Test ASUS PG43UQ – HDR-Gaming im XXL-Format
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Overdrive 60 Hz

60 Hz, Overdrive „0“

Diagramm: Langsame Schaltzeiten bei deaktiviertem Overdrive
Langsame Schaltzeiten bei deaktiviertem Overdrive
Diagramm: Keine Überschwinger
Keine Überschwinger

Bei 60 Hz und deaktiviertem Overdrive werden bis auf den Grauwechsel, der sich Schaltzeiten-technisch recht weit oben bewegt, nur noch unterdurchschnittliche Schaltzeiten gemessen. Dieser Modus eignet sich einzig für Büroanwendungen.

60 Hz, Overdrive „3“

Diagramm: Effektive Kürzung der Schaltzeiten
Effektive Kürzung der Schaltzeiten
Diagramm: Keine Überschwinger
Keine Überschwinger

Bei mittlerem Overdrive und 60 Hz werden die Schaltzeiten effektiv gekürzt. Besonders der Grauwechsel macht sich mit 2,5 ms positiv bemerkbar. Der CtC-Wert ist mit 16 ms aber noch etwas zu langsam.

Der Helligkeitsverlauf zeigt sich wie bei der Messung bei deaktiviertem Overdrive unaufgeregt.

60 Hz, Overdrive „5“

Diagramm: Erneute Kürzung der Schaltzeiten auf ein gutes Niveau
Erneute Kürzung der Schaltzeiten auf ein gutes Niveau
Diagramm: Der Helligkeitsverlauf zeigt ein sauberes Signal
Der Helligkeitsverlauf zeigt ein sauberes Signal

Während der Schwarz-Weiß-Wechsel erneut nicht richtig in die Gänge kommt und sich mit 16 ms recht weit hinten einordnet, profitiert erneut der schnellste Grauwechsel mit schnellen 2 ms von der erhöhten Pixelbeschleunigung. Auch der CtC-Wert spricht jetzt ordentlich an und zeigt mit 5,2 ms einen schnellen Wert. Die Verzögerung von 14 ms eignet sich allerdings noch nicht für schnelle Shooter.

Der Helligkeitsverlauf (80–50 %) scheint hier noch völlig unaufgeregt und erzielt bei unserer Grafik ein sauberes Signal. Im Teil „Subjektive Beurteilung“ werden wir aber eines Besseren belehrt und sehen, dass es auch noch andere Helligkeitsübergänge gibt, die sich am Bild zu schaffen machen.

Overdrive 144 Hz

144 Hz, Overdrive „0“

Diagramm: Ähnliche Schaltzeiten wie bei 60 Hz
Ähnliche Schaltzeiten wie bei 60 Hz
Diagramm: Helligkeitsverlauf zeigt ein sauberes Signal
Helligkeitsverlauf zeigt ein sauberes Signal

Bei 144 Hz und deaktiviertem Overdrive erreicht der ASUS ROG Swift PG43UQ ähnliche Schaltzeiten wie bei 60 Hz ohne Pixelbeschleunigung. Für Büroanwendungen ist das in Ordnung, doch für das bewegte Bild eher ungeeignet.

144 Hz, Overdrive „3“

Diagramm: Einzig der Grauwechsel zeigt sich schnell
Einzig der Grauwechsel zeigt sich schnell
Diagramm: Unaufgeregter Helligkeitsverlauf
Unaufgeregter Helligkeitsverlauf

Bei mittlerem Overdrive und 144 Hz profitiert der Grauwechsel am stärksten von der Pixelbeschleunigung und erzielt mit 3,2 ms ein gutes Ergebnis. Der für uns sehr wichtige CtC-Wert bekommt von dem erhöhten Overdrive noch zu wenig mit und ist mit 22 ms einfach zu langsam. Analog zeigt sich der Helligkeitsverlauf mit einem schönen Signal.

