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TESTBERICHT: Eizo HD2442W-TS Teil 4


Zwei USB-Uplink Ports

Über gleich zwei USB-Uplink-Anschlüsse verfügt der HD2442W und bietet so die Option zwei PCs parallel per USB-Kabel anzuschließen. Per Fernbedienung kann man dann entscheiden, welcher der beiden PCs die mit dem Monitor verbundenen USB-Geräte nutzen kann.

Klingt irgendwie wenig sexy, aber wenn man einen kleinen Moment überlegt wofür man diesen zweiten Port nutzen kann, werden viele Nutzer die 2 PCs verwenden sicherlich freudig erregt. Wer nämlich 2 PCs steuern will und keine zusätzlichen Geräte verwendet, benötigt 2 Mäuse und auch 2 Tastaturen. Mit dem Eizo HD2442W hat dies jetzt ein Ende.

Maus und Tastatur werden am Monitor angeschlossen und mit nur wenigen Handgriffen wählt man den zweiten Signaleingang für das Bildsignal und den dazugehörigen Uplinkport. Schon kann der zweite Rechner bequem gesteuert werden.

Es stellt sich die Frage, weshalb noch nicht mehr Hersteller auf diese Idee gekommen sind.

Sound

Auf interne Boxen hat man beim Eizo HD2442W verzichtet. Das ist auch verständlich, da eine interne Lösung niemals den Klang erzeugen kann, der für eine optimale Soundwiedergabe erforderlich wäre. Wer auf seinem Bildschirm die optimale Darstellung von Full HD Filmmaterial begutachten kann, möchte dann sicherlich keine Abstriche beim Ton machen. Dafür bietet das Gerät aber einen Soundausgang (3,5 mm Klinke), um die per HDMI gelieferten Signale an einen Verstärker oder eben eine Soundkarte weiterzuleiten.

Interessant ist die Tatsache, dass sich beim Anschließen des Monitors per USB ein USB-Audio Device für Soundwiedergabe einrichtet. Damit kann der Monitor vom verbundenen PC Soundsignale empfangen und über seinen Soundausgang an einen Kopfhörer oder Verstärker weiter leiten.

Bedienung

Die Sensortasten reagieren präzise auf jede Berührung und lassen eine schnelle Bedienung zu. Allerdings wird man wohl selten am Gerät selbst Einstellungen vornehmen wollen, da es dank der Fernbedienung noch viel bequemer und schneller geht.

Sensortasten mit Slide-Modus. Eine moderne und simple Bedienungsmöglichkeit.

Die Fernbedienung macht Einstellungen kinderleicht und blitzschnell möglich.

OSD

Die Nutzung des OSDs ist quasi selbsterklärend. Die Sensortasten besitzen eine gute Haptik und reagieren schnell auf Berührungen. Zu Beginn muss man sich etwas mit der neuartigen Bedienung auseinandersetzen, findet sich dann aber schnell zurecht.

Am Monitor befinden sich eine Taste für Power, das Menü und die Quellenauswahl. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit über die mittig positionierten Slidertasten im Menü nach rechts und links zu navigieren, um die Werte anzupassen. In der Mitte dieser Slider befindet sich die Enterfunktion, die allerdings nicht beschriftet ist. Berührt man die Slider außerhalb vom Menü, wird automatisch die Lautstärke-Funktion aufgerufen.

Wer es noch bequemer haben möchte, greift einfach zur Fernbedienung. Diese ist zwar nur auf Englisch beschriftet, aber da die meisten Begriffe im Deutschen genau so benutzt werden, dürfte das kein Problem darstellen. Hier kann man sich nun mit 22 Tasten voll und ganz ausleben.

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