten keinen Einfluss auf die Geräuschentwicklung.

Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer großen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

Hersteller Gemessen
Betrieb maximal (100 % Helligkeit) k. A. 26,3 W
Werkseinstellung k. A. 16,3 W
Stromverbrauch typisch 22 W
Stand-by/Ruhemodus 0,5 W 0 – 0,9 W
Soft-off 0,4 W 0 – 0,9 W
50 % k. A. 18,4 W
139 cd/m² (26 % Helligkeit) k. A. 14,8 W
0 % k. A. 11,4 W
Netzschalter k. A. 0 W

In der Werkseinstellung verbraucht der Proband 16,3 Watt. Wenn der Monitor in den Ruhemodus wechselt, zeigt das Strommessgerät einen Bedarf zwischen 0 und 0,9 Watt an. Die Anzeige springt stetig hin und hier. Dieses Verhalten ist auch im Soft-off-Modus (Ausschalten per Power-Taste) zu beobachten. Wenn man in diesem Fall den Mittelwert nimmt, entspricht das den Angaben des Herstellers.

Wenn der Acer CB273U mit dem zusätzlich verfügbaren Netzschalter ausgeschaltet wird, sinkt der Stromverbrauch auf 0 Watt. Allerdings befindet sich der Netzschalter auf der Gehäuserückseite und ist etwas umständlich zu erreichen. Das Modell bietet zudem einen Eco-Bildmodus, allerdings ohne intelligente Funktionen zur Reduzierung des Stromverbrauchs. Die Energieeffizienz liegt bei sehr guten 1,9 cd/W.

Damian Köb

... stieß 2009 zum PRAD-Team und schreibt mit anhaltender Begeisterung fundierte Monitor-Testberichte. Als Vater von zwei Kindern verbringt er seine Freizeit mit der Familie, macht Sport, spielt Computerspiele und fährt Motorrad.

Interessante Themen

8 Gedanken zu „Test Acer CB273U: Allround-Talent zum fairen Preis“

  1. Hallo liebe Redaktion,

    ich finde eure Tests wirklich sehr gut, allerdings ein deutlicher Kritikpunkt: Wenn ein Monitor einen KVM Switch hat, muss der Test dessen eigentlich mit einfließen. Ein Officemonitor ohne KVM ist für mich in 2023 nicht mehr tragbar als Bewertung mit voller Punktzahl. Ich suche aktuell nämlich nach einem geeigneten Office Monitor, mit dem ich auch „etwas“ spielen kann. Leider kann man weder auf der HP den KVM Switch in der Monitorsuche filtern, noch werden diese ausreichend getestet. Ich hätte an sich fast den ACER gekauft, aber zum Glück bis zum Ende gelesen.

    Es ist allerdings als Verbesserungsvorschlag zu sehen. Meine Meinung ist da aber recht fix: Ein KVM Switch muss getestet werden. Insbesondere „wie geht das“ mit diesem Gerät.

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  2. Guten Morgen in die Runde,

    leider kann/muss ich BerndStein absolut Recht geben was die unzureichenden KVM-Optionen angeht.
    Im Wesentlichen auf Basis dieses Testberichts habe ich mir den Monitor zugelegt, bin jedoch zunehmend frustriert, ob der miesen KVM-Usability.

    Ständiges manuelles Wechseln des Video-Inputs sowie der Peripherie (USB B/C) trübt die Freude am guten Bild doch stark.

    Vielleicht hat PRAD ja Möglichkeiten an ACER direkt heranzutreten bzgl. einer Stellungnahme/Aussicht auf ggf. softwareseitige Verbesserungen.
    Ansonsten sollte, nein muss dies im Artikel erwähnt werden und in die Bewertung miteinfließen.

    Beste Grüße

    Antworten
  3. Nachtrag:

    Ich hatte heute kurz die Hoffnung, dass ich eine KVM-Funktion „nachbilden“ kann, indem ich unter den verschiedenen Modi (Standard, Eco, Video etc.) jeweils ein passendes Paar aus Video- und USB-Input speichere und danach über die Modus-Auswahl die Eingänge umschalten kann. Wieder Fehlanzeige! Man kann in den Modi diverse Dinge speichern, nur eben die Eingänge nicht! Der Hersteller hat offenbar alles getan, das KVM-Feature möglichst unbenutzbar zu machen. Nach mehreren Stunden Probieren habe ich nun entnervt aufgegeben.