144 Hz, Overdrive „5“

Diagramm: Gute spielbare Schaltzeiten mit pfeilschneller Gesamtlatenz
Gute spielbare Schaltzeiten mit pfeilschneller Gesamtlatenz
Diagramm: Helligkeitsverlauf wie mit dem Lineal gezogen
Helligkeitsverlauf wie mit dem Lineal gezogen

Bei maximalem Overdrive werden die Schaltzeiten jetzt so gekürzt, dass auch beim CtC-Wert etwas ankommt. Mit 8 ms hält das Display zwar noch keinen Geschwindigkeitsrekord, ist aber ausreichend, um ein ordentlich scharfes bewegtes Bild zu erhalten. Viel wichtiger erscheint die pfeilschnelle Gesamtlatenz, die mit 3,7 ms auch höchsten Ansprüchen genügt.

Analog zu den Schaltzeiten sehen wir eine Helligkeitsverlaufsgrafik, die wie mit dem Lineal gezogen erscheint. Doch wie bereits bei 60 Hz und maximalem Overdrive werden wir bei der subjektiven Beurteilung mit einem Bild konfrontiert, das nicht zu dem passt, wie es in der Helligkeitsverlaufsgrafik (80–50 %) dargestellt wird.

Netzdiagramme

Netzdiagramm 60 Hz, Overdrive „0“
Netzdiagramm 60 Hz, Overdrive „0“
Netzdiagramm 144 Hz, Overdrive „0“
Netzdiagramm 144 Hz, Overdrive „0“
Netzdiagramm 60 Hz, Overdrive „3“
Netzdiagramm 60 Hz, Overdrive „3“
Netzdiagramm 144 Hz, Overdrive „3“
Netzdiagramm 144 Hz, Overdrive „3“
Netzdiagramm 60 Hz, Overdrive „5“
Netzdiagramm 60 Hz, Overdrive „5“
Netzdiagramm 144 Hz, Overdrive „5“
Netzdiagramm 144 Hz, Overdrive „5“

Latenzzeit

Die Latenz ist ein wichtiger Wert für Spieler, wir ermitteln sie als Summe der Signalverzögerungszeit und der halben mittleren Bildwechselzeit. Die sehr kurze Signalverzögerung von 1 ms und die mittlere Bildwechselzeit von 2,7 ms addieren sich zu einer Gesamtlatenz von 3,7 ms. Das macht den ASUS ROG Swift PG43UQ besonders für schnelle Shooter zu einem tollen Anzeigegerät.

Backlight

Mit maximal 881 cd/m² bei 100 % zählt der Proband zu den bisher hellsten getesteten Gaming-Monitoren. Das Hintergrundlicht wird durch Pulsbreitenmodulation (PWM) reduziert, deshalb entstehen kurze Unterbrechungen im Lichtstrom. Allerdings liegt die PWM-Frequenz im hohen Kilohertzbereich, weshalb der 43-Zöller trotz seiner enormen Helligkeit (die Werkseinstellung 90 % erreicht 812 cd/m²) mit bloßem Auge keinerlei Flackern zeigt. Somit ist der Bildschirm auch bei stark reduzierter Helligkeit für längere Sessions geeignet.

Diagramm: LED-Backlight mit Pulsbreitenmodulation
LED-Backlight mit Pulsbreitenmodulation

Subjektive Beurteilung

Abseits des umfangreichen Testparcours, in dem mit nüchternen Zahlen jongliert wird, beschreiben wir, wie sich das Display im praktischen Test schlägt. Dafür haben wir weitere kleine Sichttests durchgeführt und mit dem ASUS ROG Swift PG43UQ über eine längere Zeit gespielt, um die Performance und zusätzliche Features zu testen. Hierfür hat sich die Rennsimulation „Project CARS 2“ in der Cockpit-Ansicht als besonders geeignet herausgestellt, da sowohl sehr schnelle als auch langsame Bildanteile auf einmal angezeigt werden. Durch die starken Kontraste wird zudem eine Korona an schnell bewegten Objekträndern auffällig sichtbar.

60 Hz bei Spielekonsolen

Zwar ist es möglich, an der Xbox One X oder Xbox One S FreeSync und höhere Aktualisierungsraten zu nutzen, doch alle anderen Konsolen unterstützen weder das Eine noch das Andere. Daher testen wir den Monitor zunächst bei 60 Hz. In den Werkseinstellungen bei Overdrive-Stufe 3 kann das Display nicht überzeugen. Das leicht stockende Bild, das bei 60 Hz zwangsläufig zustande kommt, zeigt zudem ein sehr unscharfes bewegtes Bild, dessen Effekt durch die enorme Größe des Panels zusätzlich verstärkt wird. Daher sollte man in einem angemessenen Abstand zum Bildschirm sitzen, um Schwindelgefühle zu vermeiden.

Laut Helligkeitsverlaufsgrafik lässt sich der Overdrive problemlos auf die maximale Stellung „Stufe 5“ erhöhen, ohne dass es zu Überschwingern kommt. Hier erlebt man allerdings eine Überraschung im negativen Sinne, da es zu enormem Ghosting kommt, das jedoch nicht bei den Helligkeitsübergängen von +80–50 % entsteht. Leider stehen uns keine Grafiken zu diesen betroffenen Helligkeitsübergängen zur Verfügung. Daher können wir nur Bilder in Spielsituationen präsentieren, wie die folgenden Fotos zeigen.

Heftiges Aufleuchten von Objekten bei Overdrive-Stufe 5
Heftiges Aufleuchten von Objekten bei Overdrive-Stufe 5
Nahezu kein Bildqualitätsverlust bei Overdrive-Stufe 4
Nahezu kein Bildqualitätsverlust bei Overdrive-Stufe 4

10 KOMMENTARE

  1. Hallo

    So wie ich dies mit der Latenzzeit verstanden habe, kommt der Bildschirm nur bei 144Hz und Overdrive 5 auf unter 4ms.
    Jedoch bekomme ich Probleme mit dem Bild bei Overdrive 5?

  2. Ich hatte den Monitor jetzt für 2 Wochen hier und kurz gesagt: er ging zurück. Habe mir jetzt einen 48″ OLED von LG gekauft. Leider noch vor der Mehrwertsteuer-Aktion von Saturn dieses Wochenende. Dort gibt es den LG gerade sogar günstiger als ich den ASUS bekommen hatte…

    Zum ASUS:
    Mein Modell hatte sporadische Bildaussetzer für wenige Sekunden (mehrere PCs + Original-HDMI bzw. DP-Kabel, daran kann es also eig. nicht liegen). Das Test-UFO bei BlurBusters konnte weder mit Overdrive noch mit ELMB in irgendeiner Frequenz ohne Artefakte/Ghosting/Motion Blur dargestellt werden (Mit ELMB kam es zu massivem laut BlurBusters „very bad“ strobe crosstalk mit Doppel-Bildern: https://blurbusters.com/faq/advanced-strobe-crosstalk-faq/). Beim Scrollen von Texten, u.a. der Produktseite des PG43UQ von ASUS, wurde alles völlig verschmiert und verblasst angezeigt (VA-Panel Problem mit dunkel-hell Schaltzeiten). Erst kurz vor Stillstand konnte man wieder etwas vom Text erkennen. 43 Zoll entsprechen 4*21,5 Zoll Monitoren, gewöhnt bin ich bereits 2*24 Zoll. Schrift ist durch die dadurch höhere Pixeldichte und das BGR Pixel-Layout leider in 100% Skalierung für mich absolut unangenehm zu lesen, das hätte ich schon vorher ahnen können… Über HDMI gehen beim ASUS nur 4K/60 Hz. Mit Grafikkarten vor der GTX 16er bzw. RTX 20er Reihe können 4K/120Hz bzw. 4K/144Hz über Displayport nur mit Subsampling YCbCr 422 übertragen werden (fehlendes DSC). In Kombination mit der Pixeldichte und dem BGR-Layout sorgte das bei mir für Kopfschmerzen. Text bekommt einen Farbsaum der auf diesem Monitor sehr deutlich dargestellt wurde. Für Spiele musste ich also immer manuell auf 120Hz umschalten und danach zum Lesen zurück auf 60Hz. Etwas unhandlich 🙂 Die mangelnde 4K/120Hz Unterstützung über HDMI (ja, die nächste Generation an Konsolen wird das eh nicht ausreizen, aber ELMB ist erst bei Frequenzen über 60 Hz verfügbar! )
    Letztlich habe ich mich wirklich geärgert für diesen Monitor 1500€ ausgegeben zu haben. Der im Grunde, durch mangelhafte Umsetzung der Gaming-Features, durch die Größe nicht mal 4 meiner Benq GW2470 (24″ FullHD, 60 Hz, auch VA-Panel, Einzelpreis 100€) ohne Rahmen enstpricht.