    Eine allerletzte Anmerkung: Die Qualität des Handbuchs passt nahtlos zu Ergonomie/Bedienbarkeit. Selbst wenn man von völlig sinnfreien Formulierungen und Rechtschreibfehlern absieht, stellt sich mir die Frage, warum man dort Hinweise zur richtigen Atmung beim Benutzen des Monitors bekommt und eine Lötanleitung für Schnittstellenkabel obendrein. Okay, es ist nur die Pinbelegung der Stecker… Die Einstellmöglichkeiten im wenig intuitiven OSD-Menü werden dagegen nur oberflächlich gestreift.

    Zum Schluss eine kleine Quizfrage zu einem Begriff aus dem Handbuch: Was ist ein „20-poliges Farbanzeige-Signalkabel“??? Wer’s weiß, darf sich eines zusammenlöten 🙂

    Der Monitor ruht wieder in seiner OVP und geht am Montag zurück.

    Frustrierte Grüße
    Bernd

    Antworten
  4. Hallo Damian,

    ich habe den Acer auch wegen des Testberichts bei PRAD gekauft. Ein wichtiges Auswahlkriterium war für mich der integrierte KVM-Switch, weil ich den bisherigen Kabelsalat am externen USB-Switch loswerden wollte.

    Vielleicht bin ich ja einfach zu blöd, den Monitor richtig zu bedienen, aber um zwischen zwei angeschlossenen Notebooks umzuschalten, brauche ich (nachlässig gezählte) 14 Klicks auf den Bedienknöpfen des Monitors: vier, um die Bildquelle umzuschalten, und weitere zehn (!!!) für das Umschalten des USB-Eingangs – im Untermenü „Systemeinstellungen“! Warum ich den USB-Eingang überhaupt getrennt vom Bildsignal umschalten muss, erschließt sich mir nicht. Mit meinem alten Monitor waren es drei Klicks – zwei am Monitor, einer am USB -Switch. Die sogenannten „Schnelltasten“ helfen hier überhaupt nicht, sie lassen sich mit allen möglichem (und unmöglichen) Funktionen belegen, nur nicht mit der Wahl der Signalquelle.

    Ein KVM-Switch ist für mich etwas völlig anderes! Falls Du einen Tipp (vielleicht einen Link zu einer Anleitung?) für mich hast, der mein Problem löst, wäre ich Dir sehr dankbar.

    Abgesehen vom beschriebenen Mangel gibt es noch weitere. Zuerst die Kleinigkeiten: Das Kabel-Management ist eher schlicht (eine Plastiknase), der Standfuß verrutscht auf meinem Schreibtisch sehr leicht – mein alter Monitor rutscht gar nicht. Aber damit könnte ich ohne Probleme leben.

    Es gibt aber einen weiteren, aus meiner Sicht ziemlich krassen Designfehler. Falls man ein zweites Display unmittelbar neben dem Acer betreiben möchte (das ist im Office/Homeoffice nicht so unüblich), muss man sich entscheiden, worauf man lieber verzichten möchte: auf die Bedienung via OSD (rechts) oder aber auf die seitlichen USB-Ports (links)! Okay, man kann die Monitore mit entsprechendem Abstand aufstellen. Aber das geht auch anders, mein bisheriger Monitor beweist es.

    Mein fünf Jahre alter Monitor konnte in Sachen Ergonomie so ziemlich alles besser. Darum kann ich die fünf vergebenen Punkte in den Kategorien Ergonomie und Bedienung/OSD überhaupt nicht nachvollziehen. Ansonsten ist mir nichts Weiteres negativ aufgefallen, allerdings habe ich den Monitor bisher auch nur für das Verfassen dieses Kommentars genutzt.

    Für mich (bisher) leider ein klarer Fehlkauf.

    Beste Grüße
    Bernd

    Antworten
  5. Hallo Damian, ich danke dir vielmals für diesen Testbericht. Ich habe nun 2 solche Monitore bei mir zu Hause stehen und bin sehr zufrieden. Ich wollte einen Monitor mit KVM Switch fürs Homeoffice und das EIZO Pendant EV2795 kostet mehr als doppelt so viel deshalb habe ich mich für Acer entschieden.

    Antworten

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