    Zum LG:
    Was soll ich sagen… Jetzt schreibe ich diesen Text auf dem LG und bin bisher absolut zufrieden.
    Selbst bei 60Hz (Ohne OLED Motion Pro zu aktivieren) ist Text noch als solcher erkennbar, wenn auch nicht wirklich gut lesbar (bei 60Hz eig. nur mit alten CRT-Monitoren möglich) und das Test-UFO ist wie für perfekte 60Hz zu erwarten (siehe auch: https://blurbusters.com/blur-busters-law-amazing-journey-to-future-1000hz-displays-with-blurfree-sample-and-hold/) -> Es gibt gute Gründe warum es 120Hz Displays gibt, 60Hz Sample-and-Hold sind einfach immer leicht verschmiert. Mit OLED Motion Pro auf Hoch (funktioniert wie rtings schon herausgefunden hatte nur im PC-Modus ohne Probleme) ist auch bei 60Hz Content das Test-UFO gestochen scharf. Das Bild wird durch das BFI (Black Frame Insertion) allerdings auch etwas dunkler. BFI/OLED Motion Pro entspricht in etwa dem ELMB vom ASUS, nur das es hier funktioniert. Strobe crosstalk sucht man vergeblich.

    Bei 4K/120Hz wird auf meiner Nvida-Karte mangels HDMI 2.1 auf Subsampling mit YCbCr 420 gewechselt. Trotz des Subsamplings ist die Text-Darstellung nur leicht verwaschen (Benachbarte Pixel stellen dadurch die gleiche Farbe dar). Ein Farbsaum ist hier natürlich auch vorhanden (liegt am ClearType, welches die Ränder für deutlichere Konturen farbig hinterlegt), aber (vermutlich durch die Pixeldichte) längst nicht so aufdringlich und für mich am Gaming-PC bis eine passende Grafikkarte mit HDMI 2.1 verfügbar ist, völlig in Ordnung.

    Schwarz ist schwarz stimmt zwar nur in absolut dunklen Räumen, da der Monitor reflektiert, aber Schwarz sieht auf dem LG trotzdem einfach besser aus als auf dem ASUS. Farben können beide vergleichbar gut und die Helligkeit vom ASUS ist auch etwas höher (BFI bei beiden aus). Für mich reicht sie beim LG aber für HDR noch aus und bei niedriger eingestellter Helligkeit ist der Kontrast beim LG immer noch vergleichsweise hoch. -> Als PC-Monitor brauche ich keine 100% Helligkeit, das ermüdet mich nur und sorgt bei Für mich nehme ich lieber Burn-In in Kauf als den halbgaren ASUS zu benutzen. Warten auf eine nächste bessere Generation war/ist für mich aktuell keine Option.

    Weitere Vorteile für mich: Optischer Audio-Ausgang (Nutzung der Boxen unabhängig vom Gerät ohne Umschalten). Wechsel auf integrierte Lautsprecher (besser als die vom ASUS) mithilfe der Fernbedienung mit wenigen Klicks möglich | Integrierte Apps für Netflix, Prime Video, Youtube (inkl. Geschwindigkeitsverstellung auf 2x möglich), Disney+, Apple TV, Sky Ticket und AirPlay -> ich habe eine höhenverstell- und schwenkbare Monitorhalterung und nutze den OLED sowohl als Monitor am Schreibtisch, als auch als „Monitor“ fürs Sofa. Inhalte kann ich damit auch übers Gerät bzw. Handy anzeigen lassen und muss mich nicht mit der 100% Skalierung bei ca. 2m Abstand ärgern. | Optik: Ist nicht so klobig wie der ASUS und durch die Dicke nun auch nochmal „etwas“ weiter weg von der Sitzposition (an der Halterung montiert) | Entspricht von der Größe echten 4*24″ Monitoren | Durch HDMI 2.1 sollte er, falls er sich nicht vorher durch Burn-In selbst zerstört, zukunftsfähiger sein

    –> Falls ihr Fragen habt, meldet euch gerne 🙂

    • Hallo Steffen, danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Das Forum würde sich dafür allerdings besser eignen, insbesondere wenn jemand Fragen an dich hat.

      • Hallo Andreas, ja, das ist wohl wahr. Schande über mein Haupt.
        Nachdem ich u.a. euren Test gelesen hatte (der bis dato der einzige ist/war 🙂 ) und ihn mir trotz der negativen Kommentare anderer User auf Reddit und Youtube doch gekauft hatte, wollte ich meine Erfahrungen hier teilen. Das nächste Mal werde ich mich hier kürzer fassen und im Forum den ausführlicheren Teil posten.

  3. No mention of the BGR-subpixel arrangement (as opposed to standard RGB)?
    This makes this screen very bad for small text display and esp. on MacOS.
    Would NOT use for text processing or coding.

    • Not true! I am using the Acer Predator CG437KP, which shares the same Panel and the BGR Layout, and I have no problem with coding on this monitor whatsoever!

  4. Hallo MF,
    Ich besitze eine MSI Radeon 5700, die nur DP 1.4 unterstützt. Ich meine, dass ich im AMD Control Panel bei UHD und 144Hz 10bit 4:4:4 gelesen habe. Leider habe ich davon keinen Screenshot gemacht, da für mich die Aussage seitens ASUS damit bestätigt wurde. Ich habe auch keine Qualitätsverluste z.B. Veränderungen am Schriftbild erkennen können, wie es z.B. beim „LG 38GL950G-B“ der Fall war. Hier konnte man klar den Qualitätsverlust erkennen. Das ist bei diesem Monitor definitiv nicht der Fall. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.

    Viele Grüße
    Oliver

    Viele Grüße
    Oliver

  5. Gibt es keinen vergleichbaren Monitor mit kleinerem Display (27 bis 34 Zoll) für einen ähnlichen Preis?
    Ich möchte 4k, gutes HDR 1000, FPS-fähigkeit (mind. 120Hz, wenig Input-Lag), und v.a. gute Schwarz-Darstellung.
    Acer Predator oder Asus ROG sind mir dann mit >2000€ doch etwas zu teuer (vor allem bei 27 Zoll).

    Vielleicht lohnt es sich noch zu warten?

  6. Danke für den Bericht. IMHO ist das Handbuch von Asus fehlerhaft. Ihr dürft das auch gerne nochmal in den VESA-Specs nachlesen – für den Anfang dürfte aber auch der englische Wikipediartikel zu DP weiterhelfen, denn der ist detailierte als der deutsche: https://en.wikipedia.org/wiki/DisplayPort#1.4

    DP 1.4 unterstütz mit DSC 1.2 nur 120Hz, während DP 1.4a mit DSC 1.2a 144Hz unterstützt.

    Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied, denn man braucht dann auch eine entsprechende Grafikkarte, die DP 1.4a unterstützt, um 144Hz bei 4k zu erreichen.

    Mit welcher Grafikkarte habt ihr getestet bzw. könnte dieses Detail Einfluss auf eure Testergebnisse haben?

    • DP 1.4 unterstütz mit DSC 1.2 nur 120Hz, während DP 1.4a mit DSC 1.2a 144Hz unterstützt. <- Gemeint war natürlich bei einer Auflösung von 4k

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